Hier streamt es sich am besten
Netflix, Amazon oder Spotify haben ein schier unerschöpfliches Angebot an Filmen oder Musik. Aber aufgepasst: Für vieles muss man extra zahlen.
Netflix, Amazon oder Spotify haben ein schier unerschöpfliches Angebot an Filmen oder Musik. Aber aufgepasst: Für vieles muss man extra zahlen.
Das Infotainment im Ford Galaxy spielt zusammen mit Apple, Google, Glympse und mehr. Doch wo ist bloß Amazon geblieben?
In einer Zeit, in der man zum Lachen in den Keller geht, beginnt eine amerikanische Frau ihre Comedy-Karriere: Die Serie „The Marvelous Mrs. Maisel“ bei Amazon.
Gottlos, aber gewaltig: In dem Netflix-Western „Godless“ sind vor allem die Frauen mit Stärke und Vernunft gesegnet. Die Männer haben nichts als Rache und Gewalt im Sinn.
Kleinstcomputer für 50 Euro laden zum Basteln ein und jonglieren virtuos mit digitalen Bildern und Tönen. Wir haben zwei unterschiedliche Produkte getestet.
Eine Künstlerin in New York und ihre drei Liebhaber: Spike Lee hat seinen Kinoklassiker „She’s Gotta Have It“ als Serie neu aufgelegt. In der geht es ganz schön rund.
Die Drogeriekette CVS plant den Zusammenschluss mit dem Krankenversicherer Aetna. Disney kommt bei Fox nur schleppend voran. Der amerikanische Markt für Übernahmen erreicht neue Rekordhöhen.
Killer ohne Kompass: „The Punisher“ bestraft bei Netflix alle, die an makellose Superhelden glauben wollen. Dieser Mann hat keine Orientierung mehr und macht keine Gefangenen. Sein Scheitern ist lehrreich.
Mindestens 20 Personen soll Oscar-Preisträger Kevin Spacey am Londoner Old Vic Theater belästigt haben. Betroffen waren insbesondere junge Mitarbeiter und junge Schauspieler.
Der Chef von Pro Sieben Sat.1, Thomas Ebeling, lästert über seine Zuschauer, dass man nur staunen kann. Ob es das für ihn nun gewesen ist? Dass die Sender mies dastehen, ist kein Wunder.
Ereignisse werden wahr, wenn wir wissen, wie sie sich anfühlten: Die Netflix-Dokumentation über Joan Didion, gedreht von ihrem Neffen, kommt der legendären Reporterin zuweilen beängstigend nahe.
Bei Pro Sieben Sat 1 passt vieles nicht zusammen. Der Aktienkurs fällt sein Monaten. Ein Nachfolger für die Geschäftsführung wird bereits gesucht. Und dann finden gerade junge Menschen andere Angebote zusehends attraktiver. Nicht nur Netflix.
Weil der Schauspieler Kevin Spacey Jungs sexuell belästigt haben soll, wird er nun auch von der Leinwand verbannt. Ist das wirklich die angemessene Strafe? Oder nur Heuchelei?
Der Schauspieler Dieter Bellmann aus der Ärzteserie „In aller Freundschaft“ ist bereits am Montag mit 77 Jahren überraschend in Leipzig gestorben.
Auf die kommenden Umwälzungen ist von den Hollywood-Konzernen keiner so gut gerüstet wie Disney. Das liegt auch daran, dass das Unternehmen Luke Skywalker & Co. nicht nur auf der Leinwand Geld machen kann.
Die Serie „The Good Fight“ handelt von einer Anwältin, die mit sechzig noch mal von vorne anfangen muss. Sie will jetzt auf der „richtigen“ Seite stehen. Doch eine persönliche Rechnung hat sie ebenfalls offen.
Facebook, Amazon, Google. Die Aktien dieser dominanten Technikkonzerne sind heiß begehrt - und teuer. Fondsmanager von Artemis zeigen andere Möglichkeiten auf als das direkte Investment.
Mark Zuckerberg sieht im Bewegtbild die Zukunft des sozialen Netzwerks. Denn dahinter steckt ein ganz einfaches Kalkül. Davon sind auch deutsche Nutzer betroffen.
„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“: Der „Herr der Ringe“ soll bei Amazon in Serie gehen.
Du kannst mit Frauen alles machen, wenn Du berühmt bist. So prahlte Donald Trump einst. Das hat sich gründlich geändert. Sexuelle Belästigung kostet inzwischen massenweise Karrieren.
Nach weiteren Belästigungsvorwürfen gegen Kevin Spacey trennt sich der Streamingdienst Netflix von dem Schauspieler, die Londoner Polizei ermittelt. Harvey Weinstein droht derweil ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung.
In Hollywood steht die Trophäen-Saison an – doch Schlagzeilen machen die Skandalnachrichten. Nach Weinstein, Toback, Spacey und Dustin Hoffman wird nun auch „Rush Hour“-Regisseur Brett Ratner mit Vorwürfen konfrontiert. Die Branche reagiert sofort.
Eigentlich sollte die amerikanische Erfolgsserie „House of Cards“ erst nach der sechsten Staffel enden. Doch nach den Missbrauchsvorwürfen gegen Hauptdarsteller Kevin Spacey setzt der Streamingdienst Netflix die Produktion vorerst nicht fort.
Die sechste Staffel der belieben Netflix-Serie „House of Cards“ wird die letzte sein. Der Streamingdienst stellt die Produktion ein. Zuvor waren Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen den Hauptdarsteller Kevin Spacey laut geworden.
Aber was macht man dann später damit? Dieser Frage musste sich unser Autor während des Studiums immer wieder stellen. Vom Balanceakt zwischen Idealismus und Zukunftsängsten.
Kevin Spacey hat sich für einen sexuellen Übergriff entschuldigt und sich gleichzeitig als schwul geoutet. „Bleib beim Thema“, fordern Kritiker. Es gehe jetzt nicht um ihn – sondern um sein Opfer.
Um neue Produktionen zu bezahlen, will sich Netflix 1,6 Milliarden Dollar am Kapitalmarkt borgen. Insgesamt gab die Firma zuletzt um die sechs Milliarden Dollar pro Jahr für Inhalte aus.
Die Online-Videothek gibt Milliarden für Eigenproduktionen wie „Stranger Things“ aus. Deshalb wird der Erfolg dieser Serien minutiös geplant. Und der Geschmack der Zuschauer ganz genau durchleuchtet.
Insbesondere für die Norddeutschen ist der Sommer gründlich ins Wasser gefallen. Doch wer sich darüber beschwert, hat ein echtes Luxusproblem.
An der Wall Street purzeln weiter die Rekorde. Der Dow Jones steht so hoch wie noch nie. Auch andere Indizes klettern über alte Bestmarken.
Krysten Ritter zeigt, wie man das Beste aus seinem Typ macht und Stereotype hinter sich lässt. Als Superheldin „Jessica Jones“ hat sie eine Rolle gefunden, für die sie in jeder Hinsicht schlagfertig sein muss.
Der starke Anstieg der Nutzerzahlen übertrifft bei Netflix alle Erwartungen. Auch die Gewinne des Streamingdienstes stiegen deutlich. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Kurz vor seinem Höhepunkt gerät der Wahlkampf in Österreich zu einer Schlammschlacht. Bei den Studenten lösen sich alte Gewissheiten über Gut und Böse auf. Wen sollen sie bloß wählen?
Definitiv kein Serienkiller: Die Netflix-Serie „Mindhunter“ handelt von einem FBI-Agenten, der verstehen will, wie Psychopathen ticken.
Der neueste „Star-Trek“-Ableger ist ein Hit auf Netflix. Dem Elektroautopionier Elon Musk ist jetzt eine besondere Ehre zuteil geworden – damit steht er in einer Reihe mit zwei berühmten Brüdern.