Wie Führungskräfte mit Einsamkeit umgehen
Als Führungskraft muss man schwierige Entscheidungen treffen und hat oft kaum jemanden, mit dem man sich austauschen kann. Hier berichten fünf Chefinnen und Chefs, wie sie damit umgehen.
Als Führungskraft muss man schwierige Entscheidungen treffen und hat oft kaum jemanden, mit dem man sich austauschen kann. Hier berichten fünf Chefinnen und Chefs, wie sie damit umgehen.
Welche Finanzprodukte klimafreundlich sind, ist oft schwer zu durchschauen. Klimaaktivisten haben der F.A.Z. erzählt, wie sie an die Sache herangehen.
Sein Vertrag wird vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Die Aktie des Energietechnikkonzerns führt in diesem Jahr die Gewinnerliste im Dax an.
In der Küche sollte man sich nicht doof anstellen. Aber brauchen wir am Herd Künstliche Intelligenz? Siemens, Miele, AEG und Samsung sagen: Ja! Ist das so?
Die Anstrengungen der Banken, die Vorteile der Blockchain-Technik für die Emission von Wertpapieren zu nutzen, haben einen neuen Impuls erhalten.
Die Sparte soll mehr Freiraum erhalten. Dazu zählt der Konzern auch Partnerschaften.
Die Börsen haben es sich in einer sehr optimistischen Welt gut eingerichtet. Solche stabilen Trends können sehr lange halten.
Im Siemens-Vorstand verantwortet Matthias Rebellius Elektrifizierung und Gebäudetechnik. Das Geschäft wird für den Konzern immer wichtiger.
Mit dem Smartphone einen Herzinfarkt erkennen oder Blutproben mit Robotern testen: Digitalisierung in der Medizin birgt riesige Chancen, die Kosten sind kaum schätzbar – denn wie viel wert ist ein Menschenleben? Zu Besuch im „Smart Hospital“ in Essen.
IG Metall und Arbeitnehmer-Vertreter von Siemens Energy warnen vor unfairem Wettbewerb im Windanlagenbau.
Die IFA feiert ihr 100. Jubiläum – und erstmals seit 2006 besucht wieder ein Bundeskanzler die frühere Funkausstellung. Olaf Scholz wünscht sich mehr Technologiebegeisterung: „Vorne dabei sein“ laute das Motto für Deutschland.
Die 45 Jahre alte Ingenieurin Karin Rådström führt künftig den global größten Hersteller von Lastwagen, Daimler Truck. Kann die Schwedin das Unternehmen so profitabel wie die Konkurrenz machen?
Generationswechsel beim weltgrößten Lastwagenhersteller: Karin Rådström übernimmt die Nachfolge von Martin Daum, der nach mehr als 25 Jahren bei Daimler Endes des Jahres ausscheidet.
Frauen wurden in vielen Unternehmen lange von Leitungspositionen ferngehalten. Doch es gab auch in vormoderner Zeit schon Ausnahmen. Ein Buch über den Rollenwandel in Familienunternehmen.
Von Mendelssohn zurück zu Bach: Joshua Rifkin verteidigt in der Münchner Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung seine These der solistischen Chorbesetzung.
Als Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy muss Christian Bruch das Windkraftgeschäft sanieren. Dazu sind Ausdauer und Geduld nötig. Doch die Börse vertraut ihm.
Der Schreck der Drei-Tage-Korrektur an den Aktienmärkten sitzt noch tief. Die Suche nach neuen Favoriten beginnt. Auch deutsche Titel könnten dabei sein.
Der niederländische Weltmarktführer Vanderlande soll den Zuschlag erhalten haben. Damit schließt der Technologiekonzern die Veräußerungen der nicht zum Kerngeschäft gehörenden Unternehmen ab.
Das Theater um Thyssenkrupp geht in einen neuen Akt. In den Hauptrollen: Konzernchef Miguel López und Stahlvorstand Bernhard Osburg, die kaum verschiedener sein könnten.
Erholung in der Industrieautomatisierung verzögert sich abermals. Die Prognose für den Umsatz wird auf das untere Ende der Spanne von 4 bis 8 Prozent eingeengt.
Sieben statt fünf Mitglieder werden künftig dem Siemens-Vorstand angehören. Der Aufsichtsrat verlängert auch den Vertrag von Digital-Industries-Vorstand Cedrik Neike. Und Chefaufseher Snabe will zwei weitere Jahre dranhängen.
Der Konzern erhöht die Prognose für den Mittelzufluss. Das Sorgenkind Gamesa reduziert zwar die Verluste, die Sanierung dauert aber noch.
Das China-Geschäft bremst den Technologiekonzern. Das trifft das Kerngeschäft der Industrieautomatisierung. Dafür ist im Vorstand Cedrik Neike verantwortlich, dessen Vertrag nun verlängert werden soll.
Der Medizintechnikkonzern spürt weiter Gegenwind und hofft auf Erholung im kommenden Jahr. Der Aktienkurs bricht deutlich ein.
Erstmals seit zwei Jahren holt der Medizintechnikkonzern im Quartal mehr Aufträge ins Haus. Die größte Unsicherheit in einem Rechtsstreit ist beseitigt. Der Aktienkurs springt in die Höhe.
Ein neuer Siemens-Hochgeschwindigkeitszug soll bald mit Tempo 350 durch Amerika rasen. Das Projekt ist auch für Deutschland interessant: Der Technologiekonzern demonstriert damit, wie ICEs hierzulande künftig aussehen könnten.
Siemens digitalisiert die Salzburger Festspiele und hofft dabei auf wichtige Erkenntnisse. Mit optimaler Akustik lässt sich Geld verdienen.
Als Coup und Modellfall für die Zukunft feiern die Institutionen, die Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ erstanden haben, ihren Ankauf. Das Heft soll in Berlin, Dresden und Weimar ausgestellt werden.
„Nicht die Reichsten, sondern die Klügsten sollen studieren“, findet der frühere Siemens-Chef Joe Kaeser. Karrieren wie seine eigene hält er für kaum noch möglich.
Einst galt die Auslandsentsendung als wichtiger Karriereschritt auf dem Weg in die Chefetage. Heute haben die Deutschen immer weniger Lust auf die Arbeit in fremden Ländern. Woran liegt das?
Sachverständigenrat +++ 70 Jahre „Wunder von Bern“ +++ Leserbrief vom 29. Juni +++ Immunitätsurteil in den Vereinigten Staaten +++ Umstrittene Grundsteuerreform
Die Zugtechnik-Sparte ermöglicht den teilautomatisierten Betrieb. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 200 Millionen Euro.
In München legen Wissenschaft und Wirtschaft ein hohes Tempo vor. Die Stadt kommt nicht mit.
Die Becken-Gruppe hat nun bis Ende des Jahres Zeit zu prüfen, ob sie die Offenbacher Siemenstürme kaufen will. Das ist keine schlechte Nachricht.
Die Becken-Gruppe möchte die Gerippe am Kaiserlei zu einem Studentenwohnheim umbauen. Obwohl das Land Hessen, die Städte Offenbach und Frankfurt zu dem Projekt stehen, kann der Entwickler bis Jahresende noch zurücktreten.
Ein Streit im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wirft die Frage auf, ob die Wirtschaftsweisen Compliance-Regeln benötigen.