Fulminantes Comeback von China
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Der amerikanische Fintech-Spezialist mit irischen Wurzeln wächst rasant. Aber seine Gründer sehen ihre europäische Heimat in gewaltigen Schwierigkeiten.
Taktile hilft Banken und Versicherern, sich vor Betrügern und Geldwäsche zu schützen. Die KI-Plattform überzeugt Investoren – und beschert dem Berliner Start-up nun 54 Millionen Dollar frisches Kapital.
Bisher konnten keine Geldgeber für den Flugtaxi-Hersteller gefunden werden. Für die Beschäftigten des Start-ups hat das nun Folgen.
Sie sind ein Fortschritt für alle, die gerne im Internet einkaufen: Abholstationen, die alle Paketdienste bedienen. Das österreichische Start-up Myflexbox plant bis Jahresende 1000 solcher Automaten in Deutschland.
Jüngst hat Otto angekündigt, rund 480 Callcenter-Mitarbeiter zu entlassen. Als einen Grund nannte der Onlinehändler ein verändertes Kundenverhalten. Doch auch KI dürfte für Umwälzungen in der Branche sorgen.
Forscher und Studenten gründen mittlerweile fast 3000 Firmen pro Jahr, zeigt eine neue Erhebung. In München, Bayreuth und Leipzig läuft es damit besonders gut. Das kommt nicht von ungefähr.
In der Energiekrise machten die Installateure von Solaranlagen für Eigenheime glänzende Geschäfte. Jetzt rollt eine Insolvenzwelle durch die Branche.
Konstantin Kugler versammelt Hunderttausende hinter dem Vizekanzler. Er ist seit anderthalb Jahren Mitglied der Grünen in Berlin-Pankow und arbeitet bei einem Klima-Start-up. Kann er Robert Habeck doch noch umstimmen?
Die Ingenieure des Start-ups Q.ant entwickeln einen KI-Spitzenchip für Europa. Warum das die komplette Branche auf den Kopf stellen könnte.
Vom Pandemie-Tief zur Pizza-Power: Shadi Souri ist mit handbelegten Tiefkühlpizzen erfolgreich. Dabei geholfen hat ein Streit mit der UEFA. Nun verkauft das Start-up auch in Fußballstadien.
Das Wahlergebnis der Grünen ist keine Folge unglücklicher Umstände, wie der noch amtierende Vizekanzler es darstellt. Robert Habeck selbst hat maßgeblich daran Anteil.
Die 750 Mitarbeiter haben vergeblich auf die vom slowakischen Investor Marian Bocek zugesagten Mittel gewartet. Es ist der zweite Insolvenzantrag innerhalb weniger Monate.
René Ruhland hat mit Myposter eine spezielle Art Familienunternehmen gegründet. Mit dem herkömmlichen Bild von Start-ups kann er wenig anfangen.
Elon Musks Startup xAI hat sein neuestes KI-Modell Grok 3 vorgestellt. Dank enormer Rechenkraft soll das Modell sogar GPT 4, Googles Gemini und Anthropics Claude überflügeln, verspricht Musk.
Das deutsche Unternehmen Neura Robotics aus Metzingen will mit kognitiven und humanoiden Robotern den Weltmarkt erobern. Enge Integrationen mit Nvidia und ehrgeizige Expansionspläne sollen den Weg ebnen. Doch der globale Wettbewerb ist hart. An welchen Stellen setzt sich Neura Robotics vom Wettbewerb ab?
Parloa baut sprechende KI-Agenten für den Kundenservice. „Ein Unternehmen mit 30 Millionen Kunden wird 30 Millionen persönliche KI-Agenten haben“, träumt der Gründer Malte Kosub.
Betriebswirte sollten den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschatlichen Entwicklung verstärken. Ihre Forschung hilft auch in politischen Fragen.
Finn Age Hänsels Sanity Group gehört zu den führenden Start-ups für Cannabis in Europa. Dreht sein Parteichef Friedrich Merz die lang erkämpfte Legalisierung zurück?
Der Multi-Milliardär Musk wollte den ChatGPT-Entwickler für 97,4 Milliarden Dollar übernehmen. Open AI stehe nicht zum Verkauf, teilt nun der Vorstand mit.
Erstmals setzt sich ein Medienkonzern gegen ein Unternehmen durch, das dessen Inhalte zum KI-Training verwendete und sich auf die „Fair Use“-Doktrin berief. Eine Verteidigungslinie, auf die auch Open AI und Co setzen. Was folgt daraus?
Die ganze Welt redet über besonders kleine Reaktoren für moderne Kernkraftwerke. Jetzt wollen Unternehmen die Mini-Aggregate noch weiter schrumpfen.
Auf dem KI-Gipfel in Paris antwortet Macron mit Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro auf das US-Projekt Stargate. Doch wer investiert hier wie viel – und was macht der Rest der Welt?
Die EU peilt Investitionen von 200 Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz an. Frankreich setzt sich an der Spitze. Deutschland spielt auf dem Gipfel allenfalls eine Nebenrolle.
Wer an einen CEO denkt, hat vermutlich einen Mann vor Augen: So lautet nur ein Stereotyp, der Gründerinnen begegnet. Die Frankfurter Professorin Veronika Kneip erklärt, warum es Frauen schwerer haben, zu gründen.
Ein Start-up aus Heidelberg legt sich mit den großen Versicherern an. Besonders unter jungen Kunden ist Getsafe sehr beliebt. Hier spricht Gründer Christian Wiens über die träge Versicherungswelt.
Deepseek hat Grundsätze der KI-Revolution infrage gestellt. Das Start-up selbst schweigt aber stoisch, das Misstrauen nimmt zu. Die F.A.Z. hat vor den Deepseek-Büros in China nach Antworten gesucht.
Klaus Hommels hat früh in Spotify, Skype oder Facebook investiert – heute arbeitet er für die NATO. Er sagt, wieso deutsche Soldaten Drohnen brauchen und wie mächtig das Satellitennetz von Elon Musk ist.
Im Bieterwettbewerb um das US-Geschäft der chinesischen Plattform bringen sich immer mehr Interessenten in Stellung – jetzt sogar das Start-up Perplexity. Dabei sind die meisten Details noch unklar.
700 Kunden hat Samuel Kutger bereits mit Photovoltaikanlagen versorgt, seine Auftragsbücher sind voll, der Umsatz liegt jenseits der Millionengrenze. Keine schlechte Bilanz für einen Teenager.
Wer schon vor einem Börsengang auf Start-ups setzt, kann profitieren. Einige Anbieter bringen sich in Stellung. Doch die Risiken sind hoch.
Deepseek zersetzt die globale Ordnung der KI. Das ist ein gutes Zeichen für Europa, sagen deutsche Investoren. Ist das die Chance für europäische LLMs aus dem kleinen Geldbeutel?
Das KI-Startup aus China hat gezeigt, dass sich Geld künftig vor allem mit guten Anwendungen verdienen lässt. Hier hat Deutschland gute Chancen – wenn es drei Dinge umsetzt.
Nach einer Studie des Europäischen Patentamtes legen in den wachstumsstärksten Bereichen die USA und China in den Patenten zu. EPA-Präsident Campinos spricht von einem Weckruf.
Deepseek bewegt die Welt. Doch während die Börsen kollabierten, war der Gründer offenbar in seiner kleinen Heimatstadt in Südchina und spielte Fußball.
Schon seit Anfang Januar gebe es Cyber-Angriffe auf Deepseek, schreibt ein chinesisches Cyber-Unternehmen. Die meisten kämen aus den USA.