Unternehmen verbannen Einwegplastik aus Kantinen
Große Unternehmen in Deutschland setzen in ihren Kantinen verstärkt auf Alternativen zu Einwegplastik. Sie kommen damit dem geplanten EU-Verbot zuvor – und folgen einem gesellschaftlichen Trend.
Große Unternehmen in Deutschland setzen in ihren Kantinen verstärkt auf Alternativen zu Einwegplastik. Sie kommen damit dem geplanten EU-Verbot zuvor – und folgen einem gesellschaftlichen Trend.
Auf dünnes Eis trauten sich 2018 einige Manager. Dass man dort einbrechen kann, erfuhren nicht nur der Siemens-Chef und die Facebook-Spitze. Einer kämpft gegen die Verbannung aus dem Auto-Olymp.
Investmentbanker Armin von Falkenhayn über die Launen der Börse sowie über erwünschte und weniger erwünschte Aktionäre und das Verhältnis von offenen Märkten und Protektionismus.
Obwohl das Geschäft mit den Gasturbinen schlecht läuft, geht die Talfahrt von General Electric an der Wall Street allmählich zu Ende. Ein möglicher Grund sind die Aussagen eines Analysten, der die Entwicklung des Konzerns lange kritisch sah.
Wie wird man Erfinder? Ist das erlernbar? Und was verändert die Digitalisierung? Wir haben den Technologie-Chef von Siemens gefragt, der gerade zwölf Erfinder ausgezeichnet hat.
Schreibtische für Freiberufler und Kreative – das war Co-Working früher. Neuerdings reicht das nicht mehr. Denn auf einmal wollen fast alle in hippen Mietbüros arbeiten: Kleinkind-Eltern, Handwerker, ja sogar eine komplette Bankfiliale.
Saudi Aramco verkündet bei einer Konferenz Vereinbarungen mit 31 internationalen Unternehmen. Es geht um 27,5 Milliarden Dollar. Siemens-Chef Joe Kaeser war einer der Diskutanten.
Kairo wächst jedes Jahr um eine halbe Million Einwohner. Wie lange das noch gutgeht, weiß niemand. Während für die Oberschicht Einkaufspassagen entstehen, werden die historischen Stadtviertel sich selbst überlassen – genauso wie die dort lebende ärmere Bevölkerung.
Siemens hat einen Milliardenauftrag für die Londoner U-Bahn an Land gezogen. Das deutsche Unternehmen soll fast 100 neue Züge liefern – und steht dabei vor großen Herausforderungen.
Die Nixdorf Computer AG war das Vorzeigekind der deutschen Informatikbranche – bis ihr Gründer unerwartet starb und sich das Unternehmen wenige Jahre später in einer Fusion auflöste. Chronik eines Untergangs.
Vorsitzender Achim Wambach erklärt im Interview, welche Prioritäten die Monopolkommission bei der Vergabe der 5G-Lizenzen setzen will. Hohe Einnahmen sind für den Ökonomen nicht das wichtigste Ziel.
In Propellermaschinen erprobt Siemens E-Aircraft seine Elektro-Flugmotoren. Nach einem Unfall, dessen Ursache mittlerweile bekannt ist, fliegen die Prototypen nun wieder.
Das Traditionsunternehmen Siemens macht nach Steuern so viel Gewinn wie im vergangenen Jahr. Die angeschlagene Kraftwerkssparte wirkt sich gleichwohl deutlich aus.
Annegret Kramp-Karrenbauer geht souverän mit ihren Herausforderern um, und Dieselfahrer in Köln und Bonn dürfen gespannt sein. Was sonst wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Wenn von 5G die Rede ist, geht es um die Zukunft der Bundesrepublik: Nun machen Unternehmen wie Siemens einen Vorschlag, der den Netzbetreibern gar nicht gefällt – kurz vor einem Treffen im Kanzleramt.
Siemens baut einen Technologie-Campus in der deutschen Hauptstadt und lässt sich garantieren, was andernorts selbstverständlich ist. Wie peinlich!
Vertreter von Volkswagen, der Metro, Siemens, BASF, Uniper und anderen deutschen Unternehmen treffen den russischen Präsidenten. Ist das klug in diesen Zeiten?
Die Fusion des Industriegaseherstellers Linde mit Praxair verlagert die Kontrolle der deutschen Industrie-Ikone nach Amerika. Die deutschen Aktivitäten mit 7000 Mitarbeitern, davon die Hälfte im Raum München, degradieren zum Filialbetrieb.
In der Berliner Siemensstadt soll ein Innovationscampus gebaut werden. Damit investiert der Siemens-Konzern in seine Wurzeln.
Das amerikanische Traditionsunternehmen General Electric steckt in der Krise. Der hohe Verlust ist nicht die einzige schlechte Nachricht für seine Eigentümer.
Rund 1000 Hackerangriffe verzeichnet der Siemens-Konzern im Monat. Deshalb sucht das Unternehmen nach Schwachstellen in eigenen Systemen und verkauften Produkten. Ein Besuch im Hacker-Labor.
Weil der Arbeitsmarkt leergefegt ist, wird die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter immer wichtiger. Besonder ITler haben aber das Gefühl, dass an ihnen vorbei entschieden wird.
Eine Rekordbestellung für Siemens ist nach der Absage des Vorstandschefs erst einmal verschoben. Derweil liefern westliche Länder fleißig weiter Waffen nach Saudi-Arabien.
Der Tod des Journalisten Khashoggi überschattet Saudi-Arabiens „Davos in der Wüste“. Auch wenn viele hochkarätige Teilnehmer der Konferenz fernbleiben: Lukrative Geschäfte werden trotzdem gemacht.
Schuster, bleib bei deinen Leisten: Diese Volksweisheit sollte auch der Chef von Siemens beherzigen. Der oft politische Joe Kaeser hat das Talent, ausgerechnet in den wichtigen Momenten zu schweigen – oder sich gar taktlos zu äußern. Ein Kommentar.
Der Mord an Khashoggi zwingt Unternehmen, sich politisch zu positionieren. Das geht manchmal sehr schief. Was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Siemens-Chef Joe Kaeser hat sich in einer englischen Mitteilung zu der Absage seiner Saudi-Arabien-Reise geäußert. Er erklärt, warum er so lange mit einer Entscheidung gewartet hat – und warum es mutiger wäre, nach Riad zu fahren.
Joe Kaeser hat sich nach wochenlangem Lavieren geäußert: Er reist doch nicht nach Saudi-Arabien. Unterdessen wird der Unternehmensberatung McKinsey vorgeworfen, saudische Journalisten denunziert zu haben.
Für die Unternehmen war „1968“ eine mediale und politische Provokation. Zunächst reagierten sie mit kämpferischer Rhetorik nach außen, zunehmend aber auch mit Dialogbereitschaft, professionalisierter Öffentlichkeitsarbeit und schließlich mit Absorption von Kritik und Reformbereitschaft.
SPD-Chefin Nahles drängt Siemens-Chef Kaeser, seine Teilnahme an einer wichtigen Investorenkonferenz in Saudi-Arabien wegen des Falls Khashoggi abzusagen. Der Top-Manager zögert noch.
Immer wieder hat Amerikas Präsident Trump versucht, einen Milliarden-Auftrag zum Ausbau der Stromversorgung im Irak in die Vereinigten Staaten zu holen. Nun aber hat sich der deutsche Siemens-Konzern fast durchgesetzt.
Die SPD-Vorsitzende verlangt nach der Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi spürbare Konsequenzen für Saudi-Arabien. Sie fordert auch Siemens-Chef Joe Kaeser auf, seine Kontakte mit dem Königreich zu überdenken.
Lange hat Christian Sewing gezögert, nun aber sagt der Chef der Deutschen Bank seine Teilnahme an einer wichtigen Investorenkonferenz in Riad ab. Um Siemens-Chef Kaeser wird es einsam.
15 Milliarden Dollar ist der Auftrag im Irak wert. Bisher sah es so aus, als würde Siemens den Zuschlag bekommen. Jetzt hat die amerikanische Regierung aber an die Leistungen ihrer Soldaten im Irak erinnert.
Droht ein Zerwürfnis zwischen Saudi-Arabien und dem Westen? Amerikanische Manager haben schon reagiert auf das ungeklärte Schicksal des vermissten Journalisten Khashoggi – von deutscher Seite sind die Antworten weniger klar.
Droht ein Zerwürfnis zwischen Saudi-Arabien und dem Westen? Amerikanische Manager haben schon reagiert auf das ungeklärte Schicksal des vermissten Journalisten Khashoggi – von deutscher Seite sind die Antworten weniger klar.