Lohnt sich jetzt America first?
Die Stimmung in Deutschland passt nicht zum Dax-Höhenflug. Zu den Gewinnern gehören Unternehmen, die in den USA gute Geschäfte machen. Werden Anleger davon weiter profitieren?
Die Stimmung in Deutschland passt nicht zum Dax-Höhenflug. Zu den Gewinnern gehören Unternehmen, die in den USA gute Geschäfte machen. Werden Anleger davon weiter profitieren?
Am Bratenthermometer kommt man in der Küche nicht vorbei. Die Varianten mit Bluetooth sind praktisch. Bosch hat jetzt auch eines.
Siemens-Chef Roland Busch wünscht sich mehr Risikofreude bei der Digitalisierung. Die Unternehmen müssten sich für Kooperationen öffnen. Auch zu Künstlicher Intelligenz und Energiepolitik hat eine klare Meinung.
Gerade erst hat Ulf Schneider den Chefposten des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns überraschend verloren. Nun soll er in München an die Spitze des Kontrollgremiums rücken.
Im Durchschnitt haben die Aufsichtsratsvorsitzenden im Dax für ihr Mandat im vergangenen Jahr rund 421.000 Euro verdient. Der Spitzenreiter kommt auf mehr als das Doppelte.
Einige späte Großtransaktionen haben die Bilanz dieses Jahres gerettet. 2025 schauen Investmentbanker und Anwälte verhalten zuversichtlich entgegen. Deutsche Unternehmen dürften mehr in den USA zukaufen.
Deutschland kann seine Wachstumsschwäche durch die gezielte Förderung der Gesundheitswirtschaft überwinden. Das Forschungspotential dafür ist vorhanden. Ein Aktionsplan.
Allein in Brandenburg sind zwölf Schulen betroffen: In einer offenbar konzertierten Aktion hat es Bombendrohungen gegen Schulen in mehreren Bundesländern gegeben.
In Mönchengladbach eröffnet Aral seinen ersten Ladepark für Elektroautos. Er vertreibt Tristesse und soll ein Beispiel geben. Auch für Lastwagen.
Die Börsenstars kommen längst nicht nur aus dem Silicon Valley. Auch ein Black-Friday-Schnäppchen hält der Dax bereit.
Siemens Energy hat sich stabilisiert und genießt wieder Vertrauen an der Börse. Das eröffnet dem Großaktionär Siemens AG neuen Spielraum.
Der Aufsichtsrat ist mit dem Siemens-Chef zufrieden und verlängerte seinen Vertrag im Frühjahr vorzeitig um fünf Jahre.
Der Technologiekonzern befindet sich im Wandel. Das birgt Risiken wie die jüngste Übernahme des US-Softwareunternehmens Altair. Der Preis gilt vielen als überteuert.
Trotz Gegenwind in China verdient der Technologiekonzern sehr gut. Trotzdem will der Vorstand die Widerstandsfähigkeit weiter erhöhen.
Trotz der Altair-Übernahme und Gegenwind in China verdient der Technologiekonzern neun Milliarden Euro. Der Siemens-Chef plant weitere Zukäufe.
Das Geschäft mit der Energiewende stärkt den Vorstand. Er will die Staatsgarantien möglichst bald beenden.
Der Energietechnikkonzern hebt seine mittelfristigen Wachstumsziele an. Die Windkrafteinheit Gamnesa reduziert ihren Verlust deutlich.
Der Medizintechnikkonzern steigert den Gewinn um 28 Prozent. Vorstandschef Bernd Montag will den Schwung aus dem Schlussquartal ins neue Geschäftsjahr übertragen.
Auch der Frankfurter Immobilienkonzern ABG hat Interesse an den Offenbacher Siemens-Türmen. Das ist gut. Wichtig ist, dass der Stillstand dort endet.
Die Wohnungsbaugesellschaft ABG aus Frankfurt will das Grundstück der ehemaligen Siemens-Türme am Kaiserlei in Offenbach kaufen. Kommt sie zum Zug, werden die Betonskelette abgerissen.
Nach nur 18 Monaten als Vorstandschef muss Peter Herweck überraschend seinen Platz räumen. Trotz eines Rekordergebnisses sah der Verwaltungsrat Handlungsbedarf. Eine Rolle spielte dabei offenbar der Führungsstil Herwecks.
Der Industriekonzern kauft für viel Geld ein amerikanisches Softwareunternehmen. Es ist der konsequente nächste Schritt. Jetzt muss nur noch die Börse dran glauben.
Der Industriekonzern übernimmt den amerikanischen Softwarespezialisten Altair für 10 Milliarden Dollar. Vorstandschef Roland Busch will damit die Ausrichtung auf digitale Geschäfte untermauern.
Der deutsche Industriekonzern zahlt 10 Milliarden Dollar für den amerikanischen Softwarespezialisten Altair. Es ist eine der größten Übernahmen in seiner Geschichte.
Philips meldet laue Nachfrage aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt – und senkt die Umsatzprognose. Die Aktie verliert im Tagesverlauf an Wert wie seit über einem Vierteljahrhundert nicht mehr gesehen.
Das Verhältnis zwischen dem Westen und China ist angespannt. Wie schlimm kommt es? Und ist Indien eine Alternative? Ein Gespräch mit Siemens-Chef Roland Busch.
Die Bundesregierung wirbt für ein baldiges Freihandelsabkommen mit Indien. Die dortige Regierung kontert: Wenn, dann nur zu unseren Bedingungen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will, dass deutsche Unternehmen mehr Geschäfte mit Indien und weniger mit China machen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan.
In dieser Woche erklären wir, welche Länder von den Zollschranken der Amerikaner profitieren; warnen, dass sowohl Kamala Harris wie Donald Trump auf Schulden bauen. Vor allem aber bieten wir ein rundes Paket zur Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Delhi, wohin auch Kanzler Olaf Scholz heute reist.
Anderswo sprudeln Prämien, Boni und Zusatzleistungen viel üppiger als im eigenen Unternehmen? Mag sein – aber auch in den vermeintlichen Haustarif-Paradiesen von Volkswagen, Deutscher Bank und SAP ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Das deutsche Softwarehaus legt gute Zahlen vor und gibt einen rosigen Ausblick. An den Märkten kommt das bestens an.
China dominiert bereits die deutsche Solarindustrie, nun hat auch ein erster deutscher Windpark Turbinen bei Ming Yang bestellt. In der Branche schrillen die Alarmglocken.
Ein Chefkoch in Shanghai berichtet: In „Schindlers Tankstelle“ genießen Chinesen häppchenweise deutsche Kultur.
Für Strategievorstand Körte beschleunigt Xcelerator-Plattform die Transformation. Sie wird immer mehr zum Kernstück des Konzerns.
Die bislang größte Emission eines Kryptowertpapiers in Deutschland wurde durch die Zusammenarbeit von Siemens und wichtigen Finanz- und Technologiedienstleistern möglich.
Die Sanierung der Siemens-Türme am Kaiserlei am Stadtrand von Offenbach soll ein Musterprojekt für serielles Bauen werden. Ob daraus etwas wird, ist offen.