Der Euro – eine Ehe
Zwei von drei Deutschen haben Angst, als Steuerzahler am Ende die Kosten für die Euro-Krise tragen zu müssen. Sie fragen sich, ob das Ringen zwischen Politik und Ökonomie zu einer Transferunion führen wird.
Zwei von drei Deutschen haben Angst, als Steuerzahler am Ende die Kosten für die Euro-Krise tragen zu müssen. Sie fragen sich, ob das Ringen zwischen Politik und Ökonomie zu einer Transferunion führen wird.
theu. LONDON, 20. September. Irland hat im Frühjahr zwar die Rezession hinter sich gelassen, doch die Wirtschaftserholung ist schwächer als angenommen.
tens. ISTANBUL, 19. September. Griechenlands Finanzminister Giannis Stournaras hat am Donnerstag vorsichtigen Optimismus über ein mögliches Ende der ...
Zum ersten Mal seit dem Vorkrisenjahr 2007 ist der Rückgang des Einkommens eines typischen Haushalts in den Vereinigten Staaten zum Stillstand gekommen.
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Auf das Griechenland-Bashing muss mit der Vernunft von Griechen geantwortet werden. Eine Diskussion mit griechischen Unternehmern, die versuchen, was einst die Nachkriegsdeutschen taten. Sie glauben an eine neue und soziale Version ihres Landes.
Griechenlands Wirtschaft steckt in der Rezession fest. Deswegen fallen die Verbraucherpreise. Schlecht ist das nicht unbedingt.
Unerwartet regt sich die Konjunktur auf der Insel. Dabei war Großbritannien zuletzt nur noch ein Schatten der Vergangenheit. Die Investitionsfreude fehlt aber noch.
Griechenlands Rezession wird schwächer. Im zweiten Quartal ist die Wirtschaft so langsam geschrumpft wie lange nicht, jetzt korrigiert der griechische Ministerpräsident die Konjunkturschätzung nach oben.
Der verstorbene Ökonom Ludwig von Mises warnte vor billigem Geld: Erst produziert es eine Scheinblüte, dann ein Debakel, sagte er. Hat er die Krise vorhergesehen?
Die Notenbank hat langfristig niedrige Zinsen angekündigt. Analysten zweifeln wegen der überraschend guten Konjunktur an der Strategie.
FRANKFURT, 29. August. Nach dem kräftigen Zuwachs der Wirtschaft im Frühjahr wird das Wachstumstempo erst einmal geringer.
ppl. FRANKFURT, 28. August. Als Folge der langen Rezession im Euroraum wächst die Geldmenge im Euroraum kaum noch. Die Geldmenge M3 lag im Juli nur noch um 2,2 ...
In Frankreich hat die Wirtschaft die Rezession überwunden. In der Folge sind die Aktienkurse seit Juni um rund 12 Prozent gestiegen. Dem deutschen Aktienmarkt hinken sie aber immer noch hinterher.
Griechenlands Finanzminister will schon 2014 neue Anleihen begeben. Banken-Volkswirte halten die Pläne derzeit für etwas ehrgeizig.
In kleinen Schritten arbeitet sich Europas Wirtschaft aus der Rezession. Für Anleger mischen sich die Karten neu. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Die Wirtschaft in Deutschland wächst stärker als im Rest Europas - und dürfte das auch weiter tun. Doch wenn die Schwellenländer straucheln, wird das Deutschland als Exportnation besonders stark treffen.
Für den Euroraum gibt es immer mehr Anzeichen, dass das Schlimmste der Krise überstanden ist. Im zweiten Quartal sind die Länder erstmals seit langem wieder gewachsen.
In Schweden haben Eltern die freie Wahl, ob sie ihr Kind auf eine staatliche oder private Schule schicken. Der Staat zahlt beides über Bildungsgutscheine. Der Wettbewerb tut dem Schulsystem gut.
Griechenland erlebt das sechste Rezessionsjahr in Folge. Ein Lichtblick ist der Tourismus, dort stiegen die Einnahmen zuletzt kräftig. Doch gerade auf den Touristeninseln ist Schwarzarbeit weit verbreitet.
Der Chef des griechischen Privatisierungsfonds geht, die niedrigen Zinsen bringen Deutschland 41 Milliarden Euro Plus und die Weltbank warnt vor stark steigenden Kosten bei Flutkatastrophen.
Allmählich lässt die Wirtschaft des Euroraums die Rezession hinter sich. Doch als Kurstreiber für den Aktienmarkt wirkt das nicht. Die Hoffnungen richten sich auf Amerika.
Die Rollenverteilung in dem „Auf ohne Schwung“, das die Weltwirtschaft seit der tiefen Rezession von 2008/2009 durchleidet, war bis vor kurzem noch klar.
Seit Mai sind die Zinsen für langfristige Anleihen um mehr als einen halben Prozentpunkt gestiegen. Das macht die Geldanlage für Sparer interessanter.
Im lustlosen Handel schließt der Dax am Mittwoch leicht im Plus. Das Urteil über die RWE-Quartalszahlen ist hingegen klar gewesen: Die Aktie verliert 4,5 Prozent an Wert.
jpen./rike. Frankfurt/Berlin, 14. August. Nach eineinhalb Jahren, in denen es mit der Wirtschaftskraft der Eurozone bergab gegangen ist, hat sich der ...
jpen. Frankfurt, 14. August. Die eineinhalb Jahre andauernde wirtschaftliche Rezession des Euroraums hat ein Ende. Nach sechs Quartalen des Rückgangs der ...
Der konjunkturelle Tiefpunkt in Europa scheint durchschritten. Die Schmerzen dauern aber an: Denn viele Länder werden noch Jahre brauchen, um sich von den Folgen der Krise zu erholen.
Nach einer sechs Quartale dauernden Misere bereiten Deutschland und Frankreich dem Abschwung im Euroraum ein Ende. Damit hat die Eurozone die längste Rezession ihrer Geschichte überwunden. Ein Lichtblick kommt auch aus Portugal.
Mehr als zwölf Millionen Bürger haben in Frankreich Lebensversicherungen abgeschlossen. Sie investieren Milliarden, doch inländische Unternehmen haben nichts davon. Die Regierung will das ändern – auf Kosten der Anleger.
Die Titel von IVG geben am Montag mehr als 30 Prozent nach. Der Dax notiert schwächer. Bei einer dünner Nachrichtenlage konzentrieren sich einige Anleger wieder auf negative Aspekte wie Griechenland.
Wenn man Zinszahlungen außer Acht lässt, hat das Land im ersten Halbjahr mehr eingenommen als ausgegeben. Von einem richtig ausgeglichenen Haushalt ist Athen aber noch weit entfernt.
Offiziell erwartete Frankreich bis zuletzt noch, dass seine Wirtschaft auch in diesem Jahr wächst. Nun sagt der Finanzminister, dass auch eine rückläufige Jahres-Wirtschaftsleistung möglich ist. Der Abstand zu Deutschland bleibt.
FRANKFURT, 31. Juli. Für die einen ist es ein starkes Hoffnungszeichen: Der Einkaufsmanagerindex der Eurozone, einer der wichtigsten Konjunkturindikatoren, ist ...
Die spanische Wirtschaft und die Regierung schöpfen Hoffnung, tatsächlich kämpft sich das Land langsam aus der Krise. Zum Jubeln gibt es aber noch keinen Anlass. Vielen Banken haben weiter Probleme. Und nicht nur sie.
Das verheerende Zugunglück in Spanien war nicht nur eines der schlimmsten in seiner Geschichte. Es hat auch die „Marke Spanien“ beschädigt.