Wachstum so schwach wie seit 2009 nicht mehr
Seit dem Rezessionsjahr 2009 ist die deutsche Wirtschaft nicht mehr so schwach gewachsen wie 2013. Und der Staatshaushalt verbucht ein kleines Defizit.
Seit dem Rezessionsjahr 2009 ist die deutsche Wirtschaft nicht mehr so schwach gewachsen wie 2013. Und der Staatshaushalt verbucht ein kleines Defizit.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Die erste volle Börsenwoche war relativ langweilig. Und das, obwohl es zwei wichtige Zahlen gab. Die erste war die Inflationsrate aus Europa für den Dezember. Diese wurde mit nur 0,8 Prozent gemeldet. Das war niedriger als erwartet. Damit dürfte die EZB weiterhin mehr Angst vor einer Deflation (also sinkenden Preisen) haben als vor einer zu starken Inflation. Nach Ansicht der Börsianer könnte die EZB tendenziell noch mehr Gas geben. Am Ende schien die Nachricht aber doch irgendwie erwartet worden zu sein. Ein großer Kurssprung blieb auf jeden Fall aus.
Durch die Pannen bei der Gesundheitsreform hat Präsident Obama Sympathien verspielt. Nun setzt er auf soziale Gerechtigkeit: Er will den Mindestlohn erhöhen und die Beihilfen für Langzeitarbeitslose ausweiten.
Griechenlands Außenminister Venizelos hat davor gewarnt, die Diskussion über ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone wieder aufflammen zu lassen. Im F.A.S.-Interview sagt er, das könne „sehr wohl zu einer Bedrohung für den deutschen Steuerzahler werden“.
Die deutsche Politik hat vergessen, warum die Reformen der Regierung Schröder nötig waren. Nun droht die große Koalition das Erreichte wieder zu verspielen, schreiben die Ökonomen Lars Feld und Benjamin Weigert in einem Gastbeitrag für die F.A.Z.
Amerikas Notenbank hat Geburtstag. Ihre besten Zeiten hatte sie unter der Ägide von Volcker und Greenspan. Was haben sie besser gemacht als ihre Vorgänger? Wo geht es hin?
Die EZB hat die Leitzinsen schon rekordtief gesenkt. Die Deutsche Bank prognostiziert nun, dass sie nächstes Jahr in großem Stil Wertpapiere kaufen wird, um die schwache Wirtschaft an zu schieben.
Griechenland steckt weiter in einer schweren Wirtschaftskrise. Das zeigt sich nun auch ganz deutlich an den Preisen: Sie fallen so schnell wie seit 1960 nicht.
Der Ökonom Eugene Fama bekommt am Dienstag den Nobelpreis. Seine Vorstellung, dass Märkte effizient sind, halten Gegner für einen der größten Fehler der Ökonomie. Ein Interview.
Die große Koalition ist beschlossen. Der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, Ludwig Erhard, sagte schon 1968, was er von solchen Konsens-Arrangements hielt - herzlich wenig. Seine Rede vor der Mont Pelerin Society ist heute wieder hochaktuell.
Die Leitzinsen sind auf Rekordtief. Amerikas früherer Finanzminister Larry Summers sagt: Das reicht nicht, sonst droht dem Westen die große Stagnation. Andere Ökonomen widersprechen heftig.
Italien steckt seit zwei Jahren in einer Rezession. Geld drucken oder höhere Staatsausgaben werden dort nicht hinaus helfen. Vielmehr muss die Regierung etwas dafür tun, dass die erfolgreichen Unternehmen endlich wieder zuhause investieren und Jobs schaffen.
Deutschland erzielt hohe Export-Überschüsse. Leider legen wir sie immer wieder schlecht an. Die Lösung lautet: Wir brauchen einen Staatsfonds wie ihn zum Beispiel Norwegen oder Singapur haben.
Andreas Höfert lebt in New York und arbeitet für die Schweizer Großbank UBS. Beides schafft Distanz zum Euroraum. Obwohl der Schweizer die europäische ...
Mit ihren Bankenunion-Plänen will die Politik endlich aufräumen im Bankensektor. Der Teufelskreis zwischen Banken- und Staatsschuldenkrise wird dabei aber nicht durchbrochen. Eine Analyse.
Die Bundesbank mahnt, dass die Euro-Krise noch nicht ausgestanden sei. Zudem gebe es Überkapazitäten im Bankensektor.
Janet Yellen soll Anfang 2014 Fed-Chef Ben Bernanke ablösen. Die lockere Geldpolitik will sie erst einmal beibehalten.
Gerade hat die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter gesenkt. Sparen wird in Deutschland immer unattraktiver. Das liegt aber nicht an der Geldpolitik, sagt der französische Notenbankdirektor.
Frankreichs Bonität wird herabgestuft. Das liegt nicht nur an hohen Schulden. Die Wirtschaft stagniert, und die Menschen haben Angst vor der Marktwirtschaft. Hier sind die fünf größten Schwierigkeiten.
Die Wirtschaft der Europäischen Währungsunion kämpft sich weiter aus der Rezession, geht es einer wichtigen Umfrage unter Managern hervor. Das Tempo bleibt aber gering.
Noch vor drei Jahren war die allgemeine Stimmung wie geschaffen für Schwellenländer: Die Vereinigten Staaten von Amerika steckten in der Rezession fest.
Das Target-System der Euro-Zentralbanken ruft in Deutschland viele Ängste hervor. Dabei sei Deutschland der große Gewinner, schreibt der Ökonom Marcel Fratzscher.
Der Dax erreicht die Marke von 9000 Punkten. Der Euro zeigt sich bei einem Kurs von 1,38 Dollar stark. Der Wochenbericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die Frankfurter Samson AG verkauft ihre Großventile in alle Welt. Vor allem in Asien und Russland legt das Haus zu. Auch die Zentrale am Main wächst.
Der deutsche Leitindex ist heute mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Die anvisierte Marke von 9000 Punkten knackte er noch nicht. Heidelberg Cement bildeten das Schlusslicht im Dax.
Europas Regierungschefs haben es auf ihrem Gipfel heute Abend leichter als früher. In vielen Peripheriestaaten bessert sich die Lage vorsichtig. Doch schon drohen die Regierungen, übermütig zu werden.
Vor dem EU-Gipfel in Brüssel fordert Italiens Ministerpräsident Letta mehr Finanzhilfe für Krisenstaaten. Der Gipfel sei „eine Gelegenheit, um über ein anderes Europa zu diskutieren“, sagte Letta vor dem italienischen Parlament.
Bis zuletzt steckte Spanien in der längsten Rezession, die das Land seit mehreren Jahrzehnten erlebt hat. Das ist nun vorbei. Nach Schätzungen der Notenbank ist die spanische Wirtschaft nach neun negativen Quartalen wieder leicht gewachsen.
Einer Befragung von 1000 europäischen Unternehmen zufolge können sich die Deutschen für das kommende Jahr auf eine ordentliche Gehaltssteigerung freuen: Ein Plus von drei Prozent im Durchschnitt sagt eine Studie der Beratungsfirma Kienbaum voraus.
Mehr Babys sind oft ein Zeichen für mehr Optimismus. Zumindest trifft das für britische Einzelhändler zu.
Die Unicredit prüft einen neuerlichen Börsengang der Hypovereinsbank, Hipp will die Engpässe bei Milchpulver bald beheben und die Deutsche Telekom ein nationales E-Mail-Netz ins Leben rufen.
Griechenlands Ministerpräsident Samaras sieht die Wirtschaft in seinem Land auf Kurs. Nun fordert er die Eurozone auf, weitere Hilfen für Griechenland nicht zu verzögern. Sonst drohten politische Unruhen.
Von der Ratssitzung erwarten die Märkte keine Zinsänderung. Doch manche hoffen auf einen weiteren Einsatz der „Dicken Bertha“, auf die neue Bereitstellung billigen Geldes.
Am Streit um Berlusconis politischen Rückzug droht die junge italienische Regierung zu scheitern. Berlusconi hat seine Minister aus der Koalition abgezogen. Regierungschef Letta will am Mittwoch die Vertrauensfrage stellen.
Die Vertreter der Troika kontrollieren in dieser Woche wieder vor Ort, wie die Sparbemühungen in Athen vorankommen. Die Gewerkschaften haben bereits Streiks angekündigt.