Wulff würdigt soziale Verantwortung
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft feierten das 200-jährige Bestehen der Firma Krupp. Von der Politik gab es Lob, vom Vorsitzenden der Krupp-Stiftung mahnende Worte.
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft feierten das 200-jährige Bestehen der Firma Krupp. Von der Politik gab es Lob, vom Vorsitzenden der Krupp-Stiftung mahnende Worte.
Henkel-Chef Kasper Rorsted eifert dem FC Bayern München nach: Es zählt nur der Sieg. Der Konzern will gewinnen, die Aktionäre auch.
Heute wird in Spanien gewählt. Mariano Rajoy schickt sich an, zu regieren. In jüngsten Umfragen führt er mit bis zu 17 Prozentpunkten vor dem sozialistischen Wunschnachfolger Zapateros, Rubalcaba.
Obwohl die britische Wirtschaft nicht gerade vor Kraft strotzt, ist das Pfund zum Euro auf den höchsten Stand seit Anfang März gestiegen. Denn die Lage in der Euro-Zone wieder noch schlechter eingeschätzt.
Die Bank von England muss die Wachstumsprognose senken. Im Land herrscht Unmut über die Schuldenkrise im Euroraum.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Der ungarische Wirtschaftsstaatssekretär rechtfertigt die umstrittene Politik der nationalkonservativen Regierung. Dazu gehört ein Eingriff in privatrechtliche Verträge.
David Shairp ist Chefanlagestratege der Fondsgesellschaft von J.P. Morgan. Er meidet Anleihen - sogar von soliden Staaten wie Deutschland.
Kein Rettungsfonds ist groß genug für Italien. Die Lage ist dramatisch, nichts geht voran. Die Gesellschaft hat sich gegen ihre Leistungsträger verschworen.
Eine deutsche Aktie muss nicht unbedingt von der deutschen Wirtschaft abhängen: Viele Firmen verdienen ihr Geld auch in Schwellenländern. Sie kommen besser durch die Krise.
Viele EU-Staaten könnten die in den Defizitverfahren festgelegten Sparziele verfehlen. Deshalb ermahnte die Währungskommission per Brief. Geschieht nichts, sollen die Schuldensünder härter bestraft werden.
Aus strategischer und technischer Sicht sowie aus Verhalten und Stimmung der Anleger lassen sich derzeit vor allem Anzeichen für fallende Kurse am Aktienmarkt ableiten.
Der Jahresabschluss des Schweizer Herstellers von Schokolade überzeugt trotz seiner starken Marktstellung nur begrenzt. Das Unternehmen versucht einiges, um die Investoren bei Laune zu halten.
In der Eurozone droht nach Ansicht der EU-Kommission eine Rezession. Das Jahreswachstum für 2012 wird bei nur noch 0,5 Prozent erwartet. Die Schulden Griechenlands könnten völlig aus dem Ruder laufen. Fünf Ländern droht ein EU-Defizitverfahren.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
In Athen ringen die Parteien weiter um eine Koalitionsregierung - die konservative Nea Dimokratia will mit den internationalen Geldgebern neu verhandeln. In ihrem Wirtschaftsprogramm finden sich viele Versprechungen, aber kaum Ideen zur Durchsetzung.
Italien rutscht immer tiefer in den Sog der Schuldenkrise. Die Investoren gehen auf Distanz. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Ökonom Barry Eichengreen hält ein Nachdenken über die Drachme für gefährlich und fordert im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mehr Opfer von Deutschland.
Die Reallöhne der Arbeitnehmer sinken weiter. Trotz Aufschwung und Klagen über Fachkräftemangel sind die Lohnsteigerungen deutlich hinter der Inflation zurückgeblieben, berichtet die F.A.S.
Zu Amtsbeginn des neuen Präsidenten Draghi senkt die EZB überraschend den Leitzins auf 1,25 Prozent. Auf die Frage, was er von einem möglichen Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion halte, antwortet der Italiener kühl.
Im Euro-Drama waren die Risiken noch nie so groß wie jetzt - für Griechenland wie für ganz Europa. Die meisten Ökonomen hoffen, dass die Griechen die Kurve kriegen, doch es wachsen die Zweifel.
Der Kurs des Euro rutschte am Dienstag drastisch ab. Die Ängste vor einem Auseinanderbrechen des Euro waren noch nie so groß. Die Konsequenzen wären für alle Beteiligten gravierend.
Lange ging in Amerika die Rezessionsangst um. Nun stützen Investitionen und Konsum die Konjunktur.
Die Griechenland-Krise brach 2010 aus. Die Politik wollte damals von einer Umschuldung nichts wissen, sondern hoffte, das Land werde auf den rechten Weg zurückfinden. Dieser Traum ist ausgeträumt.
Die Auftragslage reagiert sensibel auf die konjunkturellen Aussichten. Immerhin stützt die starke Wohnungsnachfrage das Geschäft im Inland.
Der Staatsschuldenkrise zum Trotz: Die hessische Wirtschaft wächst so stark wie lange nicht.
Die Tragfähigkeitsanalyse der Troika prophezeit: Die Kreditgeber müssen in den kommenden Jahren mindestens weitere 252 Milliarden Euro bereitstellen.
Als Alternative zu den staatlichen Rettungsschirmen haben die Gastautoren kürzlich die Rekapitalisierung der Banken vorgeschlagen. Nun erläutern sie, warum eine privat finanzierte Stärkung der Banken einer staatlichen Hilfe vorzuziehen ist.
Die Staatsschulden sind kaum noch tragbar. Bei den Sparern in Deutschland wächst die Angst vor Staatsbankrott, Hyperinflation und Währungsreform.
In München präsentiert BMW das jüngste Modell der Dreier-Reihe. Es ist das Herz und Rückgrat der Modellfamilie. Bei der Präsentation wird an alte Erfolg erinnert.
Aus charttechnischer Sicht gehen der S&P 500 und der Dax mit einem freundlichem Grundton in das letzte Viertel des laufenden Geschäftsjahres.
Die Wirtschaftsforschungsinstitute kritisieren die Politik scharf - und senken ihre Wachstumsprognose für 2012 von 2,0 auf 0,8 Prozent.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) bescheinigt dem Land, rascher und besser der tiefen Rezession von 2009 entkommen zu sein als die Nachbarländer.
Die Wirtschaftsforschungsinstitute machen Hoffnung: Im neuen Herbstgutachten ist zwar von einer harten Abkühlung der Konjunktur die Rede, doch eine Rezession könne noch vermieden werden.
Nach dem starken Kursrückgang im dritten Quartal um rund ein Viertel schrecken Fondsmanager aber noch vor größeren Engagements zurück.
Michael Hasenstab verwaltet ein milliardenschweres Portfolio und versucht die deutschen Anleger zu beruhigen. Gemeinsam mit seinen Zuhörer denkt er über Risiken nach.