Startschuss für die Siemensstadt 2.0
Auf dem Gelände der historischen Siemensstadt in Berlin entsteht ein neues Viertel. Bis 2035 werden 4,5 Milliarden Euro investiert.
Auf dem Gelände der historischen Siemensstadt in Berlin entsteht ein neues Viertel. Bis 2035 werden 4,5 Milliarden Euro investiert.
Korallenriffe gehören zu den artenreichsten Lebensräumen. Amerikanische Forscher wollen nun mithilfe von digitalen Zwillingen das Sterben der Riffe verhindern. Die Technik dafür liefert Siemens.
Über die Umwandlung von Büros in Wohnungen wird viel gesprochen. Doch einfacher ist eine andere Variante: Immer mehr Bürohäuser werden zu Schulen umgebaut.
21 von 90 Zügen sind schon ausgeliefert. Doch jetzt sind während einer Qualitätsprüfung der neuen Produktion Probleme mit Schweißnähten aufgefallen. Das dürfte die Auslieferung der restlichen ICE 3 Neo ins Stocken bringen.
Siemens-Manager Thomas Kiessling erwartet durch intelligente Nutzung der Energienetze enormes Potential. Ein Großteil des Klimaproblems lasse sich lösen.
Pünktlich zu Turnierbeginn hat gute Laune in Frankfurt Konjunktur: Die Eröffnung der Fanzone steht bevor, Siemens will am Osthafen 400 weitere Arbeitsplätze schaffen und nachhaltiger als das „One“ kann ein Glasturm nicht sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach 200 Einstellungen innerhalb eines Jahres verkündet der Siemens-Konzern die nächste Investition: Auch am Osthafen sollen künftig Schaltanlagen gebaut werden.
Kleinaktionär Matthias Gaebler macht Rabatz auf Hauptversammlungen. Mehr als tausendmal ist er schon aufgetreten. Mit absurden Fragen ärgert er die Vorstände.
Wasserstoff kann ein zentraler Baustein für ein klimafreundliches Energiesystem in Deutschland sein – aber nur, wenn er mit Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt wird. Die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung soll die Produktion von grünem Wasserstoff forcieren.
Die Berliner Altphilologin Melanie Möller beginnt mit einem Vortrag in München ihren Feldzug für die Befreiung der Literatur von moralischen Erwartungen.
Warum man sich beim Streit um die Proteste an den deutschen Universitäten und um die Rektorin der TU Berlin vor Verallgemeinerungen hüten sollte. Ein Gastbeitrag.
125 Jahre nach dem Siemens-Börsengang und 75 Jahre nach Verkündung des Grundgesetzes plant das gesetzliche Rentensystem in Deutschland erste Schritte auf dem Aktienmarkt.
Nächste Woche trifft sich die Investorenbranche zur globalen Leitmesse in Berlin. Das Umfeld sei so schwierig wie seit der Finanzkrise nicht, urteilt der Veranstalter. Immerhin: Aus Deutschland kommen einige Lebenszeichen.
Nicht nur dem Dax wird Aufholpotential bescheinigt. Vor allem Nebenwerte sind gerade günstig zu haben. Erste Analysten sprechen von einer Gewinnwende.
Teure Übernahmen als Selbstzweck schließt Finanzvorstand Thomas aus. Den vollständigen Verkauf des Siemens-Energy-Anteils hält er in zwei bis drei Jahren für möglich.
Teure Übernahmen als Selbstzweck schließt Finanzvorstand Ralf Thomas aus. Den vollständigen Verkauf des Siemens-Energy-Anteils hält er in zwei bis drei Jahren für möglich.
Die Chefs von Siemens und Mercedes fordern ihre Beschäftigten auf, bei der Europawahl gegen Extremismus zu stimmen. Zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes erläutern sie, was zu einem neuen Wirtschaftswunder fehlt.
Bernd Montag, der Chef des Dax-Konzerns Siemens Healthineers, hat das Genörgele satt. Hier verteidigt er den Standort Deutschland – und übt sogar Nachsicht mit der Bahn.
Der Befund macht Sorgen: Amerikanische Unternehmen forschen häufiger an Hochtechnologie als deutsche oder europäische. Doch hat die Europäische Union die Chance, von den Vereinigten Staaten zu lernen. Ein Gastbeitrag.
Mit der Partikeltherapie hilft das Uniklinikum Marburg solchen Tumorpatienten, denen sonst nicht geholfen werden könnte. Die Technik muss aber bald ausgetauscht werden - auch im Sinne der Forschung. Das Land ist am Zug.
Seinen 2500. Patienten hat das Ionenstrahl-Zentrum in Marburg gerade behandelt. Eine neue Anlage soll den Betrieb langfristig sichern. Doch daran knüpfen sich einige Fragen.
Die Neuausrichtung des Windgeschäfts braucht Zeit. Für Vorstandschef Christian Bruch handelt es sich um einen langfristigen und schrittweisen Prozess.
In der industriellen Automatisierung läuft es derzeit holprig. Vorstandschef Roland Busch verweist auf die verhaltene Entwicklung in China. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.
Die wirtschaftliche Erholung verzögert sich weiter. Die Wirtschaftsweisen sind ähnlich zerstritten wie die Ampelkoalition. Wie kann sich die Wirtschaft schneller erholen?
Welche Folgen hat das Urteil gegen Höcke? Warum gibt es einen hartnäckigen Zwist unter den sogenannten Wirtschaftsweisen? Und wieso endet im Dax-Konzern SAP mit dem Abschied des Aufsichtsratsvorsitzenden Hasso Plattner eine Ära?
Das gab es noch nie: Mehr als 30 deutsche Großunternehmen fordern ihre Beschäftigten auf, bei der Europawahl für Toleranz, Vielfalt und Wettbewerbsfähigkeit zu stimmen. Ausländische Investoren sind schon in Sorge um Deutschland.
Nach dem Eklat um Veronika Grimm arbeitet der Sachverständigenrat weiter. Ausgerechnet über ein heikles Thema werden sie sich nicht einig.
Was den Milliardär an Siemens Energy interessiert
Erlangen und Wuppertal waren einander vor 30 Jahren noch sehr ähnlich. Dann ging es mit der einen Stadt bergauf, mit der anderen bergab.
Der Energietechnikkonzern schöpft neuen Mut. Doch der Vorstand bleibt vorsichtig, was richtig ist. Denn für Übermut besteht kein Anlass.
Der Energietechnikkonzern hebt die Prognosen an. Im schwierigen Windkraftgeschäft gibt es erste Erfolge – was den Aktienkurs beflügelt.
Nach der ersten Faszination über Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) herrscht häufig Ernüchterung: Die KI macht Fehler, erfindet Dinge, halluziniert. Neben guten Prompts sind Trainingsdaten wichtig. Worauf es dabei ankommt.
Der Softwarehersteller Adobe hat im großen Stil Künstliche Intelligenz (KI) in seine Produkte eingebaut. Seit vergangener Woche können Nutzer von Photoshop und Co. fast nach Belieben Bilder in neuer Qualität erfinden. Die Betonung liegt auf „fast“.
Siemens nimmt das Metaversum nach wie vor ernst, im Gegensatz zum Rest der Welt. In Erlangen demonstriert das Unternehmen aber, dass es ganz konkrete Vorstellungen zum Thema hat – und Ergebnisse.
Deutschland und Italien kritisieren, dass Putin zwei ausländische Unternehmen unter die Kontrolle des staatlichen Gazprom-Konzerns stellt. Ein Schritt, der einer Enteignung gleichkommt.
Während der Bundeskanzler einem Roboter Tempo machen will, bücken wir uns nach dem Stinkenden Storchschnabel. Die angemessene Geschwindigkeit ist und bleibt Ansichtssache.