Alles dreht sich nur um Carlos Alcaraz
Alexander Zverev beklagt mangelnde Wertschätzung in Paris und kritisiert die Bevorzugung seines Viertelfinalgegners. Rafael Nadal will gegen Novak Djokovic so spielen, als ob es das letzte Mal wäre.
Alexander Zverev beklagt mangelnde Wertschätzung in Paris und kritisiert die Bevorzugung seines Viertelfinalgegners. Rafael Nadal will gegen Novak Djokovic so spielen, als ob es das letzte Mal wäre.
Wer sind eigentlich diese anonymen Quellen, von denen Zeitschriften ihren Klatsch beziehen? Sind Meghan und Harry pleite? Und was ist Liebe, wenn nicht ein Teller Knödel? Die Herzblatt-Geschichten.
Ein bisschen Highschool-Drama, ein bisschen Weltverschwörung: Die Netflix-Serie „Stranger Things“ geht weiter. Längst hat sie sich vom nerdigen Nischenprojekt zu einem eigenen erzählerischen Kosmos entwickelt.
Die Serie „Tokyo Vice“ erzählt von der erstaunlichen Karriere des Reportes Jake Adelstein. Kritiker meinen, er habe es mit seiner Story übertrieben. Die filmische Bearbeitung tangiert das nicht. Wir sehen einen faszinierenden Noir-Thriller.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: eine Suchmaschine für Streamingportale
Goldman Sachs verkündet unbegrenzten Urlaub für alle Abteilungsleiter. Die Jungen sind davon ausgenommen. Warum das vielleicht gar nicht so schlecht ist.
Zlatan Ibrahimovics Liebe zu Autos, die Amazon-Prime-Serie „Undone“
Das Paar soll ein Kamerateam in ihr 14 Millionen Dollar teures Anwesen eingeladen haben. Angeblich werde auch während der Feierlichkeiten zum Thronjubiläum gedreht. Ein Sendetermin stehe laut „New York Post“ jedoch noch nicht fest.
Der ehemalige Vivendi-Manager Denis Ladegaillerie hat Believe als Service-Anbieter für selbständigere Musiker etabliert und an die Börse gebracht. Für die Zukunft des Streaming wünscht er sich einschneidende Veränderungen.
Die Plattform soll künftig nur noch ausgewählten unabhängigen Künstlern zur Verfügung stehen. Wer nicht dazu gehört und aktuell seine Musik über Spinnup auf Spotify & Co anbietet, muss zu einem anderen Anbieter wechseln.
Das Filmfestival von Cannes beginnt im Zeichen der Selbstbehauptung des Kinos. Doch die Machtverhältnisse in der Branche haben sich verändert, und der Eröffnungsfilm ist nur eine kraftlose Selbstbespiegelung.
Ausländischen Streaming-Plattformen und TV-Sender sollen künftig vier Prozent ihres Umsatzes für Schweizer Filme und Serien ausgeben müssen. Anderswo ist es ähnlich.
An der Börse haben die Vorzeigeunternehmen Milliarden-Marktwerte eingebüßt in diesem Jahr. Dafür gibt es spezifische Gründe – und andere.
Youtube-Manager Robert Kyncl über den Karrierekatalysator „Shorts“, seine Kindheit im Ostblock und warum Podcasts ohne Videos sinnlos sind.
Die Aktien von Tech-Unternehmen wie Microsoft, Netflix oder Meta verzeichnen in diesem Jahr hohe Kursverluste. Nur eine große Korrektur – oder droht Schlimmeres?
Merkwürdige helvetische Allianzen und Debatten über Moral und Ideologie: Das Land vor der Abstimmung über ein neues Filmgesetz und die Unterstützung beim Ausbau von Frontex.
Der Gegensatz von urbanem und ländlichem Raum sollte schon vieles erklären, nicht nur den Erfolg von Trump und Le Pen. Aber gilt die These von der abgehängten Peripherie auch für uns?
Der US-Konzern ist erst Ende 2019 in das Streaming-Geschäft eingestiegen und holt seither schnell auf – die Zahl der Abonnenten steigt auf 138 Millionen. Der Umsatz legte im abgelaufenen Quartal um 23 Prozent auf 19 Milliarden Dollar zu.
Die Musikindustrie verdient prächtig am Streaming. Spotify & Co können freilich nur neidisch auf die Gewinne von Universal Music und den anderen Majors schauen.
In Geldfragen sind sich Partner oft uneinig. Ein Gespräch mit dem F.A.Z. Kolumnisten Volker Looman über Fehler und getrennte Konten.
Eine Netflix-Doku gibt vor, sie wisse über den Tod von Marilyn Monroe Neues. Doch was wir hier sehen und hören, ist altbekannt. Ein Etikettenschwindel.
In der Pandemie hatten „Zu-Hause-Bleiber-Aktien“ einen Lauf. Jetzt kristallisiert sich heraus, dass die hohen Wachstumsraten zum Teil nicht gehalten werden können. Ist das Hoch nun vorbei?
Miami Vibes: Die Strecke in Florida verspricht sportliches Spektakel. Doch vor allem soll der Grand Prix eine große Party werden. Wo der VIP-Status die Währung ist, verkörpert die Formel 1 nur einer.
Die Aktien von Tesla, Netflix & Co. verzeichnen in diesem Jahr deutliche Verluste bislang. Ein langfristiger Blick auf die Kursentwicklungen vertreibt den kurzfristigen Kummer aber.
Thomas Buberl führt den Versicherer Axa ins digitale Zeitalter. Die Aktionäre gestehen ihm auch ein höheres Gehalt zu.
Viele Autofahrer unterschätzen die wahren Kosten ihres Wagens. Der Fahrspaß kann ganz schön teuer werden. Nicht nur wegen der hohen Spritpreise.
Warner Music wird in Deutschland seit gut einem halben Jahr von einer Doppelspitze geführt. Das Duo will einen neuen Stil prägen – und gerade auch für die Zeit nach der Hochzeit des Streamings gerüstet sein.
Die Schriftstellerin und Dramatikerin Sibylle Berg setzt in „RCE“ ihre Trilogie über den real existierenden Horror fort und spielt dabei mit den Mitteln der Verschwörungserzählung. Ist das noch Literatur oder Empörungsjournalismus?
Der FC Liverpool könnte die erfolgreichste Saison seiner bisherigen Vereinsgeschichte spielen. Das ist auch der Verdienst des deutschen Trainers. Jürgen Klopp aber kann darüber noch nicht nachdenken.
Netflix streicht die geplante Animationsserie „Pearl“ von Meghan Markle aus dem Programm. Könnte es sein, dass die Sussexes nicht mehr der Nabel der Welt sind?
Im vergangenen Jahr gaben Meghan und Harry bekannt, eine Animationsserie bei Netflix zu planen. Nun lässt der Streaminganbieter wissen: Aus der Serie „Pearl“ wird nichts.
Netflix lässt sich von einem Fashion-Label eine Luxusjacke designen. Was will der Streamingdienst damit erreichen, fragt die Kolumne „Modeerscheinung“.
Die Serie „Outer Range“ ist ein aktueller Western, ein Thriller und Science Fiction, und das ist ziemlich faszinierend. Die Landschaft von Wyoming und Josh Brolin mittendrin sind die Stars.
Im Gegensatz zum Video-Dienst verliert Spotify keine Abonnenten – und das obwohl der Russland-Rückzug schon rund 1,5 Millionen zahlende Nutzer gekostet hat. Dessen Folgen werden auch im laufenden Quartal ins Gewicht fallen.
Seit April ist Sienna Miller in der Netflix-Serie „Anatomie eines Skandals“ zu sehen. Im Interview erzählt sie von ihren eigenen Erfahrungen mit Skandalen, dass Frauen immer mehr die Männer-Domäne Film erobern – und wie entspannt sie mit 40 ist.
In der Corona-Zeit war Netflix der Lebensretter im Lockdown. Doch der Streaming-Dienst schwächelt. Und was passiert eigentlich nach der Übernahme durch Elon Musk mit Twitter?