Trade Republic ist jetzt 12,5 Milliarden Euro wert
Trade Republic erreicht eine Bewertung von 12,5 Milliarden Euro. Die Neobank überholt damit das Rüstungs-Start-up Helsing.
Trade Republic erreicht eine Bewertung von 12,5 Milliarden Euro. Die Neobank überholt damit das Rüstungs-Start-up Helsing.
Der Europäische Forschungsrat ERC hat bürokratischen Hürden getrotzt und stärkt die Spitzenforschung. Doch reicht das aus, um zur Technologiegroßmacht zu werden? Ein entscheidendes Puzzleteil fehlt.
Deutsche Konzerne haben ein Innovationsproblem. Deutsche Start-ups könnten es lösen. Doch die Konzerne gucken nicht hin.
Der niederländische Konzern Wolters Kluwer zahlt bis zu 90 Millionen Euro für das Startup Libra, dessen KI-Plattform zahlreiche Anwälte in Großkanzleien nutzen. Nun steht die Expansion an.
Norwegen und Singapur haben einen, Saudi-Arabien ebenso: Staatsfonds sind auf der Welt weitverbreitet. Die schwarz-rote Koalition richtet nun auch einen für die Bundesrepublik ein. Um diese Summen geht es bislang.
Optimismus fördert Fortschritt, Pessimismus lähmt. Warum Zuversicht gerade in Krisenzeiten entscheidend und jeder Tag der erste Tag ist.
Bislang nutzen KI-Konzerne schamlos die Werke anderer zum Trainieren ihrer Modelle – ohne zu fragen und ohne Urheber zu vergüten. Langsam aber tut sich etwas.
Ob Hund, Katze oder Kaninchen: Geht es der Fellnase schlecht, können Arztbesuche schnell vierstellige Beträge kosten. Tierkrankenversicherungen versprechen Abhilfe. Die Auswahl ist riesig – wie blickt man da durch?
Kleine, modulare Kernreaktoren gelten als sicher, simpel und günstig. Warum sie dennoch praktisch nur auf dem Papier existieren.
Was treibt Menschen an, ein Start-up zu gründen – und welche Werte und Prinzipien begleiten und motivieren sie auf diesem Weg? Wir haben Gründerinnen und Gründer aus unterschiedlichsten Branchen gefragt, was sie inspiriert hat, den Schritt ins Unternehmertum zu wagen.
Es gibt kein europäisches ChatGPT, aber in der zweiten Reihe sind viele aussichtsreiche KI-Start-ups entstanden. Doch jetzt wollen US-Techkonzerne sie im großen Stil aufkaufen. Erste Gründer schlagen Alarm.
Der Rüstungskonzern mischt jetzt auch bei den Drohnen mit. Führt im deutschen Aufrüstungsprojekt am Platzhirschen und seinem Chef Armin Papperger kein Weg mehr vorbei?
Inzwischen können Mikroorganismen Kasein produzieren, den Hauptbestandteil von Käse. Aber der Weg zu Gouda oder Parmesan aus dem Bioreaktor ist noch weit. Bei anderes Sorten ist es schon denkbar.
Techkonzerne investieren Hunderte Milliarden Dollar in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – und nutzen dafür neuerdings spezielle Finanzvehikel, um die Bilanz zu schönen. Einblicke in die schwindelerregende Finanzakrobatik hinter dem KI-Boom.
Kurz vor der wichtigen ESA-Ministerratskonferenz rückt ein europäisches Pendant zu Amerikas Space-X-Konzern in immer weitere Ferne. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Wummernde Bässe, 5000 Entscheider, 200 Speaker: Die AI-Week beginnt. Es geht um Allianzen in Europa sowie den Ruf nach mehr Rechenzentren, günstiger Energie und pragmatischer Regulierung.
Ledger ist zu einem führenden Kryptoakteur aufgestiegen. Mehr als acht Millionen Geräte haben die Franzosen schon verkauft. Ihr Chef ist überzeugt, dass sich die Blockchaintechnologie durchsetzen wird wie einst das Internet.
The Exploration Company will 2028 seine erste Raumkapsel ins All schicken. Nun kann das Unternehmen auf die Unterstützung einer ehemaligen Nasa-Managerin zählen.
Das für KI-animierte Videoavatare bekannte Start-up-Unternehmen hat ein Übernahmeangebot von Adobe für drei Milliarden Dollar offenbar abgelehnt. An der Erfolgsgeschichte ist auch ein Münchner Professor beteiligt.
Die Branche war schon totgesagt. Jetzt wollen kleine Online-Supermärkte wie Flink, Flaschenpost und Wolt wieder wachsen. Ein herausforderndes Geschäft, das spendable Investoren braucht.
Das Start-up aus Darmstadt hat eine Software entwickelt, die Energie- und Chemieunternehmen autonome Inspektionen ihrer Anlagen mit Robotern ermöglicht.
Die Korallen leiden - auch, weil sie so sehenswert sind: Ein brasilianisches Start-up züchtet jetzt Korallenableger, um sie auf geschädigten Riffen zu verpflanzen.
Das Start-up Hyimpulse will mit durch Kerzenwachs angetriebene Raketen den Weltraummarkt erobern. Dafür gibt es jetzt 45 Millionen Euro an frischem Kapital – und einen prominenten neuen Anteilseigner.
Der US-Konkurrent Archer kauft für 18 Millionen Euro die Patente des insolventen elektrischen Flug-Start-ups Lilium. Im Hintergrund gibt es Zoff um die Entscheidung.
Wer auf der falschen Matratze schläft, riskiert nicht nur Rückenprobleme. Vom Fachhandel über Start-ups bis zu Discountern gibt es mittlerweile unzählige Angebote. Worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Als russische Drohnen nach Polen flogen, musste die NATO-Flugabwehr mit „Kanonen auf Spatzen“ schießen. In Estland tüfteln junge Unternehmer an effektiveren Lösungen.
Seit langem werden supraleitende Qubits für den Bau von Quantencomputern favorisiert. Nun will ein amerikanisches Start-up das auch mit ungeladenen Atomen schaffen. Und man ist auf einem guten Weg.
Die Kooperation zwischen Unternehmen und Wissenschaft müsse intensiviert werden, meinen die Vertreter der Metall- und Chemiebranche. Dafür hoffen sie auf die finanzielle Unterstützung der hessischen Landespolitik.
Eine neue Studie des Venture-Capital-Unternehmens Andreessen Horowitz aus dem Silicon Valley zeigt erstmals, in welche KI-Anwendungen die Budgets der Start-ups fließen. Der Befund: Bezahlt wird, was Produktion ermöglicht.
Der Gründer des KI-Start-ups Aleph Alpha legt seinen Posten als Geschäftsführer nieder. Eine Doppelspitze soll das Unternehmen neu aufstellen – und rentabler machen.
Das Darmstädter Start-up Genow AI baut individuelle KI-Anwendungen zur gezielten Informationssuche in Unternehmen und hat jüngst die Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit dem Produkt sollen Mitarbeiter Dinge erfahren, die sie vorher gar nicht wussten.
Ein erfolgreicher Fintech-Unternehmer und Fondsmanager legen einen Dachfonds auf, mit dem sie Geld in Technologie-Start-ups stecken. Die Volksbank Mittelhessen hält 50 Millionen Euro bereit.
Mehr als zwanzig Top-KI-Forscher verlassen Meta, Open AI und Deepmind – für ein Start-up, das in Menlo Park eine „Fabrik für Hypothesen“ baut. Periodic Labs setzt 300 Millionen Dollar darauf, dass KI echte Experimente plant und aus Fehlschlägen lernt.
Das KI-Start-up Lovable wird mit rund 1,8 Milliarden Dollar bewertet. Die Plattform ermöglicht, Apps und Websites ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Wir haben den Test gemacht.
Der erste voll einsatzfähige Reaktor dürfte zwar noch 15 Jahre auf sich warten lassen. Die Bundesregierung will die führende Rolle Deutschlands in der Forschung aber mit Förderungen verteidigen.
Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA hilft Start-ups in der Frühphase. Die können dadurch ihre Ideen in Geschäftsmodelle übersetzen und schaffen Arbeitsplätze – unter anderem in Hessen.