Finanzguru in der Höhle der Löwen
Bei der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ hofft ein Frankfurter Start-up mit einer Konto-App auf einen Millionendeal. Doch was gibt die App der Gründer her?
Bei der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ hofft ein Frankfurter Start-up mit einer Konto-App auf einen Millionendeal. Doch was gibt die App der Gründer her?
Ein Start-up bietet online Tickets und Touren für Urlauber auf der ganzen Welt an. Während das internationale Geschäft brummt, bringen die Gründer Berliner Parallelwelten an den Rand der Verzweiflung.
Babybilder teilen ist was Schönes! Wäre da bloß nicht die Sorge um den Datenschutz. Ein Frankfurter Start-up tritt nun mit einem neuen Babyblog gegen Facebook an – Ist das wirklich sicherer?
Plastik verbannen ist das eine, Alternativen schaffen das andere. Drei junge Unternehmen versuchen genau das – und stehen damit für eine boomende und zukunftsweisende Industrie.
Das Schweizer Start-up Ava hilft Frauen zu erkennen, an welchen Tagen sie am ehesten schwanger werden können. Doch das ist erst der Anfang.
Ein Berliner Start-up möchte mit Recyclingflaschen zweifach Gutes tun – für die Umwelt und für die Wasserversorgung in Afrika. Mächtige Partner für Share gibt es schon.
Aus dem kleinen Start-up Flixbus ist ein Transportimperium mit 300.000 Verbindungen täglich geworden. Auf der Schiene aber muss es sich erst noch beweisen.
Weil es immer weniger Urlauber am Hotelpool hält, sollen Wanderungen, Weinproben und Erlebnistouren das nächste Wachstumsfeld der TUI werden. Der Vorstandschef sieht ein gewaltiges Umsatzpotential – und kauft dafür jetzt ein Start-up hinzu.
Deutschland ist in vielen Bereichen Weltmarktführer – doch in der Digitalisierung fällt das Land immer weiter zurück. Zwei Start-up-Unternehmer erzählen von ihren Schwierigkeiten.
Viele großartige Ideen kommen weiterhin aus Deutschland – trotzdem ist der Weg in eine neue Ära noch weit. Deutschland muss neue Wege finden, um die digitale Zukunft zu gestalten. Hier kommen ein paar Vorschläge von einem Google-Vorstand.
Junge Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Wie sie ihre Zukunft einschätzen und welche Berufsgruppen besonders gefragt sind.
Zusätzlicher Zeitdruck, Stress im Gründer-Team oder mit der Finanzierung: Während des Studiums ein Start-up aufzuziehen, ist nicht ohne. Aber viele Jungunternehmer schwärmen trotzdem davon.
131 Start-ups nehmen dieses Mal am Wettbewerb um den Hessischen Gründerpreis teil, ein Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2013. Dabei sah es bis zuletzt nicht nach einem Rekord aus.
Stephan Odörfer und Tore Meyer wollen, dass ihnen die Technik gehorcht – und nicht umgekehrt. Ihr Clou: Eye-Tracking-Software, die jeden Wunsch von den Augen abliest.
Die Kelterei Müller will sich auf die Rhein-Main-Region konzentrieren. Der Familienbetrieb scheut Experimente – und will trotzdem neue Wege gehen.
Nicht nur kleine Start-ups, sondern auch große Unternehmen mieten immer häufiger Coworking-Büros an. Sieht so der Arbeitsplatz der Zukunft aus?
Das Start-up Westwing verkauft alles für die Wohnung und wächst rasant. Bei der Zielgruppe machen die Gründer keine Kompromisse. Kommt bald der Börsengang?
Die Zahlungsanbieter Alipay und Wechat haben Milliarden Nutzer in China. Denn die Chinesen bezahlen alles Mögliche mit ihrem Smartphone, selbst Bettler. Das gefällt nicht allen.
In Rhein-Main hat es lange Zeit kaum Start-ups in der Sportbranche gegeben – das ändert sich aber. Auffällig ist, dass die Fitnessgründer vor allem auf Geschäftskunden abzielen.
Internetfähige Mobiltelefone haben das Leben revolutioniert. Nun konkurrieren Amazon, Google und Co um das nächste große Ding.
Immer mehr Unternehmen bieten DNA-Tests an, mit denen man mehr über seine Herkunft erfahren kann. Pharmakonzernen sind die Daten ein Vermögen wert.
Markus Graf Matuschka von Greiffenclau stammt aus einem alten Adelsgeschlecht. Heute investiert er in Designerproteine – um so das Versagen von Antibiotika zu stoppen.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Aller Anfang ist schwer, das wissen Berufseinsteiger genau. Hilfreiches für die Zeit vor, während und nach der ersten Bewerbung – mit Steuer- und Versicherungstipps.
Der größte Autohersteller Europas will seine Fahrzeuge zum Teil des Internets der Dinge machen. Es geht um viele Milliarden – und um weit mehr als E-Autos und Carsharing.
100 Millionen Dollar hat ein Start-Up mit dem Angebot einer virtuellen Währung eingenommen. Jetzt droht das Unternehmen im Zwist der Geschäftspartner unterzugehen.
Roboter sind beweglich, erkennen Widerstände – aber räumlich zu sehen bereitet Probleme. Das zu ändern, haben sich die Gründer von HD Vision aus Heidelberg vorgenommen.
Weil immer mehr Startups in den Frachtmarkt drängen, investiert DHL in digitale Logistik und kann damit erste Erfolge verbuchen. Mehr Sorgen machen Engpässe im Straßentransport.
Markus Villig war noch Schüler, als er eine App für Taxis entwickelte. Vier Jahre später ist sein Start-up mehr als eine Milliarde Dollar wert. Nicht alle in der Branche freut der frische Wind.
Wie aus einer Diagnose eine gute Geschäftsidee wurde: Isabella Krätz backte anfangs nur für sich – heute hat sie vier Patisserien und plant weitere Filialen sowie einen Online-Shop.
Der beliebte Essenslieferer Deliveroo zieht sich aus der Fläche in Deutschland zurück. Nur in fünf Großstädten kommen die türkisen Essensboten künftig noch. Unsere Karte zeigt, in welchen.
Was wird aus dem chinesischen Elektroautohersteller Nio? Das Unternehmen steht vor einer ähnlichen Herausforderung wie Tesla.
In wenigen Jahren ist das Fitness-Start-up Freeletics stark gewachsen. Das haben jetzt auch große Sportvereine aus Amerika bemerkt.
Ein Berliner Start-up will unter dem neuen Namen „Miles“ den großen Carsharing-Anbietern BMW und Daimler Kunden abspenstig machen. Für Verbraucher lohnen könnte sich das gänzlich andere Preissystem.
Die Silicon Valley Bank kommt nach Frankfurt, und die Gründerszene jubelt. Denn das Institut aus Kalifornien will eine Lücke schließen, die Start-ups große Schwierigkeiten macht.
Das Start-up Senorics analysiert mit Hilfe von Lichtstrahlen Inhaltsstoffe. Die Messtechnik aus dem Labor soll kleinen Herstellern zugänglich gemacht werden und die Welt verbessern.