Mitarbeiteraktien sollen aus der Nische kommen
Bei großen Unternehmen wie Siemens ist es längst üblich, dass die Belegschaft Firmenanteile besitzt. Zehn Verbände wollen diese Praxis ausweiten und fordern höhere Steuervorteile und weniger Bürokratie.
Bei großen Unternehmen wie Siemens ist es längst üblich, dass die Belegschaft Firmenanteile besitzt. Zehn Verbände wollen diese Praxis ausweiten und fordern höhere Steuervorteile und weniger Bürokratie.
Schlechte Aussichten für den ICE-Bauer Siemens: Die Deutsche Bahn schaut sich jetzt an, was die Wettbewerber in China bieten. Da entsteht ein gigantischer Zughersteller.
Sonne und Wind fast rund um die Uhr, der Netzausbau kommt voran und sogar der erzeugte Strom kann einfach gespeichert werden. So schön kann die Energiewende sein – in Marokko.
Im Devisenskandal scheint die UBS nicht so glimpflich davonzukommen wie erhofft. Die Handelsketten Ahold und Delhaize liebäugeln mit einer Fusion. Und der Vakuumpumpenhersteller Pfeiffer traut sich eine weitere Großübernahme zu.
Der amerikanische Geheimdienst soll angeblich auch versucht haben, Siemens mit Hilfe des BND zu durchleuchten. Hintergrund sei ein Russland-Geschäft des Technologiekonzerns, bei dem es den Angaben zufolge um Spionage ging. SPD-Vize Schäfer-Gümbel wirft dem Kanzleramt Täuschung der Öffentlichkeit vor.
Der Kauf einer Einbauküche ist eine Schlacht durch den Dschungel der Rabatte. Unser Redakteur erzählt von seiner zweimonatigen Odyssee durch Möbelhäuser in Eschborn, Weiterstadt und Kelkheim.
Vorstandschef Joe Kaeser kündigt einen weiteren Stellenabbau an. Insgesamt gehen nun mehr als 13.000 Arbeitsplätze verloren. Das soll es jetzt gewesen sein? Kaeser sagt ja. Die Vergangenheit hat einen schon anderes gelehrt. Eine Analyse.
Der Technologiekonzern hat Probleme im Geschäft mit Turbinen für Kraftwerke. Schon im Februar hatte Siemens den Abbau von über 7000 Stellen angekündigt, jetzt kommen nochmals 4500 dazu.
Die Allianz bekommt einen neuen Chef. Oliver Bäte übernimmt ab heute das Ruder. Er hat hart dafür trainiert. Mit bunten Apps krempelt er das Versicherungsgeschäft um.
Deutschland einig Autoland: Nicht nur die Manager wollen bevorzugt bei einem Automobilhersteller arbeiten, auch die Absolventen. Eine Branche büßt hingegen an Beliebtheit ein.
Nach dem überraschenden Abtritt von Ferdinand Piëch führt kommissarisch Berthold Huber den Aufsichtsrat von Volkswagen bis ein Nachfolger gefunden ist. Die Rolle als Krisenmanager ist dem früheren IG-Metall-Chef schon aus der Finanzkrise bekannt.
Der Sorgenkontinent Afrika kann auch anders: Viele deutsche Unternehmen produzieren dort mit großem Erfolg. Aber sie könnten noch mehr tun.
Die Förderung von Photovoltaik in Deutschland sei so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska, sagt Siemens-Chef Kaeser. Auf einer Ölkonferenz in Houston spottet er über die deutsche Energiepolitik.
Der Aufsichtsratschef von VW verdient so viel wie nie zuvor. Andere bekommen nur einen Bruchteil seiner Bezüge – und treiben die mit einem Trick zumindest etwas in die Höhe.
Am Anleihemarkt herrscht Notstand und die Bundesregierung will die Infrastruktur verbessern. Deswegen sollen sich Anleger künftig an Brücken und Straßen beteiligen. Immer noch reizvoller als in Bundesanleihen zu investieren.
Die deutsche Wirtschaft macht mobil für das umstrittene Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten. Am Wochenende haben Zehntausende in ganz Europa gegen TTIP demonstriert.
Yumi heißt sein neues Baby: Ulrich Spiesshofer, ist begeistert vom neuen Roboter seines Schweizer Konzerns ABB, der besonders gut mit Menschen kann. Angst brauchen Arbeitnehmer vor ihm nicht zu haben.
Aktienbesitzer können sich ganz einfach gegen Kursverluste absichern. Denn viele Banken bieten Verkaufsaufträge an, die sich automatisch an steigende Kurse anpassen.
Elektroautos sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Stromer fuhren bereits vor 100 Jahren durch Deutschland. Doch damals wie heute haben sie dieselben Probleme. Können sie gelöst werden?
Die beiden größten Zughersteller Chinas fusionieren zum größten der Welt. Siemens zittert vor dem Giganten, denn dieser greift mit aller Macht nach Auslandsaufträgen.
Brennstoffzellen sind leise und sauber - aber immer noch teuer. Inzwischen ist die Entwicklung so weit vorangeschritten, dass sie auch in größeren Kraftwerken wettbewerbsfähig werden.
Nach dem Ausstieg von Siemens setzt der Hausgerätehersteller BSH auf klare Verhältnisse mit dem Alleineigentümer Bosch. Die Produkte vernetzen sich, egal ob Kaffeebrüher oder Waschmaschine.
Die Baureihe 412, Arbeitstitel ICx, wird von 2017 an die heutigen Intercity- und Eurocity-Züge ablösen. Eine wahre Revolution: Statt der bisherigen „Push-Pull-Kombination“ werden die Antriebswagen zwischen die Waggons eingereiht.
Siemens hat einen Elektromotor für Flugzeuge gebaut. Er hat die Größe eines Rucksacks, die Leistung eines Sportwagens. Damit könnte das Fliegen leiser und beträchtlich effizienter werden.
Das Riesenprojekt Rhein-Ruhr-Express soll den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen modernisieren. Die Kommunen haben jetzt bei Siemens 82 Elektrotriebzüge bestellt - für 1,7 Milliarden Euro.
Das Unternehmen Caterva aus Pullach hat ein System von Energiespeichern entwickelt, die an private Betreiber von Photovoltaikanlagen vermietet werden. Ganz billig ist das allerdings nicht.
Zwei Jahre vor Eröffnung des Berliner Flughafens wollen die Planer mit einer Baustellenbesichtigung der anderen Art das Vertrauen in das Projekt wiederherstellen. Drei Stunden Ortsbegehung gegen jahrelang aufgebaute Skepsis
Auf dem Weg in die politisch gewollte Energiewende bleiben auch namhafte Unternehmen zurück. Beim Kernkraftwerksbauer Areva in Offenbach stehen abermals Arbeitsplätze auf dem Spiel. Vielleicht ist sogar der Standort gefährdet.
Kleine Radarkästen an Masten sollen Platznöte in den Städten beseitigen. Das System aus dem Hause Siemens klingt utopisch, könnte aber schon im Jahr 2016 Realität werden. Testprojekte starten demnächst – zum Beispiel in Berlin.
In Bayern steht die beste, größte, effizienteste Gasturbine der Welt. Dass sie nicht läuft, ist ein Jammer. Und verrät einiges über den Wahnsinn der Energiepolitik.
Der Nasdaq-Index steht wieder so hoch wie im Jahr 2000. Technologieaktien aus Amerika sind gefragt. Aber auch deutsche.
In Kalifornien sollen Hochgeschwindigkeitszüge Los Angeles mit San Francisco verbinden. Siemens rechnet sich Chancen aus, eine amerikanische Variante des deutschen ICE zu liefern.
Unterwegs auf einer technischen Zeitreise. Siemens sammelt seine Produktwelt in einer schlichten Lagerhalle. Wir durften einen Blick auf die Pretiosen werfen.
Die Finanzpolster von Renten- und Krankenkassen könnten bald schrumpfen. Sie wollen gegensteuern, doch die Hände sind ihnen gebunden. Verbrennen sie das Geld der Beitragszahler?
Die Dax-Konzerne überbieten sich im Wettlauf um Spitzenfrauen. Doch so schnell wie sie auftauchen, verschwinden sie auch wieder: Männer halten sich doppelt solange im Vorstand, wie Frauen. Warum nur?
Der von Siemens angekündigte Abbau von 3300 Arbeitsplätzen in Deutschland ist dramatisch. Trotzdem müssen auch die Chancen gesehen werden, die sich daraus ergeben.