Dieses Start-up baut Mini-Panzer für die Ukraine
Arx Robotics hat einen unbemannten Panzer entwickelt, der Soldaten vor dem „Todeskorridor“ bewahren soll. Mittelfristig sind die Ambitionen der Münchner noch viel größer.
Arx Robotics hat einen unbemannten Panzer entwickelt, der Soldaten vor dem „Todeskorridor“ bewahren soll. Mittelfristig sind die Ambitionen der Münchner noch viel größer.
In Deutschland mangelt es an der Risikobereitschaft, vielversprechende Geschäftsideen zu fördern. Gerade im Hinblick aufs Klima können sie sehr hilfreich sein. Lars Klingbeils Haus sollte in den Markt horchen.
Die Zusammenarbeit von Start-ups und etablierten Unternehmen birgt großes Potential, stockt in Deutschland aber. Woran liegt das? Und wie geht es besser?
Mit einer neuen zentralen Datenbank soll die Region um Frankfurt den Rückstand zu München oder Berlin aufholen. Investoren und Vernetzer sehen darin allerdings nur einen ersten Schritt.
Auf der Suche nach ressourcenschonenden Verfahren in Energie, Nahrungsproduktion oder Kühlung spielen Start-ups eine zentrale Rolle. Das Kapital aber fehlt oft auf wichtigen Stufen.
Martin Böhringer hat mit Staffbase das erste Start-up aus Ostdeutschland mit einer Bewertung oberhalb von einer Milliarde Dollar aufgebaut. Dass das am Standort Chemnitz möglich ist, haben ihm nicht Viele zugetraut.
Weniger Papierkram, mehr Zeit fürs Wesentliche: Das Start-up Plancraft aus Hamburg sammelt 38 Millionen Euro ein, um mit KI und Sprachsteuerung lästige Büroarbeit im Handwerk zu automatisieren.
Das Aachener Unternehmen verwendet Batterien von Elektroautos wieder und macht Stromspeicher daraus. Die Aufträge boomen, eine größere Produktion ist gerade eröffnet. Und doch fürchten sich die Gründer vor den Folgen mancher schwarz-roter Pläne.
Laufen, Tanzen, Boxen: In Peking finden erstmals Weltspiele für humanoide Roboter statt. Für China ist das Event Teil einer wichtigen nationalen Strategie jenseits des Sports.
Die Kritik kommt von höchster Stelle: Die Produktivität im Dienstleistungssektor wächst in Deutschland viel zu langsam und schwächt die gesamte Volkswirtschaft, moniert die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. KI soll nun die Wende bringen.
Das Start-up will mit einem milliardenschweren Barangebot Googles Webbrowser übernehmen – und damit Zugang zu mehr als drei Milliarden Nutzern erhalten.
Kein hessisches Unternehmen erzielt eine der Top-Finanzierungsrunden. Bayerische Startups liegen fast überall an der Spitze. Ein Unternehmen sammelt gut sechs Mal so viel Geld, wie alle hessischen Start-ups zusammen.
In Wachstumsphasen stellen Unternehmen normalerweise mehr Mitarbeiter ein. Dieses Mal könnte es anders kommen.
Hunderte Millionen Steuergeld wurden an Northvolt vergeben und gelten als verloren. Jetzt gibt es einen Kaufvertrag mit dem amerikanischen Start-up Lyten – und damit neue Hoffnung.
Mit beispiellosen Investitionen will Mark Zuckerberg den Meta-Konzern vom Social-Media-Pionier zum globalen KI-Vorreiter umbauen. Doch die Technik schwächelt, und der Personalaufwand ist gewaltig. Gleichzeitig bröckelt der Rückhalt in der Forschung.
In Wachstumsphasen stellen Unternehmen normalerweise mehr Mitarbeiter ein. Dieses Mal könnte es anders kommen: Die Tech-Giganten setzen lieber auf Künstliche Intelligenz, um Produktivität und Gewinne zu steigern.
Viele Spitzenkräfte wollen nach ganz oben, aber niemand bereitet sie auf den Absturz vor. Wenn Manager nicht mehr können, stehen sie oft allein da. Doch es gibt diskrete Hilfen.
Eli Lilly finanziert Innovationszentrum in München. BioLabs-Chef Fruehauf sieht kritische Masse an Gründern und Investoren.
Je teurer CO2-Emissionen werden, desto nützlicher wird ihre Entnahme. Damit verdienen einige Investoren und Start-ups inzwischen Geld.
Aktien von Nvidia, Celestica oder Palantir zeigen nach dem Zollwirbel ein spektakuläres Comeback. Pessimisten warnen vor Überbewertung, aber Optimisten sehen KI als neue Basistechnologie. Für die Wahl des richtigen Lagers lohnt ein Blick in die Vergangenheit.
Nice kauft Cognigy für 955 Millionen Dollar. AMD kauft Silo AI für 665 Millionen Dollar. Salesforce kauft Convergence AI. Achtung: Hier ist ein Muster zu erkennen.
KI-Systeme für Robotik leiden unter chronischer Datenknappheit. Das Start-up Genesis AI will hier mit künstlich generierten Trainingsdaten aushelfen – und hat dafür gerade 105 Millionen Dollar eingesammelt.
Auf der Welt-KI-Konferenz macht China deutlich: Das Land will die Führung in der Künstlichen Intelligenz übernehmen. Es setzt auf offene KI für die ganze Welt, innerchinesische Konkurrenz und den bleibenden Einfluss des Deepseek-Moments.
Unsere Autorin baut Eichblattsalat, Thaibasilikum und Wilden Rucola an – in einem Setzkasten über ihrem Schreibtisch. Wie funktioniert ein Nutzgarten im eigenen Wohnzimmer?
Sebastian Heinz und Marcel Isbert sehen den AI Hub Frankfurt als Motor der digitalen Transformation. Ein Gespräch mit den Mitbegründern über ihre Vision für die Region.
Pixel Photonics forscht an Technologien für die neuartigen Superrechner. Doch die Hürden sind noch groß – was europäische Zusammenarbeit umso wichtiger macht.
Deutschlands KI-Hoffnung Aleph Alpha baut seine Führung aus – und zeigt, wohin die Reise gehen soll.
Das Start-up stellt seine Führung neu auf. Der neue Ko-Chef neben Jonas Andrulis kommt von einem wichtigen Investor. Das heizt die Spekulationen an.
Buena will die Verwaltung von Wohneigentum mithilfe von KI radikal vereinfachen. Das Start-up sichert sich in einer neuen Finanzierungsrunde – angeführt von Google – 58 Millionen Dollar.
Jeder zweite Deutsche träumt von einer eigenen Ferienimmobilie. Nur wenige können sich diesen Traum leisten. Co-Ownership bietet eine Alternative.
Mit Deepseek hatten die Chinesen gezeigt, dass sie in der Künstlichen Intelligenz wettbewerbsfähig sind. Jetzt kommt Kimi und zeigt: Sie sind sogar noch besser.
Nvidia und andere investieren eine Rekordsumme in die Ex-Chefin von Open AI. Ein Produkt hat sie bisher nicht. Bald will sie erzählen, was sie mit dem Geld vorhat.
Christian Piechnick galt mit dem Robotikunternehmen Wandelbots schon als möglicher künftiger Dax-Kandidat. Vor zwei Jahren änderte das Start-up aus Dresden seine Strategie. Der Anspruch des Gründers hat sich nicht geändert.
Rechnen mit Lichtteilchen: Die Schwaben entwickeln neuartige Computerchips für die KI-Entwicklung. Sie sollen leistungsfähiger und energieeffizienter als die Chips von Nvidia sein.
Nach schwierigen Jahren fließt mit 4,6 Milliarden Euro wieder deutlich mehr Geld in deutsche Start-ups. In Bayern ist das Finanzierungsvolumen im ersten Halbjahr gar um 262 Prozent gestiegen. Woran liegt das?
Die Venture-Capital-Investitionen in den USA sind im ersten Halbjahr um 32 Prozent gestiegen – auf insgesamt 205 Milliarden Dollar. Den Löwenanteil sicherten sich wenige Giganten aus dem KI-Sektor, allen voran Open AI mit einer Rekordrunde über 40 Milliarden Dollar. Zwei Drittel aller US-Investitionen flossen nach Kalifornien – ein historischer Höchstwert.