Querdenker
Was das Verhältnis der Schweiz zur EU betrifft, so gehört der frühere Botschafter Tim Guldimann zur schwindenden Zahl der Beitrittsbefürworter, hält jedoch einen solchen Schritt aktuell nicht für möglich.
Was das Verhältnis der Schweiz zur EU betrifft, so gehört der frühere Botschafter Tim Guldimann zur schwindenden Zahl der Beitrittsbefürworter, hält jedoch einen solchen Schritt aktuell nicht für möglich.
Wieso sind gerade in dem kleinen mittelamerikanischen Land so viele Briefkastenfirmen entstanden? Deutschlands führender Steuerfachmann Clemens Fuest erklärt im FAZ.NET-Interview, warum Offshore-Firmen oft kriminell sind - aber nicht immer.
Wo spielt Literatur und warum? Diese vermeintlich simple Frage will die Literaturgeographie beantworten. Besonders aussichtsreich ist der Versuch auf dem Vierwaldstättersee.
Russland nimmt wegen des niedrigen Ölpreises weniger Geld ein. Deshalb will der Staat auch Anteile an Unternehmen loswerden. Ausländische Banken bieten Hilfe an - aber unter einer Bedingung.
Die spektakuläre Flucht des syrischen Häftlings und seiner Strafvollzugsbeamtin hat ein jähes Ende genommen. Zur Festnahme hatte das Paar mit dem Versenden einer Videobotschaft selbst beigetragen.
Braucht es mehr Umverteilung, wenn es mehr Ungleichheit gibt? Das könnte man meinen. Doch in Wirklichkeit funktioniert die Weltgeschichte ganz anders.
Der Chef des Schweizer Fußballvereins Sion erhebt krude Vorwürfe in einem Video und setzt eine Belohnung aus. Christian Constantin schießt mit der Provokation nicht zum ersten Mal über das Ziel hinaus.
Die Apple Watch wirft die Schweizer Uhrenhersteller nicht aus der Bahn. Viel größere Sorgen bereitet ihnen das veränderte Kaufverhalten der Chinesen. Plötzlich ist weniger mehr. Davon profitiert so mancher deutsche Hersteller.
Die Cebit ist eine Bühne für mutige Gründer und manche mutlosen Manager. Zwar geht es um Technik, aber auch die ganz großen Themen der Zeit sind in den Hallen präsent. Und irgendwo hier kann man die Zukunft sehen. Nur wo?
Hennes & Mauritz wird in Frankfurt eine Filiale für die Marke Weekday eröffnen. Und den Elektroautohersteller Tesla zieht es in die Fußgängerzone.
Das Zürcher Theater am Neumarkt ist von allen guten Geistern verlassen. Es verbreitet einen Aufruf zur „Deportation“ von Roger Köppel, dem Chef der „Weltwoche“ und Abgeordneten der Schweizerischen Volkspartei. Es ist sogar ein Teufelsaustreiber bestellt.
Sunrise ist der größte private Telekommunikationsanbieter der Schweiz mit über drei Millionen Kunden. Jetzt bekommt die Firma einen neuen Hauptaktionär.
Telecom Italia schreibt rote Zahlen. Generali hat einen neuen Vorstandschef und Air Berlin darf weiterhin Gemeinschaftsflüge mit seinem Großaktionär Etihad anbieten.
Eigentlich findet Angela Merkel die Themen auf der Cebit spannend. Aber dieses Jahr ist sie mit ihren Gedanken woanders.
Nick Hayek, Chef des weltgrößten Uhrenherstellers Swatch, über die Apple Watch, seine neue Superbatterie, die Bankrotterklärung von Volkswagen und seinen Freund George Clooney.
Zwischen Genf und St. Gallen gibt es eine lebendige Start-up-Szene. Doch die Politik baut Hürden auf, die die Jungunternehmer zu teils drastischen Schritten zwingen.
In Hannover eröffnet die Computermesse CeBIT und in Krefeld beginnt die erste Tarifverhandlungsrunde für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen.
Eine Mädchen stirbt, ein Vater sinnt auf Rache, und Kommissar Reto Flückiger bekommt es mit einem Emir à la Gaddafi zu tun. Der neue „Tatort“ aus der Schweiz erzählt eine Geschichte ohne Moral.
In der Serie „House of Cards“ ist Kevin Spacey amerikanischer Präsident. Im wahren Leben will er sich jetzt als Investor versuchen.
Frankreich macht Druck gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung mit antiker Kunst. Jetzt soll auch das Genfer Zollfreilager ausgemistet werden.
Sie preschen zwischen den Bäumen hervor und das vor spektakulärer Bergkulisse: Ski-Orientierungsläufer erobern Pisten der Schweiz
Ökonomen und Manager stehen der Geldpolitik der EZB kritisch gegenüber und lehnen eine weitere Lockerung ab. Ist die Kritik angebracht? Philipp Hildebrand über die EZB und einen Brexit.
Erst geriet die Europäische Währungsunion in die Krise, jetzt steht die Zukunft des Schengen-Raums auf dem Spiel. Wenn wir einheitliche europäische Antworten nicht finden, wird Europa, wie wir es kennen, zerbrechen und sich zu einer großen Freihandelszone zurückentwickeln.
Beweise für einen Stimmenkauf vor der WM 2006 gibt es nicht. Dennoch übt die aktuelle DFB-Führung Kritik am Verhalten der alten Verantwortlichen. Und der designierte DFB-Präsident stellt eine Forderung.
Die anderen Parteien hatten Christoph Blochers SVP nicht mehr viel entgegenzusetzen. Geschlagen wurde sie am Sonntag mit ihren eigenen Mitteln – und dank einer nicht mehr für möglich gehaltenen Mobilisierung der Schweizer Zivilgesellschaft.
Damit die vorhandene Röhre des Gotthard-Tunnels saniert werden kann, soll nun eigens ein zweiter Tunnel gebaut werden. So kann der Verkehr während der Bauarbeiten weiterlaufen.
Mit ihrem überraschend klaren Nein zu einer weiteren Verschärfung des Ausländerrechts haben die Schweizer der SVP Einhalt geboten. Eine hohe Wahlbeteiligung ist ein wesentlicher Grund für das Veto gegen einen Zwei-Klassen-Rechtsstaat.
In der Volksabstimmung zum Ausländerrecht haben die Schweizer der SVP ihre Grenzen aufgezeigt. Doch wird das die Partei nicht von weiteren extremen Manövern abhalten.
Die Schweizer lehnen die umstrittene Durchsetzungsinitiative sehr deutlich ab. Kriminelle Ausländer werden künftig trotzdem härter angefasst. Eine Analyse.
Zwei Drittel sagen in der Region Zürich Nein: Nach Einschätzung von Demoskopen scheitert die Anti-Ausländer-Initiative zur „Ausschaffung“ krimineller Ausländer relativ deutlich. Ein scharfes Ausländerrecht bekommt die Schweiz trotzdem.
Die Schweizer stimmen über eine Verschärfung des Ausländerrechts ab. Kritiker sehen den Rechtsstaat in Gefahr. Ist das wirklich so?
Die Schweiz stimmt über einen zweiten Gotthard-Tunnel und über die Ausweisung krimineller Ausländer ab – eine unnötige Gleichzeitigkeit, die das Land jetzt schon ins Delirium versetzt.
Andermatt war ein sterbendes Dorf in den Schweizer Bergen. Dann kam ein ägyptischer Investor und fing an, ein Resort für die Reichen und Schönen zu bauen. Seitdem ist nichts mehr wie es war.
Der Neustart mit Reformen und veränderter Führung verdeckt das gestiegene wirtschaftliche Wagnis der Weltfußballorganisation. Es drohen hohe Strafen und heikle Turniere. Geht der Fifa die Luft aus?
Die Schweizer stimmen darüber ab, ob Ausländer schon nach Bagatellvergehen des Landes verwiesen werden sollen. In Wahrheit geht es um viel mehr.
In der Heimat sind sie chancenlos, die Schweiz bietet gute Perspektiven. Junge Portugiesen suchen ihr Glück im Ausland.