Dax-Aufsichtsräte immer weiblicher
In diesem Jahr werden erstmals mehr Frauen als Männer neu in die Dax-Aufsichtsräte gewählt. Anders sieht es auf den Spitzenposten in den Kontrollgremien aus.
In diesem Jahr werden erstmals mehr Frauen als Männer neu in die Dax-Aufsichtsräte gewählt. Anders sieht es auf den Spitzenposten in den Kontrollgremien aus.
Wie geht es nun weiter an der Börse? Der Haussetrend für den Dax ist technisch jedenfalls intakt.
Siemens Energy spürt eine Aufbruchstimmung in den USA. Netzausbau, Windräder, Wasserstoffproduktion – die Nachfrage zieht an.
Der deutsche Energietechnikkonzern muss expandieren, darf sich dabei aber nicht allein von milliardenschweren Fördertöpfen verleiten lassen.
Das Rekordhoch für den Dax ist Grund zur Freude. Kehrt wieder mehr Optimismus ein, sind sogar ganz andere Kursniveaus denkbar.
Bei Siemens sprudeln die Gewinne. „All unsere Geschäfte bedienen langfristige Trends“, sagt der Vorstandsvorsitzende Roland Busch.
Spannendes Rennen: Wann erreicht der deutsche Leitindex ein neues Allzeithoch? Der Goldpreis notiert mittlerweile wieder unter 2000 Dollar.
Der Industriekonzern sitzt auf einem Rekordauftragsbestand, die beiden Kernsparten haben so viel in einem Quartal verdient wie nie zuvor. Auf die nächsten Monate blickt das Management deshalb zuversichtlicher.
„Die DB durchläuft in den kommenden Jahren eine umfassende Frischzellenkur“, sagt Vorstand Michael Peterson: „Schon in diesem Jahr erhalten wir im Schnitt drei neue ICE pro Monat.“
Investoren haben das Geschäftsjahr des deutschen Energietechnikkonzerns offenbar schon abgeschrieben. Siemens Energy muss es nun aber gelingen, die positiven Impulse in bessere Geschäftszahlen umzumünzen.
Siemens Energy hat einen satten Auftragsbestand und verzeichnet in allen Geschäften fern der Windkraft gute Geschäfte. Für die Restrukturierung von Gamesa warb der Energy-Chef abermals um Geduld.
Gold ist am Montag gefragt, Anleihen bleiben liegen – Licht und Schatten gibt es bei Siemens Energy.
Der Konzernverlust wird wohl noch einmal höher ausfallen als erwartet, teilt der Energietechnikkonzern Siemens Energy mit. Es gibt aber auch gute Nachrichten.
Der Hersteller von TGV-Zügen und Regionalbahnen kann die Wachstumsdynamik im Zuggeschäft nicht in Gewinne ummünzen, der Aktienkurs ist weiter auf Talfahrt.
Siemens Healthineers zieht einen Schlussstrich unter das noch junge Geschäft mit OP-Robotern für Eingriffe am Herzen und fokussiert sich stattdessen auf den Einsatz im Gehirn. Darüber hinaus lief es im Diagnostikgeschäft schlecht.
Das ist ein seltener Paukenschlag: Die Aktionäre von Philips verweigern dem Vorstand die Entlastung. Die Wut zielt dabei auf den ehemaligen Chef.
Der Energieversorger Mainova aus Frankfurt will ein neues Gaskraftwerk bauen und sieht sich damit auf dem Pfad der Klimawende, denn die bestellten Turbinen könnten auch mit Wasserstoff laufen.
Deutsche Unternehmen sorgen sich um ihre Geschäftsgeheimnisse. SAP, Siemens und andere schreiben wegen des geplanten EU-Gesetzes einen Brief an die Europäische Kommission.
Gleich 30 deutsche Unternehmen halten ihre Hauptversammlung am selben Tag ab. Da drängt sich ein Verdacht auf.
Seit 125 Jahren werden im Krefelder Stadtteil Uerdingen Züge produziert. So uralt das Siemens-Werk äußerlich anmutet, so ultramodern ist die Produktion.
Michael Peter ist Chef der Sparte Siemens Mobility. Im Interview spricht er über das Bahnchaos in Deutschland, die Zukunft der Hochgeschwindigkeitszüge – und milliardenschwere Aufträge aus dem Ausland.
Der Chiphersteller macht am Dienstag den ersten Spatenstich für seine 5 Milliarden Euro teure Fabrik. Kommt bald noch ein ganz großer Name?
Miguel Ángel López Borrego hat fast sein gesamtes Berufsleben bei Siemens verbracht. Bei Thyssenkrupp steht er vor großen Herausforderungen – doch auch mit Krise hat er so seine Erfahrungen.
Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos sind eine Schlüsseltechnologie. Doch die großen Fabriken dafür bauen vor allem asiatische Unternehmen. Dabei hat Deutschland schon heute einiges zu bieten. Von ,
Siemens rüstet Fabriken in aller Welt aus. Cedrik Neike, Siemens-Vorstand für Digital Industries, erklärt im Gespräch, was der Münchner Industrieriese nun vorhat.
Computer steuern schon heute unsere Produktion. Bei Rittal bauen sie Schaltschränke, bei Trumpf Hochleistungslaserverstärker. Ein Blick in die vernetzte Fabrik.
Wahlerfolge von Rechtspopulisten seien auch mit dem langfristigen Abstieg einst wohlhabender Regionen zu erklären. Nicht nur in Ostdeutschland. Das sagen Forscher der Universität Jena.
Nahe an den Texten eine Verständigung über die ideengeschichtlichen Grundlagen der europäischen Moderne suchen: Heinrich Meier wird siebzig.
Ob Telefunken oder AEG: Viele deutsche Elektronikhersteller gibt es längst nicht mehr. Ihre Namen leben weiter. Halten sie noch, was sie einst versprachen?
Siemens und BASF sind die deutschen Unternehmen mit der größten Innovationskraft. Abseits dessen fällt Deutschland im europäischen Vergleich zurück, was Patentanmeldungen betrifft.
Björn von Siemens feiert mit seiner Firma Erfolge. Schade, dass so wenig davon in Deutschland hängen bleibt. Hier fehlte den Investoren der Mut.
Das Europäische Patentamt hat im vergangenen Jahr so wenige Patentanmeldungen aus Deutschland registriert wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. China holt kräftig auf.
Was Tocqueville und Wang Huning im fernen Westen auffiel: Ein Diskussionsabend in der Carl Friedrich von Siemens Stiftung.
Im Zuge der Energiewende werden effiziente Schaltanlagen wichtiger. Siemens erweitert darum sein Schaltanlagenwerk in Frankfurt. Doch die Zufahrt für Lastwagen und Beschäftigte macht Probleme.
Der Germanist Marcel Lepper war als Geschäftsführer der Siemens Stiftung nach nur zehn Monaten entlassen worden. Zu einem Gerichtsverfahren kommt es dennoch nicht.
Siemens investiert 220 Millionen Dollar in ein neues Werk, um die Fertigungskapazitäten für das Zuggeschäft Mobility in Amerika zu erweitern.