Wer baut Europas Drohnenwall?
Die NATO will die Ostflanke vor der russischen Bedrohung schützen. Unbemannte Drohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Ausgerechnet deutsche Start-ups mischen munter im Milliardenspiel mit.
Die NATO will die Ostflanke vor der russischen Bedrohung schützen. Unbemannte Drohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Ausgerechnet deutsche Start-ups mischen munter im Milliardenspiel mit.
Ihre Heimatstadt hat sie mit dem Blick von außen wieder lieben gelernt, nun leitet Alice Rettig das Techquartier in Frankfurt. Mit dem Start-up-Zentrum hat sie in diesem Jahr noch Großes vor.
In Peking messen sich erstmals humanoide Roboter und Menschen in einem Halbmarathon. Was steckt hinter dem ungewöhnlichen Wettbewerb?
Im ersten Quartal haben europäische KI-Start-ups 55 Prozent mehr Kapital eingesammelt als im Vorjahreszeitraum. Unter den führenden Märkten in Europa wächst Deutschland am stärksten.
Zölle hin oder her: An der Börse zählen Rüstungsaktien nach wie vor zu den Gewinnern. Gute Chancen also für Börsengänge von Militär-Start-ups? Warum sich Anleger noch gedulden müssen.
Das Start-up Fisego verkauft seit Dezember selbst löschende Steckdosen. Mit Lieferungen kommt es wegen der großen Nachfrage kaum hinterher, wie die Gründer sagen. Nun haben sie auch noch einen namhaften Investor hinter sich.
In Zeiten drohender Handelskriege könnte das französische KI-Start-up Mistral zum strategischen Asset für Europa werden. Mit offenen Modellen und flexiblen Deployment-Optionen sichert es digitale Souveränität.
Indische Talente nähren die wertvollsten Tech-Konzerne der Welt. Im internationalen KI-Wettrennen liegt Indien jedoch noch weit zurück. Warum das Land trotzdem ein guter Partner für Europa sein kann.
Endlich soll auch die Bundeswehr moderne Kampfdrohnen bekommen. Die Lieferanten sind nach F.A.Z.-Informationen zwei junge Unternehmen aus München.
KI-Agenten sind auf dem Vormarsch. Im Gegensatz zu KI-Assistenten warten sie nicht erst auf Arbeitsanweisungen, sondern arbeiten eigenständig. Softwareanbieter sehen darin den Start einer neuen Ära.
Der Wärmetechnikspezialist will früher Start-ups mit Marktpotential erkennen. Die Venture-Capital-Gesellschaft 2150 setzt auf den Megatrend Nachhaltigkeit.
Das Münchner Gründerzentrum UnternehmerTUM will mit neuer Initiative Impulse geben. Ziel ist eine resiliente Infrastruktur.
Der politische Wind hat gedreht und weht nachhaltigen Unternehmen nun von vorn ins Gesicht. Das liegt auch, aber nicht nur an der US-Regierung. Konzerne wie Gea und Bayer wollen trotzdem Pioniere bleiben.
Hausärztin Tsai-Yu Jansen hat die eigene Praxis aufgegeben und arbeitet als angestellte Ärztin. Ein Start-up macht es ihr möglich. Die Firma übernimmt Arztpraxen, um Versorgungsengpässe im ländlichen Raum zu vermeiden.
Deepseek hat mit seinem offenen Reasoning-Modell R1 die KI-Welt erschüttert und die chinesische KI-Landschaft grundlegend verändert. Diese Veränderungen werden weit über Chinas Grenzen hinaus spürbar sein.
Dank generativer KI können Start-ups mit kleinen Teams in kurzer Zeit marktreife Produkte entwickeln und viele Aufgaben von Programmierung bis Marketing automatisieren. Das senkt den Kapitalbedarf in der Frühphase erheblich.
Chinesische Roboter eröffnen die Hannover Messe, die größte Industrieschau der Welt. Der Besucher fragt sich: Wo ist Deutschland abgeblieben?
Der Testflug von Isar Aerospace erregt viel Aufsehen, denn das All wird immer wichtiger. Das Vorbild der jungen Weltraumszene ist SpaceX. Dessen technischer Vorsprung ist allerdings gewaltig.
Die Rakete des deutschen Start-ups Isar Aerospace ist in Norwegen gestartet, kam aber nicht weit. Der Testflug diente dazu, Daten und Erfahrungen zu sammeln.
Die Rakete „Spectrum“ des deutschen Start-ups „Isar Aerospace“ soll die erste sein, die von europäischem Boden eine Erdumlaufbahn erreicht. Doch der erste Testflug war sehr kurz.
Die deutsche Wagniskapitalbranche erholt sich und setzt neue Schwerpunkte. Aber bisher unveröffentlichte KfW-Berechnungen zeigen, dass im internationalen Vergleich viel Luft nach oben bleibt.
Die Gründerregion in Rhein-Main ist an sich lebhaft, sie hat engagierte Akteure, aber es fehlt an einem ambitionierten Überbau. Wenn vier Hochschulen dies nun ändern, ist ihr Verdienst kaum zu überschätzen.
Vier Hochschulen machen in der Rhein-Main-Region künftig gemeinsame Sache. Sie wollen in den fünf Jahren eintausend neue Unternehmen hervorbringen und eine der „Startup-Factories“ des Landes werden.
Die Chefin des Start-up-Verbands Verena Pausder fordert mehr Optimismus im Land, mehr Geld für Gründer. Außerdem soll das Tabu der Militärforschung an Hochschulen fallen.
Die Suchmaschine ist eines der vielversprechendsten KI-Start-ups. Mitgründer Aravind Srinivas spricht über seine ambitionierten Pläne: Ihm schwebt ein persönlicher KI-Helfer für hundert Millionen Menschen vor.
Der Berliner Start-up-Unternehmer Till Behnke will Bürokratie effizienter machen, aber ganz anders als Elon Musk. Dessen Ansatz hält er für „völligen Wahnsinn“.
Das Gründer-Quartett hat einst in der legendären Cybereinheit der israelischen Armee gedient. Nun sorgt es ein zweites Mal für dicke Schlagzeilen – und ist damit kein Einzelfall.
Eine neue Partnerschaft zwischen Applied AI, Silo AI und AMD soll die deutsche Industrie zum Anwendungsweltmeister der KI machen. Was dahintersteckt.
Der Internetriese greift ein weiteres Mal nach dem Start-up Wiz – und legt 32 Milliarden Dollar auf den Tisch. Nun richten sich die Blicke auf Amerikas Wettbewerbshüter.
Das erste Laser-Fusionskraftwerk soll in Biblis stehen. Die Gründer von Focused Energy zeigen sich überzeugt vom Standort Deutschland. Rückenwind kommt durch das Land Hessen und eine Industrie-Allianz.
Die Vision von sauberer und nie versiegender Energie zieht in München Prominenz aus Politik und Wirtschaft an. Ist Kernfusion die ideale Technologie, um energetische Souveränität zu erreichen?
Techunternehmen aus dem Silicon Valley brechen die Vormachtstellung klassischer Rüstungskonzerne. Diese Entwicklung ist mehr als ein wirtschaftlicher Machtwechsel – sie verändert das militärische Denken.
Spätestens seit Deepseek schauen alle für KI-Innovation nach China. Alibaba spielt mit seinen Qwen-Modellen längst vorn mit und überholte gerade R1. Gleichzeitig löst das Agenten-System Manus AI einen weltweiten Hype aus.
Das Start-up Etalytics hat bei dem Autobauer eine Lüftungsanlage optimiert. Das Konzept soll auf weitere Anlagen ausgeweitet werden.
Hessen hat gute Chancen auf Bundesmittel für die Entwicklung der Kernfusion. Aber es gibt ein anderes Bundesland, mit dem man wohl teilen muss.
Der Mathematiker Arthur Mensch hat Mistral AI gegründet, Europas größte Hoffnung in der Künstlichen Intelligenz. Dazu ist er extra aus dem Silicon Valley zurück nach Frankreich gekommen.