Choupo-Moting und „ein geiles Tor“
Sechs Spiele, sechs Siege – die Bayern liefern als erster Klub zum dritten Mal eine makellose Gruppenphase ab. Gegen Inter Mailand hilft den Münchnern allerdings auch der Schiedsrichter.
Sechs Spiele, sechs Siege – die Bayern liefern als erster Klub zum dritten Mal eine makellose Gruppenphase ab. Gegen Inter Mailand hilft den Münchnern allerdings auch der Schiedsrichter.
Warum ist Taylor Swift so erfolgreich? Sie beantwortet es in ihrem neuesten Song selbst.
Während Spotify und Apple die Preise erhöhen oder darüber nachdenken, bietet Amazon Prime-Kunden künftig ohne Aufpreis Zugriff auf den kompletten Katalog seines Musikdienstes. Allerdings gibt es zwei große Einschränkungen.
Er lehrte die Deutschen den Zusammenhang zwischen Heimat, Erinnerung und Phantomschmerz: Dem Autorenfilmer Edgar Reitz zum Neunzigsten.
Die Abonnentenzahlen stiegen zuletzt zwar wieder, doch Streaming bleibt ein hart umkämpftes Geschäft. So wie bisher wird es nicht mehr lange weitergehen.
Die Besucherzahlen sind im Keller, die Branche fordert von der Regierung die Einberufung von „Generalständen des Kinos“. Warum bricht der Stolz von Frankreichs Filmkultur ein?
In Frankreich zeigt Disney den Blockbuster „Black Panther: Wakanda Forever“ nun doch im Kino, dann erst im Streaming. Hat die kinofreundliche Kulturpolitik damit gewonnen?
Spotify gewinnt mehr Abonnenten als prognostiziert, spürt aber bei den Werbeeinnahmen Gegenwind. Auch deshalb denkt der Musikdienst über weitere Preiserhöhungen nach. Vorgeprescht war zuletzt ausgerechnet Apple.
Die Börsenkurse schlagen heftig aus. Das eröffnet Anlegern Chancen.
„Midnights“ wurde innerhalb eines Tages öfter gestreamt als jedes Album zuvor, teilte Spotify mit. Dabei haben die Musikerin und der Streamingdienst nicht die einfachste Vergangenheit.
Mit einer großangelegten Operation geht die spanische Polizei gegen eine Bande von Liebesschwindlern vor. Allein ein Opfer soll um mehr als 800.000 Euro betrogen worden sein. Das Vorgehen der Bande erinnert an den „Tinder-Schwindler“.
Jeffrey Dahmer hat zwischen 1978 und 1987 mindestens 17 junge Männer in den USA getötet. Netflix hat zwei Serien über ihn gedreht. Sein Vater Lionel Dahmer erwägt nun offenbar rechtliche Schritte gegen die Produzenten.
Nach nur knapp eineinhalb Stunden haben die Geschworenen ihre Entscheidung getroffen. Sie lehnten die Schadensersatzklage des Schauspielers Anthony Rapp ab.
„Stranger Things“ und „Dahmer – Monster“ locken neue Kunden zum Streamingdienst Netflix. Der Konzern konnte die Zahl der Nutzer im vergangenen Quartal weltweit um 2,4 Millionen steigern.
Die Netflix-Konkurrenz hat sich ihre Marktanteile teuer erkauft. Das ist auf Dauer als Geschäftsmodell nicht aufrechtzuerhalten.
Der Videodienst sieht sich auf dem Weg der Erholung – und verweist auf Verluste der Konkurrenz.
Die Börsen sind weiter wackelig. Das wird sich erst ändern, wenn die Inflation wieder eine Bodenbildung erreicht.
Auf den Münchner Medientagen dreht sich die Fernsehbranche auf erstaunliche Weise im Kreis. Das „lineare“ Fernsehen ist von gestern, das Streaming angeblich auch. Was bleibt da noch? Das Zauberwort heißt: „Fast Service“.
Mehr Tempo für das iPad Pro, Wechsel von Lightning auf USB C und höhere Kontraste für Filmfreunde. Ein Blick auf die Apple-Ankündigungen.
Die EU-Staaten sollen zum gemeinsamen Gaskauf verpflichtet werden. Der britischen Premierministerin droht das frühe Aus. Und Frankfurts Oberbürgermeister steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Wer mit Sky nicht verhandelt wie auf dem Basar, zahlt viel zu viel, derweil sparen DAZN und RTL+ an Selbstverständlichkeiten: Wie Fußball-Fernsehzuschauer ausgenommen werden.
Für die Musikindustrie ist die Kurzvideo-App ein mächtiges Marketingtool. Doch die Arbeit mit der App ist nicht nur enorm kompliziert. Ihr rasantes Wachstum weckt auch Begehrlichkeiten – und Tiktok selbst hat noch ganz andere Pläne.
Der Videodienst bringt im November eine Version mit Werbung für 4,99 Euro. Damit macht er zähneknirschend eine Kehrtwende.
Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik: „The Playlist“ erzählt die Geschichte von Spotify und beleuchtet Fragen des Urheberrechts und Datenschutzes spannend und konkret.
Schluss mit Hacke und Spitze! Mats Hummels rechnet nach dem 1:1 gegen Sevilla mit seinen verspielten Kollegen ab. Damit trifft er beim BVB einen wunden Punkt.
„The Playlist“ gibt es ab 13. Oktober auf Netflix zu sehen.
Trüber Champions-League-Abend in Dortmund: Der BVB verpasst gegen Sevilla den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale. Danach läuft Kapitän Mats Hummels zu Hochform auf – und redet sich am Mikrofon in Rage.
Rapper Apache 207 hielt sein Privatleben die letzten Jahre bedeckt. Mit uns spricht er erstmals über seinen Durchbruch, wilde Partynächte – und die Frage der kulturellen Aneignung.
Das Münchner Seriencamp zeigt, was in Fernsehen und Streaming gerade angesagt ist. Amazon legt mit der irren Serie „Die Discounter“ vor, ARD und ZDF fallen aus.
Hat die Stadt ihren Zenit überschritten? Auf dem Land jedenfalls gibt es Potential zuhauf, krisensicheres Denken hat hier eine lange Tradition. Man muss es nur entdecken wollen. Zum Auftakt einer neuen Serie.
Eintracht Frankfurt verpasst gegen Tottenham den zweiten Sieg in der Champions League, wahrt jedoch alle Chancen auf das Achtelfinale. Die Leistung gegen den vermeintlichen Topfavoriten lässt hoffen.
Der frühere RTL-Chef Bert Habets leitet ab November ProSiebenSat1. Das dürfte Spekulationen um eine Fusion der beiden größten deutschen Medienhäuser anheizen. Doch so einfach ist es nicht.
In England wirkt diese Spielweise wie aus der Zeit gefallen: Trainer Antonio Conte zwingt die „Spurs“ in ein defensives Korsett. Das ist nicht hübsch anzusehen, bringt aber viele Punkte.
Eintracht Frankfurt muss in der Champions League gegen Tottenham Hotspur auf ihren Ballmagneten im Mittelfeld verzichten. Die Angriffslust des Trainers schmälert das nicht. Warum?
Randal Kolo Muanis Spielweise ist selbstlos und Unruhe stiftend. Damit fügt er sich gut in den Sturm der Eintracht ein. Das Warten auf den Franzosen scheint sich für die Frankfurter nun auszuzahlen.
Manager sollten gut bezahlt werden. Hohe individuelle Belohnungen können aber mehr schaden als nutzen.