Der Fall Helsing zeigt, woran es in Deutschland krankt
Das Unternehmen Helsing steigt in die Liga der wertvollsten europäischen Start-ups auf – Dank amerikanischem Geld. Wo bleiben deutsche Investoren?
Das Unternehmen Helsing steigt in die Liga der wertvollsten europäischen Start-ups auf – Dank amerikanischem Geld. Wo bleiben deutsche Investoren?
Frauen erwarten zu wenig von ihren BHs. Das zumindest sagt die Gründerin des Frankfurter Start-ups Cupped. Anna Lu will durch maßgeschneiderte Einzelstücke ein ganz neues Tragegefühl erzeugen.
Daniel Ek führt die neue Finanzierungsrunde von Helsing an. Damit wird der Münchner Drohnenhersteller mit 12 Milliarden Euro bewertet. Für Ek ist es nicht das einzige Projekt abseits von Spotify.
Sima-Deutschland-Chef Harald Kröger über alternde Großkonzerne, fehlenden Mut und die Notwendigkeit eines neuen Betriebssystems für Unternehmen.
Unternehmen, die Produkte überall in der Welt verkaufen wollen, kämpfen mit regionalen Bezahlkulturen und Regulierungen. Payrails will dieses Problem lösen – und erhält Rückhalt von namhaften Investoren.
Der Facebook-Gründer setzte schon früh Milliarden auf die Künstliche Intelligenz. Zuletzt musste er einige Rückschläge hinnehmen. Nun soll ein Jungstar der KI-Szene die Wende bringen.
Saab hat in seinen neuesten Kampfjet Künstliche Intelligenz des deutschen Rüstungs-Start-ups Helsing eingebaut. Doch wie weit soll die Autonomie gehen?
Das Münchner Start-up Proxima Fusion schließt größte private Finanzierungsrunde in Europa ab. Nun soll bis zum Jahr 2030 das erste Fusionskraftwerk gebaut werden.
Die britische Hauptstadt bietet Gründern noch den größten Kapitalpool. Aber der Wettbewerb wird härter. Vor allem Paris macht im Städtevergleich Boden gut.
Der Technologiekonzern entwickelt eigene Computerchips – und bietet sich damit den Kunden in seiner Cloud-Sparte AWS als Alternative zu Nvidia an. Zu Besuch im Chiplabor in Texas, wo Amazaon kühne Pläne verfolgt.
Das britische Start-up Wayve gilt als Hoffnungsträger für einen europäischen Champion im autonomen Fahren. Vor allem, weil Wayve-CEO Alex Kendall früh auf Künstliche Intelligenz gesetzt hat.
Ein Start-up-Unternehmen aus London entwickelt einen Chatbot und will hoch hinaus. Bis herauskommt: Hinter dem KI-Chatbot stecken Menschen aus Indien.
Ein Start-up aus den USA verspricht ein radikal simples und kostengünstiges E-Auto. Es hat Jeff Bezos als Investor an Bord – und nicht mal eine Lackierung.
Das französische Unternehmen Afyren hat es vom Start-up zum Betreiber einer Fabrik für biobasierte Säuren geschafft. Mit der Schwäche des Aktienkurses scheint es vorbei.
Aus Europa stammen einige wertvolle KI-Start-ups wie Mistral und Helsing. Allerdings gehen viele Gründer lieber ins Ausland, um zu wachsen. Mit mehr als 20 Maßnahmen will Brüssel das ändern.
In vielen Unternehmen wird generative KI zu wenig genutzt. Ein Gespräch mit Open-AI-Chefökonom Chatterji und dem Leiter des Münchner Büros über innovative Geschäftsmodelle, neue Karrierepfade – und den Umbau der Bildungssysteme.
Im fiktiven Lagerhaus der gescheiterten Smart Devices stapeln sich die Kisten. Google Glass verstaubt neben Magic Leap One. Humane AI Pins liegen in Reih und Glied – 10.000 Stück, die niemand mehr will. Das wollen Sam Altman und Jony Ive jetzt ändern.
Viele Führungskräfte mischen sich im Arbeitsalltag in jedes Detail ein. Doch zu viel Mikromanagement stresst den Chef und demotiviert die Mitarbeiter. Wie man lernt, schrittweise Kontrolle abzugeben und seinem Team mehr zu vertrauen.
Viel Strom nutzen, wenn der Wind weht und die Sonne scheint – das ist wichtig für die Energiewende. Doch Privatnutzer, die das versuchen wollen, würden vergrault, monieren Start-ups und Verbraucherschützer.
Mit seinem VW-Bus fährt der Gründer von Lizza durch Deutschland, um mit erfolgreichen Unternehmern über das zu sprechen, was sie antreibt. Der Podcast „Startup schlau“ von Marc Schlegel bietet unverblümte Blicke auf die Höhen und Tiefen der Startup-Szene.
Nach einer erfolgreichen Karriere bei Bosch und Mercedes arbeitet Harald Kröger bei Sima an der KI-Revolution. Die Chips des US-Start-ups sollen Künstliche Intelligenz ohne Verbindung zu Rechenzentren ermöglichen.
Das Münchner Start-up Remberg bietet mit seiner Instandhaltungsplattform eine europäische Lösung an. Der Produktionsstillstand kann teuer werden.
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.
Teo-Märkte trennen sich von Tegut und agieren künftig eigenständig. Das Start-up Smart Retail Solutions übernimmt die Führung unter dem Migros-Dach, eine neue Farbe markiert den Wandel.
Ohne die Arbeit von Autoren, Komponisten und anderen hätte Künstliche Intelligenz gar nicht trainiert werden können. Matthias Hornschuh, Sprecher der Initiative Urheberrecht, fordert einen besseren Schutz von Kultur und Kreativberufen.
Die ehemalige Start-up-Gründerin Verena Hubertz wird neue Bauministerin. Für die ehrgeizige Politikerin ist das genau die richtige Herausforderung.
Superschnelle Lieferdienste wie Gorillas sind nach der Corona-Pandemie so rasant zusammengebrochen, wie sie einst aufgestiegen waren. Neue Anbieter und alte Bekannte glauben trotzdem an den Markt. Haben sie aus den Fehlern der Branche gelernt?
Das Münchner Start-up Ubimaster hat sich die Bildung für alle zum Ziel gesetzt. Nun hat die Gründerin Kapital für die weitere Expansion eingesammelt. So funktioniert das Tool für Schüler.
Mit einem Roboter sprechen wie mit ChatGPT – das macht das Stuttgarter Start-up Sereact möglich. Namhafte Kunden wie BMW oder Daimler Truck sind bereits überzeugt.
In Biblis soll das erste Kraftwerk für Laserfusion entstehen. Für das Land Hessen steckt darin eine gewaltige Chance. Ein Darmstädter Start-up will eine große Rolle spielen.
Der deutschstämmige Albert Wenger ist Investor in den USA. Im Interview spricht er über einen „gefährlichen Abbau des Rechtsstaats“, einen „fundamentalen Wandel“ in der Wirtschaft und die Chancen von KI.
Überlastung und fehlende Ressourcen: Viele Sportvereine sind existentiell bedroht. „Klubtalent“, ein Start-up, soll brachliegendes Potential heben – durch Professionalisierung statt durch Kuchenverkauf.
Der gemeinsam entwickelte KI-Arbeitsplatz „Beck-Noxtua“ soll komplette Prozesse automatisieren. Dafür investieren C. H. Beck, die Wirtschaftskanzleien CMS und Dentons sowie Northern Data 81 Millionen Euro in das Berliner Start-up.
Das einstige Start-up Roomhero ist erwachsen geworden. Aber noch immer werden die Gründer von der Vision getrieben, Probleme unkonventionell zu lösen.
Künstliche Intelligenz kann Rezensionen auswerten, Preise und Produkteigenschaften vergleichen und automatisiert einkaufen. Werden klassische Onlinehändler dadurch zum Auslaufmodell?
Die Frankfurter Wirtschaft wirbt um israelische Start-ups, um die eigene Innovationskraft zu stärken. Die jungen Unternehmer treten selbstbewusst auf und nennen vor allem zwei Dinge, die sie in die Rhein-Main-Region lockken könnten.