Milliardenverluste in der Altersvorsorge
jpen. Frankfurt, 27. Dezember Durch mangelhafte Beratung und unzureichenden Verbraucherschutz verlieren Verbraucher, die privat für das Alter vorsorgen, ...
jpen. Frankfurt, 27. Dezember Durch mangelhafte Beratung und unzureichenden Verbraucherschutz verlieren Verbraucher, die privat für das Alter vorsorgen, ...
In seinem Leitartikel „Menetekel in Stuttgart“ (F.A.Z. vom 13. Dezember) schreibt Günther Nonnenmacher am Schluss, die Bahn müsse einen Plan vorlegen, wie sich ...
Der moderne Mensch bestellt im Netz statt im Fachhandel. Auch Matratzen? Wir kaufen nach der letzten Erfahrung wieder im Fachhandel und schlafen dann wieder ruhig.
Der amerikanische Versicherer AIG verkauft sein Flugzeug-Leasing für 5 Milliarden Dollar nach China, Talanx ersetzt Douglas im M-Dax und Verdi ruft das Sicherheitspersonal an deutschen Flughäfen zu Warnstreiks auf.
Mit streng erhobenem Zeigefinger verweisen die drei öffentlich bestellten Bedenkenträger auf gesundheitliche Risiken, die bei einem systematischen Ausschlachten gleich mehrerer Adventskalender drohen.
Alle kriegen Extras. Für die Kinder werden an diesem Samstag die Adventskalender herausgeholt. Für die Jugendlichen, aber auch für viele Erwachsene kommt noch vor Weihnachten der lang erwartete Film „Der kleine Hobbit" in die Kinos. Und ach ja, dann gibt es da ja noch die Griechen. Doch der Reihe nach. Selbst das mit den Extras ist heutzutage nämlich gar nicht mehr so einfach.
Schokoladen-Produzenten wehren sich gegen die Kritik von Stiftung Warentest an ihren Adventskalendern. Die Warnung vor gesundheitsschädlichen Ölrückständen sei an den Haaren herbeigezogen.
Schlechte Testergebnisse zur Adventszeit: Die Stiftung Warentest rät ab von Schokolade in Kalendern, und der Tüv hält jede fünfte Lichterkette für gefährlich.
Der Stiftung Warentest fehlen offenbar eingeplante Zinseinnahmen. In dieser Bresche springt der Bund - und zahlt nächstes Jahr 500.000 Euro mehr.
Die Stiftung Warentest hat eingeräumt, dass Unternehmen verstärkt versuchen, durch Produktverbesserungen im Vorfeld der Bewertung ihr Ergebnis zu verbessern. Jetzt soll die interne Kommunikation geändert werden.
Geschlossene Immobilienfonds sind hochriskant. Das hat eine Qualitätsprüfung der Stiftung Warentest ergeben. Kein Fonds wurde mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet, lediglich acht Fonds erhielten die Note „befriedigend“.
Wer den Energieversorger wechselt, kann hunderte Euro pro Jahr sparen. Das haben Modellrechnungen der Stiftung Warentest für die neue Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ ergeben.
Sie nennen es One-Way-Carsharing und locken Autofahrer mit dem Versprechen, in Großstädten jederzeit mobil zu sein. Doch das spontane Mieten von Autos hat auch seine Tücken. Eine Testfahrt.
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Stiftung Warentest in diesem Jahr Geld verdienen. Das liegt offenbar daran, dass sich ihr Stiftungskapital schlecht verzinst.
Die Aufregung war groß. Wie stets, wenn die Stiftung Warentest eine neue Untersuchung zur Entwicklung der Dispozinsen in Deutschland herausbringt.
Vergleichen lohnt sich im Alltag immer. Erst recht, wenn es um das persönliche Bankkonto und die damit verbundenen Überziehungszinsen geht.
Viel Spielraum: Mit der neuen privaten Gebührenordnung für Zahnärzte, die seit diesem Jahr gilt, hat sich die Kostensituation für Patienten weiter
Policen für Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen müssten für Frauen eigentlich günstiger werden. Trotzdem sollten sie lieber abwarten, bis sich der Nebel gelichtet hat.
Noch nie war das Vertrauen in die Banken so mies wie heute. Wie kann das besser werden? Die Politik hat da ein paar Ideen.
Herbst ist Wechselzeit: Wenn die Tage kürzer werden und das Laub auf nasse Straßen fällt, sollten Autofahrer über eine wintertaugliche Bereifung nachdenken.
Der Psychiater und Hirnforscher Manfred Spitzer warnt in seinem Buch vor „digitaler Demenz“. Seine Thesen: Computer machen süchtig, einsam und dumm. Doch die Argumente des Autors sind fadenscheinig. Ein Standpunkt von Dieter Kempf.
Happige Überziehungszinsen ärgern viele Bankkunden. Wer mit dem Konto oft im Minus ist, soll verstärkt Alternativen angeboten bekommen, sagt die Branche zu. Rufe nach festen Obergrenzen verstummen nicht.
76 Millionen Passagiere haben 2011 die Billigfluggesellschaft Ryanair genutzt. Berichte über Kerosinmangel und Notlandungen nagen nun am Ruf. Dabei steht der entscheidende Kampf um Marktanteile in Deutschland sogar noch aus.
Weiterbildung erhöht das Einkommen, heißt es überall. Stimmt - jedenfalls im Durchschnitt. Doch was sollte der Einzelne ausgeben, für wen lohnen sich die Kurse und wie steht es mit der Qualität? Fünf Fragen und Antworten rund um das Thema Weiterbildung.
Auf dem Weg in sein Büro in Butzbach muss Marc Sommer stets an Aushängen vorbei, die wenig schmeichelhaft für ihn sind. Gleichwohl strebt er einen längerfristigen Aufenthalt in der Chefetage von Hess Natur an.
Einst wurde StudiVZ als das große neue Ding im deutschen Internet gepriesen. Doch gegen Facebook hatte das soziale Netzwerk keine Chance. Jetzt verkauft der Holtzbrinck-Verlag die kriselnden VZ-Netzwerke.
Die Leute wollen alte Klaviere nicht einmal geschenkt. Sie fürchten die Kosten für die Reparatur, den Transport und den Klavierstimmer.
„Nach Beratung pleite: Wem kann ich mein Geld anvertrauen?“: Die Menschen, die „Maischberger“ schauten, mussten sich am Dienstagabend trotz des aktuellen Themas gedulden. Die Diskussion kam nur schleppend in Gang.
Rechtsschutzversicherungen decken die Kosten im Prozessfall und Schadensersatzforderungen. In Kombipaketen sind sie flexibel einsetzbar - aber sie lohnen sich nicht für jeden.
Wasser aus dem Hahn hat beste Qualität und lässt sich günstig aufsprudeln. Viele Verbraucher schleppen trotzdem lieber Kisten, weil sie den Leitungen nicht trauen. Diese Angst ist in den meisten Fällen unbegründet.
Wer sein Hab und Gut finanziell absichern will, um es etwa im Falle eines Einbruchs zu schützen, für den kann sich eine Hausratversicherung lohnen.
sup. STUTTGART, 10. August. Die Geschäfte laufen gut für die Finanzgruppe Wüstenrot & Württembergische: Bausparverträge und Lebensversicherungen haben in ...
Falls Ferienreisenden etwas im Ausland passiert, bieten die heimischen Krankenkassen nur einen Grundversicherungsschutz. Mit Zusatzversicherungen können sich Urlauber gegen das Risiko höherer Kosten absichern.
Die Beratung von Banken bleibt nach Meinung der Stiftung Warentest in Deutschland mangelhaft. Um den Service der Geldinstitute genauer zu beurteilen, bekommt die Stiftung 1,5 Millionen Euro zusätzliches Budget vom Bundesverbraucherministerium.
Vertreter der Bausparkassen gehen zu wenig auf die Wünsche ihrer Kunden ein und bieten in der Regel zu teure Verträge an.
Wenn das Konto ins Minus rutscht, wird es für Bankkunden schnell teuer - zu teuer. Ministerin Aigner drängt die Branche zu mehr Transparenz bei den Dispozinsen. Verbraucherschützer fordern gesetzliche Obergrenzen.