Wenn KI sich selbst kopiert
Warum das blinde Abschreiben zwischen Sprachmodellen die nächste große Krise der Künstlichen Intelligenz auslösen könnte
Warum das blinde Abschreiben zwischen Sprachmodellen die nächste große Krise der Künstlichen Intelligenz auslösen könnte
Fünf große deutsche Konsortien haben Interesse, eine AI Gigafactory zu bauen. Und ein Berliner Start-up – mit gerade einmal elf Mitarbeitern. Wie es jetzt weitergeht.
Das Digitalpotential ist riesig, die Umsetzung stagniert aber seit Jahren. Nun soll Künstliche Intelligenz helfen, Anfragen der Mieter zu automatisieren, Routinetätigkeiten zu erledigen und Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen.
Die Gründer wollen die europäische Industrie mit Künstlicher Intelligenz effizienter machen. BMW, Audi oder Henkel setzten schon darauf.
Das Innenleben von KI-Sprachmodellen ist in der Regel ein wohlgehütetes Geheimnis. Der chinesische Senkrechtstarter macht eine Ausnahme und legt seinen Code offen. Eine Tiefenlektüre.
Wie kann die deutsche Wirtschaft von Künstlicher Intelligenz profitieren und ihre Geschäftsmodelle davon profitieren lassen? In Frankfurt entsteht mit dem „AI Hub“ ein Ökosystem für KI, das Unternehmen, Start-ups, Investoren und Talente zusammenbringen soll. Gelingt das?
An diesem Samstag versammeln sich die Vertreter des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin. Gesprächsstoff gibt es genug. So soll allein die Insolvenz von Element Insurance 60 Millionen Euro kosten.
Der Bund sponsert eine Gründer-Initiative in Rhein-Main. Alle drei Sekunden wird in Frankfurt ein E-Scooter ausgeliehen. Und das Oberlandesgericht Frankfurt klagt über Personalnot. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Bund sponsert eine Gründer-Initiative in Rhein-Main. Alle drei Sekunden wird in Frankfurt ein E-Scooter ausgeliehen. Und das Oberlandesgericht Frankfurt klagt über Personalnot. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Rhein-Main-Region will künftig Gründer besser fördern. Das ist auch dringend nötig. Und aus Berlin kommt nun ein wichtiger Impuls.
Zehn Millionen Euro hat die Initiative Futury gesammelt, um Start-ups im Großraum Frankfurt zu fördern. Nun erhält das Projekt weitere Millionen vom Bund. Ziel sind 1000 neue Unternehmen in fünf Jahren.
Michael Riegel ist aus dem Silicon Valley wieder nach Deutschland gezogen, um hier ein Start-up hochzuziehen – und es dann doch wieder an Amerikaner zu verkaufen. Ein Lehrstück über den deutschen Gründer-Standort.
Die Unterstützer der Ukraine beraten über wirtschaftliche und militärische Hilfen, Deutschland kürt seine gründerfreundlichsten Universitäten und eine Neuverfilmung von „Superman“ kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Gründer von You.com zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der KI-Forschung. Das erwartet Richard Socher für die Zukunft.
Künstliche Intelligenz hat als Basistechnologie das Potential, in der Tradition von Innovationen wie der Dampfmaschine oder des Stroms signifikante ökonomische Effekte zu erzielen. Ein Überblick über die Auswirkungen auf Produktivität, Geschäftsmodelle und Arbeit.
Generative KI übernimmt in der Wirtschaftsprüfung immer mehr Aufgaben – von der Belegprüfung bis zur Berichterstellung. Start-ups mischen die Branche auf, während die großen Prüfungsfirmen Milliarden investieren.
Das Frankfurter Start-up Droniq will den Zugang zu Drohnen-Führerscheinen vereinfachen. Und mit seinem Angebot auch ausländische Märkte erschließen.
Die Gründungen von Start-ups sind im ersten Halbjahr um 9 Prozent gestiegen. Das Wachstum tragen vor allem drei Bundesländer. Berlin ist nicht dabei.
Die Gründer des Start-ups Proxima Fusion kritisieren die umständlichen Genehmigungsprozesse in Deutschland. Dadurch werde der Vorsprung in der Kernfusion gefährdet.
Einer der wichtigsten Prozesse zum Training Künstlicher Intelligenz mit fremden Daten ist bald vorbei. Webdesigner, Fotografen und Juristen warten gespannt auf die Entscheidung des höchsten britischen Gerichts.
Deutschland hinkt bei der digitalen Wirtschaft, KI und Start-up-Förderung hinterher. Die großen Techunternehmen zieht es für die Forschung und Entwicklung nach Zürich, wo die rechtlichen Rahmenbedingungen und das Ökosystem stimmen.
Sie gründen allein, verzichten auf Risikokapital – und bauen profitable Unternehmen. Die neue Gründergeneration des Silicon Valley braucht kein Team mehr. Nur ein Laptop, ein Toolstack und eine Idee.
Die Musikindustrie klagt nicht nur, sie versucht auch Deals mit prominenten KI-Start-ups auszuhandeln. Das überrascht nicht, doch die Hürden sind hoch – auch weil das Vorgehen der Tech-Branche für viel Unmut gesorgt hat.
Das hessische Start-up will künftig Drohnen in Serie bauen. Zuerst braucht es aber Zulassungen für kommerzielle Flüge.
Die EU will in militärischen Fragen unabhängiger werden. Das Kapital dafür kommt oft aus Amerika. Daran sind die Europäer selbst schuld.
Der Sportwagenhersteller versprach, mit Hightech-Kraftstoff den Verbrenner klimaneutral zu machen. Doch ein hochgejubeltes Pilotprojekt in Chile kommt seit Jahren nicht voran. Woran liegt es?
In der neuen, klicklosen Suchwelt der Chatbots liefern KI‑Systeme Antworten, bevor Nutzer Websites erreichen. Start-ups wie Profound oder Bluefish messen, wie Bots über Unternehmen sprechen und füttern die Modelle mit Fakten.
Mit dem 4NE1 präsentiert Neura Robotics die neue Generation seines autonomen humanoiden Roboters. Doch warum braucht ein Roboter eigentlich zwei Beine, Herr Reger?
Mit klarer Linie und Teamgeist führt Alice Rettig das Frankfurter Tech-Quartier: Ihr Motto „Konzentriere dich auf den Kern – und mache das gut“ steht für einen neuen Fokus auf Vernetzung, Innovation und nachhaltigen Erfolg in der Start-up-Szene.
Neue Berechnungen zeigen, dass Europas Universitäten bei Ausgründungen riesige Summen liegen lassen – besonders in Deutschland. Aber es gibt Vorschläge für einen erfolgreicheren Technologietransfer.
Unzählige Start-ups auf der Welt wittern im Weltraum Geschäftschancen, von der Müllabfuhr über Transporte bis zur Weltraumstation. Die Branche wächst rasant. Die Jungunternehmer strahlen Gründergeist und Abenteuerlust aus.
Frankfurt gilt unter Gründern nicht unbedingt als erste Wahl. Ein Fehler, wie Kenner der Szene sagen. Denn es wird einiges in der Mainmetropole getan, um lokale Start-ups zu fördern und andere zu locken.
Disney und Comcast Universal verklagen das KI-Start-up Midjourney wegen Verstößen gegen das Urheberrecht. Mit der KI von Midjourney lassen sich täuschend echte Bilder und Videos kreieren. Das bedroht die Studios in ihrer Existenz.
In Deutschland soll 2027 eine KI-Gigafabrik entstehen, in der mehr als 100.000 GPUs stecken. Nvidia ist begeistert. Doch was steckt dahinter?
Kernfusion gilt als das große Energieversprechen für die Zukunft. Das deutsche Start-up Marvel Fusion mischt im Rennen ums erste Kraftwerk mit. Ein Gespräch über kluge Technologieförderung – und die Gründe für das Northvolt-Debakel.
Bauern mit Burnout, unter jedem Dach ein Ach: In ihrem Debüt „Hier draußen“ erzählt Martina Behm weitgehend anständig, wer sich auf dem Dorf mit wem in die Wolle kriegt.