Scholz: Streikrecht „mit klugem Maß“ anwenden
Der Notfahrplan der Bahn steht inzwischen. Die Lufthansa kündigt an, größere Flugzeuge einzusetzen. Olaf Scholz will nicht ans Streikrecht ran. Die CDU fordert genau das.
Der Notfahrplan der Bahn steht inzwischen. Die Lufthansa kündigt an, größere Flugzeuge einzusetzen. Olaf Scholz will nicht ans Streikrecht ran. Die CDU fordert genau das.
Die Deutsche Bahn hat die Wiedereröffnung der Riedbahn abermals herausgeschoben. Aber diese Schwierigkeiten werden vom Streik der GDL überlagert.
Die Deutsche Bahn wird bestreikt wie nie zuvor, im Vorwahlkampf der Republikaner fällt womöglich eine Vorentscheidung zugunsten von Donald Trump und in Hollywood werden die Kandidaten für die Oscars nominiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Tarifstreit mit der Lokführergewerkschaft GDL bietet die Bahn bis zu 13 Prozent mehr Gehalt. Ob das die GDL überzeugen kann, ist fraglich.
Der Ärzteverband fordert unter anderem 12,5 Prozent mehr Gehalt für die rund 20.000 Mediziner an deutschen Unikliniken. Ohne substantielle Verbesserungen werde der Unmut noch größer.
Der dreitägige Streik der Lokführergewerkschaft GDL sorgte bundesweit für den Ausfall Tausender Zugverbindungen. Nun läuft der Verkehr bei der Deutschen Bahn wieder.
Nach dem planmäßigen Ende des Bahnstreik am Freitagabend zieht die GDL eine positive Bilanz. Eine Einigung scheint jedoch nicht in Sicht.
Trotz Streikende wird es heute Abend zu massiven Verspätungen und Ausfällen kommen. Die Bahn hält daher am Notfahrplan fest. Den beim Eisenbahnunternehmen Transdev beendet die GDL dagegen vorzeitig - und plant neue Verhandlungen.
Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL führt weiterhin zu massiven Zugausfällen im Fern- und Regionalverkehr. CDU-Parteichef Friedrich Merz fordert Verkehrsminister Volker Wissing auf, in dem Tarifstreit zu vermitteln.
Nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Vorprodukte einiger Betriebe kommen mit der Bahn. Normalerweise.
Den Protesten der Bauern sind die Streiks der Lokführer gefolgt, Gastronomen solidarisieren sich. Vordergründig mag das Wucht erzeugen – eine gute Idee ist das trotzdem nicht.
Wegen des geplanten Lokführerstreiks müssen sich Pendler und Reisende in Hessen diese Woche auf erhebliche Probleme einstellen. Landesweit ist der Zugverkehr erheblich eingeschränkt.
Die Bahn am Dienstag, ein ganz normaler Tag vor dem großen Streik. Vom Versuch, mit dem ICE von Frankfurt nach München zu fahren. Denn ärgern kann man sich auch ohne Bahnstreik.
Wegen des Streiks der Lokführer müssen sich Bahnreisende bundesweit auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. In einigen Fällen haben Fahrgäste ein Recht auf Rückerstattung, Entfall der Zugbindung oder Zahlung von Übernachtungskosten.
Die GDL fordert eine Absenkung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter bei vollem Lohn. Ein Sprecherin der Deutschen Bahn erklärt den Streik für „völlig unnötig“. Bis Freitag um 18 Uhr soll der Streik andauern.
Der Notfahrplan sei wie geplant angelaufen, teilte die Deutsche Bahn mit. Im Fernverkehr fährt laut Konzern jeder fünfte Zug. Die Einschränkungen im Regionalverkehr fallen unterschiedlich aus.
Von Mittwochfrüh bis Freitagabend bestreiken die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL die Deutsche Bahn. Was müssen Fahrgäste nun beachten?
Die Deutsche Bahn kündigt nach dem gescheiterten Eilantrag an, in Berufung zu gehen. Der mehrtägige Streik der Lokführergewerkschaft GDL soll bereits am frühen Dienstagabend beginnen.
In ganz Deutschland protestieren Landwirte gegen die Ampelkoalition. Sahra Wagenknecht gibt die Gründung ihrer Partei bekannt. Und ein amerikanisches Unternehmen will die erste private Mondlandung schaffen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Gespräche seien gescheitert, teilt die Gewerkschaft der Deutschen Lokführer mit. Die Deutsche Bahn reagiert wenig später – und will sich gegen den Ausstand wehren.
Die Bahnkunden schauen nervös auf die Regung des GDL-Chefs Claus Weselsky. Noch hat er nicht zum Streik aufgerufen - aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit.
Premierminister Rishi Sunak hat den Briten versprochen, die Wartelisten im staatlichen Gesundheitsdienst zu reduzieren. Der größte Ärztestreik im NHS setzt ihn deshalb unter Druck – und das ist nur eines seiner Probleme.
Krankenhausärzte in England haben den längsten zusammenhängenden Streik in der 70-jährigen Geschichte des britischen Gesundheitsdienstes NHS begonnen.
Mit zwei Streiks an der A5 haben osteuropäische Fernfahrer 2023 Geld erkämpft. Doch an den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in Teilen der Branche wird sich so schnell nichts ändern.
Berlin bereitet sich auf Silvesterkrawalle vor, Jobverweigerer müssen mit harten Sanktionen rechnen und ein Hobby-Namensforscher veröffentlicht seine Statistik. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Nach Streiks ist es in Bangladesch laut Gewerkschaften zu Massenentlassungen in der Textilindustrie gekommen. Das könnte auch internationale Hersteller wie Adidas treffen.
Fluggäste des Lufthansa-Ferienfliegers Discover mussten um ihren Weihnachtsurlaub bangen. Doch die Airline federte die Folgen eines fünfstündigen Warnstreiks ihrer Piloten ab.
Die Lufthansa-Gesellschaft Discover ist sehr jung. Der erste Piloten-Warnstreik dort zeigt: Bis zur neuen Partnerschaft zwischen Beschäftigten und Konzern ist noch ein weiter Weg.
Vor dem Fest noch ein Ausstand: Gespräche mit Piloten der jungen Lufthansa-Gesellschaft Discover stecken fest.
Im Tarifstreit mit dem Arbeitgeber ruft die Pilotengewerkschaft Cockpit zu einem Warnstreik bei der Lufthansa-Tochter Discover auf. Der Ausstand soll fünf Stunden dauern.
Wer Weihnachten in Großbritannien verbringen will, muss womöglich aufs Flugzeug umsteigen. Züge durch den Eurotunnel fahren aktuell keine mehr.
Der GDL-Chef gibt weitere Details zum geplanten Streik bekannt. Ab dem 8. Januar müssen sich Bahnreisende auf einen bis zu fünftägigen Ausstand einstellen.
Das könnte Kunden einen Strich durch die Rechnung machen, die noch im letzten Moment Geschenke kaufen wollen.
Die Lokführergewerkschaft lässt ihre Mitglieder über Arbeitskämpfe abstimmen. Im kommenden Jahr müssen Bahnkunden deshalb mit langen Streiks rechnen.
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn haben sich die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL mit großer Mehrheit für unbefristete Streiks ausgesprochen. Weitere Arbeitsniederlegungen soll es aber erst im neuen Jahr geben.
Der Chef der Lokführergewerkschaft schließt unbefristete Streiks aus. Das sei nicht nötig. Bahnreisende werden sich trotzdem ab dem 8. Januar auf Ausfälle vorbereiten müssen.