Nord LB vor Stellenabbau
ham. FRANKFURT, 24. Juli. Die Nord LB senkt bis 2016 die Bilanzsumme von 228 auf weniger als 200 Milliarden Euro, hält den Verwaltungsaufwand stabil bei 1,1 ...
ham. FRANKFURT, 24. Juli. Die Nord LB senkt bis 2016 die Bilanzsumme von 228 auf weniger als 200 Milliarden Euro, hält den Verwaltungsaufwand stabil bei 1,1 ...
Nach der Ankündigung der Karstadt-Geschäftsleitung, 2000 Vollzeitstellen abbauen zu wollen, war am Dienstag zu erfahren, dass eine Liste von 15 Dependancen existiert, in denen Stellen wegfallen werden.
B.K. DÜSSELDORF, 17. Juli. Der Düsseldorfer Metro-Konzern sieht sich bei der Umsetzung seines im Mai verkündeten Kostensenkungsprogramms gut im Plan.
Stuttgart, 17. Juli (dpa). Der geplante Stellenabbau bei der Warenhauskette Karstadt soll nach Angaben der Gewerkschaft Verdi in drei Runden ablaufen.
Im Ringen um Stellenabbau beim Versandhändler Neckermann.de sind Management und Belegschaft wieder an den Verhandlungstisch zurückgekehrt. Gesprochen wird über ein Angebot des Unternehmens.
chs. PARIS, 15. Juli. Der französische Präsident François Hollande hat den Restrukturierungsplan von PSA Peugeot Citroën als „inakzeptabel“ bezeichnet.
chs. PARIS, 12. Juli. Der Stellenabbau bei PSA Peugeot-Citroën hat in Frankreich zu einem politischen Aufschrei geführt.
Der angeschlagene Versandhändler neckermann.de kann einen für die Sanierung geplanten Abbau von rund 1400 Stellen nicht umsetzen. Beobachter schließen eine Insolvenz des Unternehmens nicht mehr aus.
Der Stellenabbau am Uni-Klinikum Gießen und Marburg wird seit Monaten diskutiert und von vielen abgelehnt. Der hessische Ministerpräsident hält ihn unter bestimmten Voraussetzungen aber für vertretbar.
Die Ankündigung des Stellenabbaus am Uni-Klinikum Gießen und Marburg ist ein Foulspiel, weil sie während der Mediation erfolgt ist. Zudem stellt sich die Frage, ob das Unternehmen den Ministerpräsidenten düpiert hat.
Bei der Catering-Tochter der Lufthansa sollen nach Informationen der F.A.Z. fast 1000 Stellen abgebaut werden, bis zu 600 Arbeitsplätze alleine in Frankfurt.
Hessens Regierungschef Bouffier will den geplanten Jobabbau beim Versandhändler Neckermann.de eindämmen - aber nicht mit Geld aus der Staatskasse. Der CDU-Politiker setzt auf Vermittlung.
In Frankfurt sind in den vergangenen Jahren mehr und mehr Arbeitsplätze entstanden. Die Mainmetropole ist der Jobmotor des Ballungsraums. Doch die schlechten Nachrichten häufen sich.
Merck steuert bei seinen Plänen zum Konzernumbau auf einen Streit mit den Arbeitnehmern zu. Eine betriebseigene Beratungsgesellschaft soll nun helfen.
Angesichts des Streits um einen geplanten Stellenabbau am privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg setzt das Land auf Mediatoren. Wolfgang Gerhardt und Friedrich Bohl sollen es richten.
Trotz des Streits um den geplanten Stellenabbau am Uni-Klinikum Gießen und Marburg verteidigt das Land die Privatisierung. Das Klinikum stehe als Modellprojekt gut da, meint Ministerin Kühne-Hörmann.
Merck hat mit Arzneien und Spezialchemikalien erstmals mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit Zahlen zu der geplanten Kostensenkung hält sich der Vorstand aber weiter zurück.
Der drohende Abbau von bis zu 500 Arbeitsplätzen am Uniklinikum Gießen und Marburg muss laut Ministerpräsident Bouffier vom Tisch. Die Privatisierung sei ein Erfolgsmodell, das dürfe nicht gefährdet werden.
Wegen des hohen Kostendrucks stehen im privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Der Betriebsrat sucht Hilfe beim Land.
Der geplante Stellenabbau bei Nokia Siemens könnte noch höher ausfallen, als bislang angekündigt. Nach Informationen der F.A.Z. könnten insgesamt 4000 Mitarbeiter betroffen sein.
Osram baut sein Lichtgeschäft um. Mehr als 1000 Arbeitsplätze sind bedroht. Besonders hart trifft es Berlin, den größten Standort in Deutschland.
Der Ruf ist ruiniert. Die Boni schwinden. Zehntausende verlieren ihre Jobs. Den Investmentbankern geht es an den Kragen.
Vom neuen Jahr an heißt die Hessische Straßen- und Verkehrsverwaltung „Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement“. Die Umbenennung der Behörde ist verbunden mit einer Strukturreform.
Die auf mehrere Erdteile verteilte Entwicklung neuer Modelle bei General Motors gilt als schwerfällig und teuer. Die defizitäre Europa-Tochter Opel muss ihr Zentrum nun eindampfen.
Der Stellenabbau an der Wall Street geht weiter. Nach Bank of America und JP Morgan hat nun auch die Citigroup angekündigt, weltweit 4500 Arbeitsplätze zu streichen.
Die Frankfurter Getreidemühle wird nicht geschlossen, sondern modernisiert. Zehn Stellen fallen weg. Der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Frank äußerte sich erfreut über den Erhalt der Mühle.
Bei Areva in Offenbach droht womöglich ein Stellenabbau. Der Konzern plant eine neue Strategie, die als Folge des Atomausstiegs in Deutschland gilt.
Verdi verlangt vom Energiekonzern einen Tarifvertrag zur Arbeitsplatzsicherung. Anderenfalls drohten Streiks schon in den kommenden Wochen.
Weil sich Bestellungen für den Kampfjet verzögern, streicht der europäische Marktführer BAE Systems 3000 Stellen. Auch beim Partner EADS wächst die Unsicherheit. Das goldene Zeitalter der Rüstungsindustrie geht zu Ende.
Mit Hilfe des Krankenhauskonzerns Vivantes will die Stadt das Überleben des Klinikums Offenbach sichern. Ohne die Leistung bei Medizin und Pflege zu verschlechtern, strebt Interimsgeschäftsführerin Franziska Mecke-Bilz an, bis zu 300 Stellen zu streichen.
jsac. Eschborn. Etwa 400 Mitarbeiter der Vodafone D2 GmbH haben gestern Vormittag gegen den Abbau von Arbeitsplätzen am Standort Eschborn demonstriert. Zu der Kundgebung hatten die Industriegewerkschaft Metall und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft aufgerufen.
Allein in Deutschland sind mindestens 6000 Arbeitsplätze bei Eon bedroht. Die Ungewissheit der Beschäftigten wird noch viele Wochen andauern.
Griechenland spürt immer mehr Druck, stärker als bisher zu sparen. 20.000 Bedienstete in staatlichen Unternehmen sollen entlassen werden - beim Fernsehen, der U-Bahn und den Eisenbahnen.
Société Générale will Stellen streichen und mit Verkäufen 4 Milliarden Euro einnehmen. Doch wegen des Engagements in griechische Anleihen droht eine Herabstufung.
Société Générale zieht Notbremse - Stellenabbau und Spartenverkauf, Munich Re erwartet steigende Prämien - Swiss Re warnt vor anhaltender Branchenkrise , Fraport - mehr Passagiere - weniger Fracht, Suzuki will Kapitalverflechtung mit Volkswagen auflösen, britische Banken müssen sich auf hohe Reformkosten einstellen, Chinas Handelsüberschuss sinkt, Regierungschef - Libyen hat wieder mit Ölproduktion begonnen
maf./bes. FRANKFURT/LONDON, 5. September. Der Vorstandschef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hält ein neues Sparprogramm seines Instituts für notwendig, wenn sich der Kursverfall an den Finanzmärkten fortsetzt.