Starkoch Schuhbeck gesteht weitere Manipulationen ein
Wie der Gastronom am Freitag vor dem Landgericht in München zugab, seien fehlende Rechnungsnummern im Kassensystem „auch auf Computermanipulationen zurückzuführen“.
Wie der Gastronom am Freitag vor dem Landgericht in München zugab, seien fehlende Rechnungsnummern im Kassensystem „auch auf Computermanipulationen zurückzuführen“.
„Ich habe einiges falsch gemacht“, sagte der angeklagte Starkoch Alfons Schuhbeck am Mittwoch vor dem Landgericht in München. Die Staatsanwaltschaft wirft Schuhbeck vor, Einnahmen am Finanzamt vorbeigeschleust zu haben.
Ales Bjaljazki hat sich schon als junger Mann in der Sowjetunion für die Menschenrechte eingesetzt. Ein Porträt.
Hat Alfons Schuhbeck Steuern in Millionenhöhe hinterzogen? Um diese Frage dreht sich der Prozess in München. Seine Verteidiger stellen ein anderes Szenario in den Raum.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 73-Jährigen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe vor. Schuhbecks Anwalt sieht dafür keine ausreichenden Beweise. Sollten sich die Vorwürfe jedoch bewahrheiten, droht dem Unternehmer eine Haftstrafe.
Die EU stellt drei Karibikstaaten neu an ihren Steuerpranger.
Vier frühere Banker der Maple Bank müssen im Cum-ex-Skandal mit langen Haftstrafen wegen schwerer Steuerhinterziehung rechnen.
Stephan Deusinger, der jahrelang für die CDU in Frankfurts Stadtverordnetenversammlung saß, soll falsche Angaben in der Steuererklärung seiner Immobilienfirma gemacht haben. Er steht nicht zum ersten Mal vor Gericht.
Der wegen Betrugs und Bestechlichkeit angeklagte frühere MDR-Unterhaltungschef Udo Foht hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Er bereue sein Handeln zutiefst, sagte er.
Der Prozess gegen den Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung beginnt am 5. Oktober.
Dem Münchner Starkoch werden Steuerhinterziehung und versuchte Steuerhinterziehung vorgeworfen. Der Prozess gegen ihn soll im Oktober beginnen.
Anne Brorhilker ist das Gesicht des Staates im Kampf gegen organisierte Steuerhinterziehung. Ohne die Staatsanwältin aus Köln wären die Vorwürfe gegen Olaf Scholz im Cum-ex-Skandal womöglich nie aufgearbeitet worden.
Trumps langjähriger Finanzchef muss in den Knast wegen Steuerhinterziehung. Und Trump?
Die Ermittler sehen rund um den Cum-ex-Skandal keinen Anfangsverdacht für eine Beihilfe zur Steuerhinterziehung gegen Olaf Scholz. Die Nachricht kommt wenige Tage vor der Aussage des Bundeskanzlers vor einem Untersuchungsausschuss.
Alfons Schuhbeck begann als Koch und baute sich dann ein regelrechtes Unternehmensgeflecht auf. Inzwischen hat er Insolvenz angemeldet – und landet jetzt vor Gericht, weil er Steuern hinterzogen haben soll.
Die Sängerin soll laut Behörden rund 14,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben. Sie selbst bezeichnet sich als unschuldig. Im Fall einer Verurteilung droht ihr eine Haftstrafe.
Komplizierte Steuererklärungen sind nicht nur mühsam und zeitaufwendig, sie untergraben auch die persönliche Steuermoral. Das deutsche Steuerrecht hat hier besonders viel Nachholbedarf. Ein Gastbeitrag
Beamte des Bundeskriminalamts versuchen, die verschleierten Vermögen kremlnaher Oligarchen aufzuspüren. Datenlecks helfen ihnen dabei – doch bei den Luxusvillen der Superreichen wird es schwierig.
Zusammen mit weiteren ehemaligen Vorstandschefs der HSBC Deutschland steht Carola Gräfin von Schmettow unter Verdacht der besonders schweren Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt.
Vor dem Landgericht Düsseldorf hat der Prozess gegen sieben Mitglieder des türkisch-libanesischen Al-Z.-Clans begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Sozialbetrug, räuberische Erpressung und Geiselnahme vor.
Der Aufsichtsratschef von HSBC Deutschland, Paul Hagen wird der schweren Steuerhinterziehung beschuldigt.
Fast zehn Jahre lang hat sich Hanno Berger einer Verantwortung für die illegalen Cum-ex-Aktiengeschäfte entzogen. Nach Bonn steht er nun auch in Wiesbaden vor Gericht.
Der ehemalige König Spaniens war in seinem Land wegen Verdachts auf Korruption und Steuerhinterziehung in Ungnade gefallen. Nun kehrt er für einen Kurzbesuch zurück – die Spanier begegnen ihm mit gemischten Gefühlen.
Deutsche Anleger haben Anspruch auf Milliarden von Euro. Aber nicht mehr lange.
Der Haft könne man auch gute Seiten abgewinnen. So lauten nun gut gemeinte Ratschläge für Boris Becker. Er solle nur bloß nicht die große Nummer spielen.
Bundesverfassungsgericht segnet umstrittene Rechtsänderung wegen „überragender Gemeinwohlbelange“ ab.
Ehemaligem Finanzbeamten droht lange Haft: Die prominenteste Figur im Cum-Ex-Skandal steht im April in Wiesbaden vor Gericht
Das Schweizer Bundesgericht macht den Weg für den Gerichtsprozess gegen Hanno Berger frei. Für Nordrhein-Westfalens Justizminister ist das ein Meilenstein.
Die nunmehr verbliebenen vier angeklagten Bankmanager müssen wegen Cum-ex-Geschäften vermutlich mit Haftstrafen rechnen.
Die schwarz-gelbe Landesregierung will mit einer Gesetzesinitiative erreichen, dass künftige Urteile von Strafgerichten bundesweit härter ausfallen. Organisierte Steuerhinterziehung soll mit bis zu zehn Jahren Gefängnisstrafe geahndet werden.
Das Model wurde zum zweiten Mal Mutter, Missbrauchsvorwürfe gegen Snoop Dogg werden laut, und Kanye West hofft auf eine Versöhnung mit Kim Kardashian – der Smalltalk.
Die Ermittlungen gegen Alexander B., den ehemaligen Leiter der Zentralstelle für Medizinstrafrecht bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, fördern weitere mutmaßliche Taten zutage – und neue Summen. Die Staatsanwaltschaft gibt Details bekannt.
Der Hollywood-Star wurde mit einer neuen Frau an seiner Seite gesichtet. Während Playboy Flavio Briatore freigesprochen wurde, beschuldigen Ex-Partnerinnen Playboy Hugh Hefner. Und: Rapper Travis Scott bekommt nach einer Klagewelle Unterstützung von seinen Fans.
Das oberste Berufungsgericht in Genua hat den Unternehmer Flavio Briatore nach Steuerhinterziehungsvorwürfen freigesprochen. Abgeschlossen ist der Fall um die blaue Luxusyacht „Force Blue“ allerdings wohl noch nicht.
Mit einem Großaufgebot haben Ermittler und Steuerfahnder ab Dienstag die Deutschlandzentrale der schwedischen Großbank SEB in Frankfurt sowie mehrere Privatwohnungen durchsucht.
Ein Verdacht auf Steuerhinterziehung gegen Mitarbeiter von PwC überschattet die anstehende Wahl der Deutschland-Spitze des Prüfungs- und Beratungskonzerns.