Harter Cringe
Zwei Gründertypen wollen das Berliner Olympiastadion zu Deutschlands größter „Bürgerinnenversammlung“ füllen, unterstützt durch die Follower-Power politisch bewegter Influencer. Was kann schiefgehen? Viel, wie diese Serie zeigt.
Zwei Gründertypen wollen das Berliner Olympiastadion zu Deutschlands größter „Bürgerinnenversammlung“ füllen, unterstützt durch die Follower-Power politisch bewegter Influencer. Was kann schiefgehen? Viel, wie diese Serie zeigt.
Bei jungen Unternehmern ist die SPD nicht sehr beliebt. Verena Hubertz will trotzdem für die Partei in den Bundestag. Warum?
Ein Start-up aus Israel will mit neuer Technik die Batterien von Elektroautos so schnell vollmachen wie einen Benzintank. Daimler und BP haben schon investiert.
Die Corona-Krise hat der künstlichen Intelligenz einen Schub verliehen. Davon profitiert auch das Berliner Start-up Lengoo. In einer neuen Finanzierungsrunde hat der Übersetzungsdienst 20 Millionen Dollar eingesammelt.
Das Start-up Blueplanet sieht im Desinfizieren von Luft und Wasser ein lukratives Geschäft – und das nicht erst seit der Corona-Krise.
Autos vom Sofa aus bestellen: Ein Berliner Start-up macht das möglich. Das Interesse der Anleger an dem Geschäftsmodell ist riesig.
Es war eine reichlich kuriose Gesprächssituation auf der Plauder-App Clubhouse. Robinhood-Chef Vlad Tenev muss seinen Anspruch als Kämpfer gegen Ungleichheit hinterfragen lassen – ausgerechnet von Elon Musk.
Mit ihrem Start-up Locate-Risk wollen IT-Spezialisten aus Darmstadt insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen aufzeigen, wo ihre Schwachstellen liegen. Dabei geht es auch um die Abschätzung des Cyberrisikos der jeweiligen Geschäftspartner.
Das hessische Start-up Wingcopter erhält Geld von Investoren und dem Land Hessen, um die Massenproduktion zu beginnen. Dabei ist das Unternehmen erst drei Jahre alt.
Die Hochschule Fresenius weitet ihre Unterstützung für Start-ups aus. Dabei helfen auch zwei neue Gründerzentren. Die sogenannten Pionier-Labs bieten ein strukturiertes Förderkonzept an.
Ein Start-up will den Gesundheitsämtern helfen, das Virus einzudämmen und ist dabei erstaunlich erfolgreich. Warum sich das Luca-System tatsächlich durchsetzen könnte.
Das Start-up Emma will nicht länger nur günstige Schlafunterlagen verkaufen. Eine verkabelte Matratze mit Liegeautomatik und eigener App soll neue Kunden anlocken.
Angesichts der Pandemie stecken Wagnisfinanzierer deutlich mehr Geld in Start-ups aus der Biotech-Branche und dem Gesundheitswesen. Auch Jungunternehmen mit digitalen Geschäftsideen profitieren laut einer KPMG-Studie.
Das Darmstädter Start-up Tec4med produziert Behälter, die Medikamente und Impfseren sogar mehrere Tage konstant gefroren halten können – auch den Covid-19-Impfstoff von Biontech. Deshalb ist das Unternehmen nun sehr gefragt.
Wagniskapitalgeber stecken weitere 125 Millionen Dollar in Personio und machen das Software-Unternehmen zum am höchsten bewerteten Personal-Start-up. Unter den Investoren ist auch ein neuer aus dem Silicon Valley.
Ein britischer Zahlungsdienstleister steigt zum teuersten Fintech Europas auf. Und auch sonst tut sich viel am Markt der Finanz-Start-ups, die als Börsenkandidaten gelten. Aber was machen die eigentlich genau?
Die Mainzer Stadtratskoalition wirft der Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz Untätigkeit bei der Weiterentwicklung des Technologiezentrums vor. Die Mainzer IHK mahnt zu Schnelligkeit.
Sich in Vorstellungsgesprächen in ein möglichst gutes Licht zu rücken, ist nicht verwerflich. Vor maßlosen Übertreibungen sollte man sich aber in Acht nehmen.
Sequoia Capital gab einst Steve Jobs das Geld, um den ersten Mac auf den Markt zu bringen. Nun investiert der amerikanische Risikokapitalfonds in ein deutsches Digitalunternehmen aus einem ungewöhnlichen Bereich.
Sennder erhält von Investoren weitere 160 Millionen Dollar. Damit will die Logistik-Plattform die Anreize für Spediteure erhöhen – und die Partnerschaft mit Uber mit Leben erfüllen.
Bislang baut die Frankfurter Mainova für Rechenzentren das Stromnetz aus. Nun will der Energieversorger mit eigenen Data-Centern Geld verdienen.
In der Coronakrise sind Risikoinvestoren offenbar knausriger geworden. Zugleich setzen sich zwei Bundesländer immer weiter als Start-up-Zentren ab. Hessen dagegen fällt weiter zurück.
Sneaker Rescue stellt defekte Schuhe wieder umfassend her. Würden die großen Sportschuhhersteller mit dem Start-up aus Berlin kooperieren, dann wäre der Effekt auf die Umwelt noch größer, sagt der Gründer.
Das E-Auto-Start-up Nio war fast insolvent. Seine kommerzielle Wiedergeburt auf dem größten Automarkt der Welt verblüfft Kunden und Wettbewerber.
Emma Matratzen ist das am schnellsten wachsende Start-up der Rhein-Main Region. Und wirtschaftet mit einer Führungsphilosophie, die auf Hierarchien, Budgetvorgaben und Bonuszahlungen verzichtet.
Der Banksoftwareanbieter erhält frisches Kapital von namhaften Investoren wie TCV. Die Unternehmensbewertung lässt Mambu in einen illustren Kreis an Fintechs aufrücken.
Der elektrische Senkrechtstarter hat noch einiges vor sich. Der Vorstandschef und Mit-Gründer von Lilium Daniel Wiegand spricht über die nächsten Schritte und über den Börsengang als einen Teil von „Plan A“.
Der Auftragsfertiger Foxconn kooperiert mit dem Start-up Byton. Rund 200 Millionen Euro will der iPhone-Produzent investieren.
Wie sind die Unternehmen im größten deutschen Technologiepark Berlin-Adlershof durch das Pandemiejahr 2020 gekommen? Ein Streifzug mit Wendungen.
Getränke spontan nach Hause zu bestellen, ist bei vielen Anbietern nicht möglich. So gesehen kam vor einem Jahr das Start-up Flaschenpost allen wie gerufen, die sich bequem und kurzfristig eine Kiste Bier oder Sprudel liefern lassen möchten.
Der Bad Homburger Unternehmer Christopher Heeren will mit seinen Reinigertabs den Plastikmüll verringern. Bei den Blauen Helden reicht eine Flasche für mindestens zehn Jahre.
Das Mainzer Start-up Vicampo ist in nur sieben Jahren zum zweitgrößten Online-Händler für Weine aufgestiegen. In diesem Jahr hat es besonders gut zu tun. Maßgeblichen Anteil hat daran auch die Corona-Pandemie.
Die Mehrheit des Frankfurter Start-Ups „Framen“ ist an den Axel-Springer-Verlag verkauft worden. Zu Umsatz und Gewinn wurde von Framen keine Angabe gemacht, Insider sprechen von einer Investition von etwa 100 Millionen Euro.
Schon in drei Jahren will Volocopter mit seinen Flugtaxis Gäste durch Singapur fliegen. Ab 2026 soll es ein ganzes Streckennetz geben. Das Start-up verhandelt auch mit weiteren Städten.
Mit der Entwicklung fliegender Taxis gibt Uber sein zweites Zukunftsprojekt innerhalb weniger Tage auf. Dem einst überaus aggressiv auftretenden Unternehmen macht die Corona-Pandemie zu schaffen.
Markus Strecker entwarf eine Snowboard-Jacke mit MP3-Player, heute messen seine T-Shirts Gesundheitsdaten. Sie könnten einen Beitrag zum Kampf gegen die Pandemie leisten.