Tankstellen verkaufen 12 Prozent weniger Sprit
Der Benzinabsatz lag im ersten Vierteljahr 2021 deutlich unter dem Vorjahreszeitraum. Offenbar ist aber weder der stark gestiegene Preis, noch ein gestiegenes Umweltbewusstsein der Hauptgrund.
Der Benzinabsatz lag im ersten Vierteljahr 2021 deutlich unter dem Vorjahreszeitraum. Offenbar ist aber weder der stark gestiegene Preis, noch ein gestiegenes Umweltbewusstsein der Hauptgrund.
Annalena Baerbock will den Benzinpreis erhöhen. Es reicht aber nicht, fossile Energieträger zu verteufeln und Preispolitik als Moralphilosophie zu behandeln.
Der Euro wertet gegenüber dem Dollar auf. Für Verbraucher muss das kein Nachteil sein – wohl aber für hiesige Exportunternehmen.
Hört das gar nicht mehr auf? In Städten wie Frankfurt kostet Super jetzt mehr als 1,50 Euro je Liter. Bei Diesel ist die Entwicklung etwas anders.
Der Preisanstieg an Deutschlands Tankstellen scheint kein Ende zu finden. Zuletzt war Kraftstoff im Januar vergangenen Jahres so teuer wie derzeit. Was steckt dahinter?
Öl ist so teuer wie vor der Krise - und auch der Preis für Benzin und Diesel legt Woche um Woche zu.
Im Euroraum wie in Deutschland war die Inflation im Dezember negativ. Dieses Jahr hingegen könnte vieles teurer werden - nicht nur Energie.
Zum neuen Jahr sind Benzin, Diesel und Heizöl deutlich teurer geworden. Trotzdem wurde der vorher erwartete Preisanstieg bislang nicht ganz erreicht. Was steckt dahinter?
Deutlich steigt am Montag der Ölpreis. Dafür ursächlich ist neben einer verbesserten Stimmung nicht zuletzt der schwache Dollar - vom ersten Monatstreffen der Ölförderländer wird weniger Einfluss erwartet.
Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen in Deutschland sind zum Jahreswechsel stark gestiegen. Als Gründe werden unter anderem die Wiederanhebung der Mehrwertsteuer und die neue CO2-Bepreisung genannt.
Vor zwei Jahren ließ das Niedrigwasser am Rhein die Preise für Benzin und Diesel auf Rekorde steigen. Jetzt sind die Wasserstände wieder niedrig.
Eine Untersuchung zeigt: Mineralölkonzerne und Tankstellen geben die Mehrwertsteuersenkung nur unvollständig an die Autofahrer weiter.
Aus Protest gegen höhere Benzinpreise gingen vor Monaten viele Iraner auf die Straße. Drei Männer müssen dafür mit dem Leben bezahlen. Für das Regime sind sie Söldner von Erzfeinden.
Elf Wochen hatten sich die Spritpreise im Zuge der Corona-Krise verbilligt. Der Preisanstieg ist Folge der Erholung der Ölpreise.
Das hätte man sich nach dem teuren Tank-Herbst 2018 nicht träumen lassen: Sprit für weniger als 1 Euro je Liter. Das Kartellamt berichtet von günstigen Tageszeiten, teuren Ausreißern und einem Süd-Nord-Gefälle.
Der Berg kreißte und gebar eine Maus, schrieb der Dichter Horaz. Ähnlich sehen die Rohstoffmärkte die vereinbarte Ölförderkürzung. Der Ölpreis fällt, der Sprit wird billiger - nur Heizöl nicht.
Das eigene Auto ist eine kleine Schutzzone in der Corona-Krise. Auch der niedrige Spritpreis reizt zum Selbstfahren.
Für Verbraucher sind die Folgen des Konflikts zwischen Russland und Saudi-Arabien gar nicht so übel. Benzin wird immer billiger. Warum der ADAC trotzdem dringend davon abrät, den Kraftstoff jetzt daheim in Kanistern zu horten.
Der Ölpreis ist seit Jahresbeginn kräftig gefallen und hat am Montagmorgen nochmal 30 Prozent nachgegeben. Benzin und Diesel könnten aber noch aus einem anderen Grund günstiger werden.
Günstige Fahrkarten sind auf manchen Strecken derzeit bis kurz vor Abfahrt buchbar. Insgesamt 500.000 Tickets gibt es für den „Super-Sparpreis“ von 12,90 Euro.
Die Proteste der Bevölkerung gegen eine Benzinpreiserhöhung im Iran seien von Amerika gelenkt, sagt Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei. Es gibt allerdings immer noch keine Klarheit über die Zahl an Toten, Verletzten und Verhafteten.
Wegen den Benzinpreiserhöhungen kam es jüngst zu Protesten, bei denen laut einem Medienbericht ein Mensch starb.
Um Hilfen für Bedürftige zu finanzieren, hat die Regierung in Teheran die Ausgabe von Benzin eingeschränkt und die Spritpreise erhöht. Doch auch nach der Preiserhöhung kostet der Liter deutlich weniger als an deutschen Tankstellen.
Autofahrer in Ecuador sind erzürnt über einen starken Anstieg der Treibstoffpreise. Bei Protesten wurden viele Fernstraßen blockiert. Präsident Moreno reagiert mit einer Notverordnung.
Die Monopolkommission fordert mehr Wettbewerb zwischen den Stromtankstellen – und Tempo beim Ausbau der Windkraft, damit die Energiewende nicht steckenbleibt.
Die Inflation könnte wieder unter ein Prozent fallen. Was heißt das für die Zinsentscheidung der EZB in der nächsten Woche?
Handelskonflikte wecken die Sorge vor einer wegbrechenden Ölnachfrage. Autofahrer können deshalb günstiger tanken. Mögliche Gegenmaßnahmen der Opec könnten das aber schon bald ändern.
Bis vor kurzem sah es so aus, als würden die Rekorde an den Zapfsäulen aus dem vorigen Herbst übertroffen. Warum haben die Preise sich jetzt wieder beruhigt?
Im Zuge der Spannungen am Persischen Golf und im Vorfeld des Opec-Treffens ist der Ölpreis zuletzt auf ein Vierwochenhoch gestiegen. An den Tankstellen wirkt sich die Erhöhung bislang nicht aus.
Vom hohen Benzinpreis im Herbst haben auch Tankstellen profitiert. Manche investieren nun in Tankautomaten.
Der Liter Super kostet zum Teil mehr als 1,60 Euro. Die von Donald Trump verschärften Sanktionen gegen Iran treiben den Rohölpreis weiter nach oben.
Das Bundeskartellamt hat die Spritpreise in den Blick genommen: Offenbar gibt es neue Muster für das Auf und Ab der Preise – und einige Auffälligkeiten.
Die vielen Flugausfälle im Sommer, das teure Kerosin – was ist das schon? Die Lufthansa hat so viele Passagiere geflogen wie noch nie und nach Abzug aller Kosten einen Nettogewinn von 2,2 Milliarden Euro gemacht.
In den vergangenen Monaten waren die Benzinpreise besonders hoch. Das hat sich auf den Kraftstoffabsatz ausgewirkt. Aber viele Autofahrer haben die hohen Preise wohl einfach geschluckt.
In Deutschland sind die Benzinpreise wieder gefallen. Diesel und Super E10 kosten sogar wieder ungefähr so viel wie vor dem kräftigen Preisanstieg im vorigen Jahr.
Die Proteste hatten sich an Ökosteuerplänen und damit verbundenen Benzinpreiserhöhungen entzündet. Sie wuchsen sich aber schnell zu Massendemonstrationen gegen Macrons Wirtschaftspolitik aus.