Gemeinsam gegen Netflix
Streamingdienste aus Amerika dominieren weltweit den Markt. Eine deutschsprachige Plattform könnte dem etwas entgegensetzen. Warum gibt es sie nicht? Ein Gastbeitrag.
Streamingdienste aus Amerika dominieren weltweit den Markt. Eine deutschsprachige Plattform könnte dem etwas entgegensetzen. Warum gibt es sie nicht? Ein Gastbeitrag.
Der Darsteller des „Black Panther“ ist tot, doch die fiktive Welt des Superhelden soll weiterleben. Für Disneys Streamingdienst dreht der Regisseur des Erfolgsfilms nun eine Serie rund um das Land Wakanda.
Bis heute wird Lady Diana als Stilikone gefeiert – und kommt sogar bei einer Generation gut an, die sie nur aus Dokumentationen kennt. Wie aktuell ihr Stil ist, zeigt nicht zuletzt die Netflix-Serie „The Crown“.
Der Musikverleger Hans W. Sikorski hat sich für Schostakowitsch, Gubaidulina und Schnittke eingesetzt, aber auch Rolf Zuckowski gefördert. Der engagierte Kämpfer für Urheberrechte ist jetzt mit fast 95 Jahren gestorben.
„Whack World“: Mit 15 Songs in 15 Minuten sprengt die Rapperin und Sängerin Tierra Whack die Aufmerksamkeitsregeln – und schillert in ihrem lyrischen Spiel als tragikomische Figur.
Backgammon und Netflix bringen Angelique Kerber bei ihrer Hotel-Quarantäne in Melbourne über die Zeit. Doch am meisten achtet sie darauf, „dass mein Handy die ganze Zeit geladen ist“.
Das Streaming dürfte bleiben, die Multiplexe eher nicht: Wie sieht die Zukunft des Kinos aus und wie groß ist der Einfluss der digitalen Medien? Das Filmhaus Frankfurt diskutiert online.
Jetzt bloß nichts Falsches anklicken: Das Angebot der Streaming-Dienste schafft neue Freiheiten bei der Gestaltung des Abendprogramms. Zugleich kann es uns aber auch restlos überfordern.
Der Anthropologe James Suzman untersucht, was Menschen zufrieden macht. Er sagt: Schon die Erfindung der Landwirtschaft war ein Pakt mit dem Teufel. Jetzt könnte endlich jeder die Arbeit machen, die er liebt.
Die Filmbranche hat mehr zu bieten als weiße Amerikaner: Der iranisch-amerikanische Regisseur Ramin Bahrani über den Blick des Außenseiters, seine Zeit in Iran und den neuen Film „The White Tiger“.
Ein Schelm, der Böses dabei tut: „Der weiße Tiger“ erzählt vom wilden Aufstieg eines indischen Dieners, der schnell lernt, dass sich auch die Reichsten keine Moral leisten können.
Grade einmal sechs Designer haben sich in Berlin für eine richtige Schau entschieden. Andere Teilnehmer der Fashion Week setzten auf Mode-Filme, nur Loungewear sucht man hier vergebens.
Der Videodienst spielt heute selbst in einer Liga mit Unterhaltungskonzernen wie Walt Disney. Die Branchengesetze werden sich ändern.
Der Videodienst Netflix hat im Corona-Jahr mehr Abonnenten gewonnen als erwartet – und hat auch für das neue Jahr große Pläne. Doch die Konkurrenz ist groß.
Heiß begehrt und plötzlich schwer zu bekommen: Die Netflix-Serie „Das Damengambit“ und Corona machen einen Brettspiel-Klassiker zum Trend – gerade für junge Frauen.
Die Australian Open stehen sonst für eine sorgenfreie Zeit. Doch in Melbourne müssen nun auch Tennis-Stars wie Angelique Kerber für zwei Wochen in Quarantäne. Das Virus setzt das Mammutprojekt unerbittlich in die richtige Perspektive.
Kennen Sie Fran Lebowitz? Aber Sie kennen New York! Der Regisseur Martin Scorsese setzt beiden in einer kleinen, feinen Serie ein Denkmal. Rhetorische Glanzpunkte inklusive. Und Streitpunkte auch.
Alles nur geklaut? In der Serie „Lupin“ schickt sich Omar Sy an, in die Fußstapfen des legendären Langfingers zu treten.
Die Serie „Years and Years“ malt die nahe Zukunft Großbritanniens nach dem Brexit aus. An Katastrophen herrscht kein Mangel. Eine solche ist leider auch die Synchronisation.
Der Netflix-Standardtarif kostet künftig 12,99 Euro im Monat und damit einen Euro mehr. Auch der Premiumtarif wird teurer. Die Preiserhöhung tritt am Donnerstag in Kraft.
Tegut gewinnt weiter an Boden. Der Fuldaer Lebenshändler steigert den Umsatz, stellt ein und belohnt seine Beschäftigten.
Der Musical-Film „The Prom“ ist für „Glee“-Regisseur Ryan Murphy ein Heimspiel, ihr geht gegen Ende jedoch die Puste aus.
Streamingdienste finden auf smarten Fernsehgeräten Zugang, indem sie ihr Angebot über eine App zur Verfügung stellen. Welche Apps haben die verschiedenen Hersteller an Bord?
Der Geistliche war als junger Mann seinen Mitspielern auf dem Feld zu langsam, gegen Neymar wird nach Gerüchten um eine Mega-Party ermittelt, Caro Daur und Tommi Schmitt bringen die Gerüchteküche zum Brodeln – der Smalltalk.
Biopics beruhen teils auf der Wahrheit, viel ist frei erfunden. Ein Problem, denn unser Gedächtnis kann Fiktion und Wahrheit kaum trennen, wissen Gedächtnisforscher.
Amazon kennt unsere Konsumvorlieben, Alexa ist längst bei uns eingezogen. Nun soll der neue Fitnesstracker Halo sich auch um Gesundheit und psychosoziales Wohlbefinden der Nutzer kümmern.
Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie sind für viele Paare eine Herausforderung. Was tun, wenn sich die Stimmung verdüstert? Ein Gastbeitrag.
Das Corona-Virus hat die Welt erfasst und das Leben aller verändert. Wer wusste vorher schon, was Lockdown bedeutet? In diesem sitzen wir, schauen uns um und blicken ganz unrepräsentativ zurück auf ein paar Menschen, die dieses Jahr auffielen.
George Clooney will uns mit dem Film „The Midnight Sky“ etwas zur Lage des Planeten sagen. Leider misslingt ihm so einiges. Berührende Momente hat die Dystopie dennoch.
Wie wahrscheinlich ist es, dass der Duke of Hastings von einem Schauspieler verkörpert wird, der in Simbabwe geboren ist? Die Serie „Bridgerton“ schildert Klatsch und Tratsch im London der Regency-Zeit – mit schönen Nebenwirkungen.
Am Weihnachtstag brachte Warner den als Blockbuster geplanten Superheldinnen-Film „Wonder Woman 1984“ per Stream in die amerikanischen Wohnzimmer. Was bedeutet das für das Kino, die Filme, die Künstler, die Kritik?
Die Capella de la Torre spielt Musik der Renaissance und des Frühbarocks. Um nicht vor Corona zu resignieren, hat das Ensemble eine eigene Streaming-Plattform gegründet: „Studio4culture“ erwirtschaftet Geld, bietet Konzerte und Einführungen und ist dabei sogar interaktiv.
Die neuen Musikstars werden auf Tiktok gemacht. Mit Songs, die in nur 15 Sekunden von extremen Bässen über die griffige Zeile bis zum Beat-Wechsel so knallen müssen, dass alle sie immer wieder hören wollen. Wie klingt das?
Steve McQueen hat eine Anthologie von fünf Filmen über karibische Einwanderer in London gedreht. In England wurde sie zu einem Ereignis nationaler Selbstverständigung.
Seit Mittwoch ist Felicity Jones auf Netflix im Film „The Midnight Sky“ zu sehen. Im Interview spricht sie über ihr Verhältnis zum Himmel, die Arbeit mit George Clooney und ihr Vorbild Ruth Bader Ginsburg.
Die peinlichen Momente sind in dieser norwegischen Serie genauso großartig wie die Herzenswärme: Die zweite Staffel von „Weihnachten zu Hause“ ist eine emotionale Achterbahn.