Das Superhirn der Rhein-Neckar Löwen
Ohne Andy Schmid geht bei den Rhein-Neckar Löwen wenig. In seinem sechsten Mannheimer Jahr will der Spielmacher endlich Handballmeister werden.
Ohne Andy Schmid geht bei den Rhein-Neckar Löwen wenig. In seinem sechsten Mannheimer Jahr will der Spielmacher endlich Handballmeister werden.
Ein EU-Ausstieg der Briten würde den Franken stärken und den Aktienmarkt belasten. Der Leitindex an der Börse in Zürich ist in diesem Jahr schon um 6 Prozent gefallen. Vor allem die zwei Großbanken haben verloren.
Das Länderspiel gegen die Slowakei wird zur Schaubühne für Neulinge und EM-Wackelkandidaten. Einige Spieler dagegen reisen gar nicht mit, sondern bleiben in der Schweiz.
Zwei Brüder aus Syrien wollten ihrer Lehrerin aus religiösen Gründen nicht die Hand schütteln. Die Schule in Basel hatte das erst erlaubt. Jetzt hat die Schulbehörde entschieden.
Eine Tessiner Privatbank wird aufgelöst, weil sie einem korrupten malaysischen Staatsfonds bei der Geldwäsche geholfen hat. Richtig so.
Das DFB-Team bereitet sich in Ascona in der Schweiz auf die Fußball-EM vor. Treibende Kraft hinter der Ortswahl ist Joachim Löw. Und der Bundestrainer hat gute Gründe.
Krebspatienten in ärmeren Ländern Europas müssen oft mehr für eine gute Therapie bezahlen als etwa Deutsche. Welche Rolle spielt dabei die Pharmaindustrie?
Gute Idee oder schlicht Schwachsinn? Immer mehr Menschen diskutieren über ein bedingungsloses Grundeinkommen. Die Schweizer stimmen bald ab. Nun kommt eine überraschende Umfrage heraus.
Müssen wir für eine akzeptable Rente bis 80 arbeiten? Die Diskussion bei Maybrit Illner drehte sich um Altersarmut und die fixe Idee des Eckrentners. Nur der Versicherungsbeamte Franz Kafka fehlte in der Runde.
Die EZB hat das Aus für den 500-Euro-Schein beschlossen. Die Eidgenossen aber halten an ihrer 1000-Franken-Note fest. Immer mehr Scheine sind im Umlauf. Bald soll der Tausender ein neues Design bekommen.
Schweiz nominiert elf „Deutsche“ +++ DFB-Präsident will in jedem Fall am Bundestrainer festhalten +++ Niederländer will Platini-Nachfolger werden +++ Twente ist raus +++ Terry bleibt doch noch bei Chelsea +++ Draxler dominiert in China +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Im Kanton Zürich beten und studieren Mönche im klösterlichen Tibet-Institut. Auch Schweizer zieht der Buddhismus in den Bergen an.
Katharina Hoby steht Fahrenden in der Schweiz bei: Die Zirkuseelsorgerin ist auf Jahrmärkten und unter der Zeltkuppel eine vielgefragte Ansprechpartnerin.
Er war nicht der Erste, der den Gipfel des Mount Everest bestieg. Doch beinahe wäre es der Schweizer Raymond Lambert geworden. Dennoch konnte sein Heimatland dem alpinen Wettlauf seinen Stempel aufsetzen.
Mit brutaler Entschlossenheit haben die Vereinigten Staaten andere Länder dazu gebracht, Steueroasen auszutrocknen. Die eigenen aber verschonen die Amerikaner. Ist das alles ein abgekartetes Spiel?
Tausend Euro im Monat für jeden, einfach so. Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Wirtschaft auf den Kopf stellen. Die Idee ist so populär wie nie zuvor.
Martin Blessing war bis Ende April Chef der Commerzbank. Nun hat er einen neuen Posten gefunden. Er wechselt im Herbst in den Vorstand der Schweizer Großbank UBS.
Es spielt eine zentrale Rolle, ob systemfeindlicher oder systemtreuer parteiförmiger Populismus gedeiht. Populismen können extremistisch sein (wie Jobbik in Ungarn), müssen es aber nicht (wie die Dänische Volkspartei).
Ein bedingungsloses Grundeinkommen scheint vielen eine reizvolle Idee. Es soll dem Bürger seine Existenz sichern und „Spielraum verschaffen“. In der Schweiz wird bald tatsächlich darüber abgestimmt.
Neben rasanten Achterbahnen bietet Deutschlands größter Freizeitpark auch Entspannung in herrlichen Grünanlagen und Wohlfühlmomente im großzügigen Hotel-Resort.
Je besser die Leistung, desto besser die Bezahlung? Stimmt in Deutschland nicht mehr, bemängeln viele Arbeitnehmer. Eine große Studie zeigt: die Mehrheit der Beschäftigten ist ziemlich unzufrieden mit dem Gehalt.
Deutschland unterliegt der Schweiz +++ Lisicki und Kohlschreiber scheitern ++ Schröder verliert mit Atlanta +++ Kühnhackl trifft in NHL-Playoffs +++ Sport kompakt am Dienstag.
Die AfD wünscht sich eine Rente nach Schweizer Vorbild. Von der Alterssicherung der Eidgenossen kann die Partei tatsächlich etwas lernen.
Sind schlechte Zeiten gute Zeiten für Schriftsteller? Bei einem schweizerischen Gipfeltreffen erörtern Lukas Bärfuss, Peter von Matt und Sibylle Berg Erziehungsmethoden von VW-Managern, die Utopiemanufaktur Silicon Valley und Vergeblichkeitsattacken beim Schreiben.
Geknechtet, unterernährt, geschlagen und missbraucht – nicht wenige „Verdingkinder“ erlitten in der Schweiz ein schreckliches Schicksal. Nun sollen Tausende Opfer entschädigt werden.
Weißrussland hat einen Teil der evakuierten Dörfer nördlich von Tschernobyl wieder als besiedelbar erklärt und möchte die Wirtschaft ankurbeln. Dazu sind viele Mittel Recht.
In der Schweiz hat sich die türkische Regierung mit einem Zensurbegehren eine Abfuhr geholt. Ein Erdogan-kritisches Foto darf in Genf weiter öffentlich gezeigt werden.
Weil ein Transparent vor dem Sitz der Vereinten Nation in Genf Präsident Erdogan kritisiert, verlangt die Türkei, dass das Motiv entfernt wird. Auch der türkische Parlamentspräsident überrascht mit einer Forderung.
Die Rentendebatte erreicht die kleinen Parteien: Auch die AfD erklärt die Riester-Rente für gescheitert. FDP-Chef Lindner hat einen anderen Vorschlag.
Die Schweizerische Volkspartei SVP glaubt, das Land sei keine Demokratie mehr. Sie sagt Regierung und Parlament den Kampf an – und der Presse. Für die wird es zusehends schwerer.
Das Urner Obergericht hat den ehemaligen Nachtclubbesitzer Ignaz Walker zu 28 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, eigentlich waren 15 Jahre vorgesehen. Investigative Recherchen Schweizer Medien belasten die Ermittlungsbehörden.
Blendende Idee oder kulturindustrieller Ausverkauf? In der Schweiz eröffnet ein Vergnügungspark, der nach sechzehn Jahren Planung Leben und Kunst von Charlie Chaplin anfassbar macht.
In einigen Schweizer Schulen ist es Brauch, jedem Schüler zu Beginn und Ende des Unterrichts die Hand zu reichen. Zwei syrische Brüder verweigern Lehrerinnen diese Geste – und lösen damit eine Grundsatzdebatte aus.
Der Schweizer Franken bekommt nach rund 20 Jahren ein neues Aussehen. Den Anfang macht der 50-Franken-Schein.
Der Schweizer Geheimdienst sammelte Fakten und Gerüchte über Max Frisch. Ein Buch zur sogenannten „Fichen Affäre“ stellt provokante Thesen auf.
Je eine Zweigstelle in Zürich und Genf unterhalten die Herren Mossack und Fonseca. Jede sechste ihrer Firmen wurde in Genf gegründet. Hat die Schweiz Panama Entwicklungshilfe geleistet?