Curevac startet fulminant an der Börse
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Wie können Corona-Warn-Apps verschiedener Staaten miteinander kommunizieren? Die EU-Kommission beauftragt wohl zwei deutsche Konzerne damit, eine Lösung zu finden.
Der Softwarehersteller Coupa hilft Unternehmen beim Verwalten von Ausgaben. Für Vorstandschef Rob Bernshteyn liegt in der Corona-Krise deshalb eine Chance.
Die Diskussionen um die Wirksamkeit der deutschen Corona-Warn-App haben viele Menschen verunsichert. FAZ.NET beantwortet die wichtigen Fragen zum Thema – und zeigt, warum die App eben doch funktioniert.
Das Sofwareunternehmen SAP wird immer beliebter bei Analysten und Anlegern. Trotz oder gerade wegen des entschlossenen Umbaus der Führungsmannschaft?
Deutschlands wichtigster Softwarekonzern hat in einer zehn Jahre währenden Shoppingtour mehr als 30 Milliarden Euro ausgegeben. War das wirklich sinnvoll?
Der deutsche Softwarehersteller plant, die Tochtergesellschaft Qualtrics an der Börse zu platzieren. Die neuen Geschäftszahlen kommen derweil gut an.
Einem Medienbericht zufolge habe die Warnapp auf iPhones wochenlang nur lückenhaft funktioniert. Softwarehersteller SAP räumte Probleme ein.
Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac hat seine Finanzierungsrunde über gut eine halbe Milliarde Euro abgeschlossen. Neben dem deutschen Staat und dem britischen Pharmakonzern GSK zählt nun auch Qatar zu den Investoren.
Mehr Umsatz, mehr Gewinn – SAP kam trotz Coronavirus-Auswirkungen überraschend gut durch das zweite Quartal. Ein Bereich entwickelte sich besonders gut.
Im Kampf gegen ihre marode IT holt sich die Deutsche Bank Hilfe von Google. Für beide Unternehmen scheint es ein wichtiger Auftrag zu sein. Doch wie sicher sind die Kundendaten bei dieser Kooperation?
Auf großer Bühne hat die Bundesregierung am Dienstag die Corona-App vorgestellt und die Bürger gebeten, sie herunterzuladen. Das haben am ersten Tag Millionen Menschen getan. Wie viele fehlen, damit die App wirkt?
Die Installation und Nutzung der Corona-App ist freiwillig. Die Software soll höchsten Ansprüchen des Datenschutzes genügen. Wir haben die App ausprobiert: Was sie kann.
Mit wochenlanger Verspätung soll die Corona-App des Bundes nun in die App-Stores kommen. Die letzten Tests seien gut verlaufen, heißt es, die App sei aber „nicht perfekt“. Datenschützer Kelber sagt, die Lösung mache „einen soliden Eindruck“.
Die Vergütungsberatung HKP rechnet 2020 mit einem Rückgang der Managergehälter in europäischen Großunternehmen um rund 20 Prozent. Viele Spitzenverdiener kündigten aber auch Spenden an.
Die Bundesregierung trommelt für die App, die beim Kampf gegen die Pandemie helfen soll. Jetzt ist mal Schluss mit dem Gemecker.
Es wird wohl noch ein paar Wochen dauern, bis die Corona-Warn-App tatsächlich verfügbar ist. SAP und Telekom-Tochter T-Systems veröffentlichten aber bereits eine Homepage, auf der Nutzer erste Eindrücke gewinnen können.
Im Vergleich zur App der Bundesregierung, SAP und Telekom, die Mitte Juni erscheinen soll, sei das Programm aus Darmstadt wesentlich sicherer und biete einen größeren Schutz für die Privatsphäre der Nutzer, so Reza Sadeghi, Professor an der Technischen Universität Darmstadt.
Mehr Frauen an die Macht? Die Dax-Konzerne tun sich schwer damit.
Im Nachhinein hätte er sich zuhause lieber in einem größeren Zimmer eingerichtet, sagt Christian Klein. Einige bisherige Arbeitsgewohnheiten dürften sich durch die Krise derweil verändern.
Der deutsche Softwarekonzern SAP braucht einen neuen Chefaufseher. Einen mit mehr Ratio und weniger Herzblut. Die Zeit ist reif.
Im wichtigsten deutschen Software-Konzern brodelt es: Die Fliehkräfte zwischen den amerikanischen Tochtergesellschaften und der deutschen SAP-Zentrale wachsen. Nun hat es eine kurze Botschaft des Aufsichtsratsvorsitzenden in sich.
Die geplante App zur Nachverfolgung des Coronavirus wird nun offenbar in etwa fünf bis sechs Wochen verfügbar sein. Nutzer bekommen einen Alarm, wenn sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufhielten.
Eigentlich sollte eine deutsche Corona-App schon Mitte April auf den Markt kommen, doch Querelen um die Art der Datenspeicherung verzögerten die Entwicklung. Jetzt arbeiten auch SAP und die Deutsche Telekom daran mit.
Die Hoffnung auf Schutz vor dem Coronavirus rückt Aktien von Pharma- und Biotech-Unternehmen in den Blick. Gerade in dieser schwer durchschaubaren Branche aber sollten Anleger mehrere Ratschläge beherzigen.
Für Quoten-Befürworter ist der Abgang der SAP-Chefin eine Steilvorlage. Doch die reflexartigen Reaktionen offenbaren eine bemerkenswerte Vorstellung darüber, wie Chefposten in Konzernen besetzt werden.
Die Amerikanerin war die erste Frau an der Spitze eines Dax-Konzerns. Ihr Abgang nach nur sechs Monaten ist ein Debakel, nicht nur für SAP.
Sogar leicht verbesserte Konjunkturerwartungen rückten am Aktienmarkt in den Hintergrund, weil die Verwerfungen am Ölmarkt auf weitere Sorten des Rohstoffs übergreifen.
Die erste Frau an der Spitze eines Dax-Unternehmens ist nach gerade einem halben Jahr schon wieder Geschichte. SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner kippt das Modell einer Doppelspitze. In der Krise brauchten Unternehmen eine klare Führung.
Kochkurse für Mitarbeiter, zeitversetzt arbeitende Teams: Mit verschiedenen Mitteln haben Unternehmen wie SAP, Trumpf und Volkswagen auf die Krise reagiert. Doch eine Prognose zeigt: Der Ausnahmezustand bleibt, normal ist noch nichts.
Der Softwarekonzern SAP hat seine Prognose gestrichen. Grund dafür sei ein erheblicher Rückgang der Lizenzerlöse. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Situation „bis ins zweite Quartal“ verschlechtert.
Dax-Unternehmen haben noch im März eigene Aktien zurückgekauft. Doch angesichts der Krise wächst die Kritik. Adidas und Münchner Rück haben nun reagiert.
Das Biotechunternehmen kooperiert für eine Impfung jetzt mit dem Fosun-Konzern aus China. Bald sollen klinische Tests starten.
Seit Jahren wird der SAP-Gründer in Fußballstadien angefeindet. Zuletzt eskalierten die Auseinandersetzungen. Der bald 80 Jahre alte Unternehmer geriet ins Fadenkreuz. Zeit für eine Lobrede auf den letzten Gründer eines deutschen Weltkonzerns.
Aktionäre haben selten etwas gegen hohe Managergehälter, solange der Aktienkurs steigt. Ihnen mehr Mitsprache zu geben ist gut, wird aber das Gehaltsniveau kaum senken.
Der frühere SAP-Chef Bill McDermott hat im vergangenen Jahr 15,18 Millionen Euro erhalten – deutlich mehr als seine Nachfolger. Er hat dabei vor allem vom langjährigen Anreizsystem des Softwarekonzerns profitiert.