Großbritanniens verlorenes Jahrzehnt
Kaum ein großes Industrieland wurde von der Finanzkrise so hart getroffen: Auch heute noch verdienen die Arbeitnehmer auf der Insel weniger als 2008. Warum erholt sich Großbritannien nur so langsam?
Kaum ein großes Industrieland wurde von der Finanzkrise so hart getroffen: Auch heute noch verdienen die Arbeitnehmer auf der Insel weniger als 2008. Warum erholt sich Großbritannien nur so langsam?
Wie lange läuft die gute Konjunktur noch? Kommt eine Krise – und was soll man tun? Antworten von JP Morgan.
Er hat einen der weltgrößten Hedgefonds gegründet und ist für Schlagzeilen immer zu haben: Bridgewater-Gründer Ray Dalio. Der Investmentbanker prophezeit einen baldigen Abschwung der amerikanischen Wirtschaft und des Dollars.
Mancher Erfolg der Studenten in den Sechzigern wird überbewertet. Nun kommt die Zeit für eine Einordnung. Ein Gastbeitrag.
Kann sie sich wiederholen? Die Wirtschaft läuft, die Banken sind stabiler. Doch die Krise hinterlässt nicht nur hohe Schuldenberge, sondern auch ein erschüttertes Vertrauen in die Politik.
Ökonomen waren eigentlich von einem leichten Wirtschaftswachstum ausgegangen. Verantwortlich für den Rückgang ist wohl die gesunkene Produktion in der Landwirtschaft.
Trotz höherer Inflation können Anleger Geld verdienen. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank erklärt, wie es geht – und welche Faktoren den Aufschwung stoppen.
Nach neun Jahren Aufschwung sind die Zinsen immer noch niedrig. Sobald sie steigen, geraten viele hochverschuldete Länder unter Druck.
Der Renditeabstand von kurzfristigen zu langfristigen Anleihen gilt in bestimmten Fällen als Warnsignal vor einer Rezession. Der aktuelle Trend beschäftigt die Anleger.
Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum herrscht in Großbritannien Rekordbeschäftigung. Doch der geplante EU-Austritt lässt die Wirtschaft nicht kalt – und ein Schock kann noch kommen.
Chefanlagestratege Reinhard Pfingsten von der Bethmann Bank erkennt noch Steigerungspotenzial bei europäischen Aktien. Gefahr droht dem Gesamtmarkt aber aus Amerika und der EZB-Zentrale.
Der drohende Handelskrieg zwischen Amerika und dem Rest der Welt bringt auch Deutschlands Wirtschaft in Gefahr, warnen Konjunkturforscher. Deutsche Firmen bleiben dennoch optimistisch.
Die geopolitische Unruhe äußert sich seit mehreren Wochen in unerwartet schwachen Konjunkturdaten. Aber die Finanzmärkte fürchten keine Rezession.
Mit hoher Aufmerksamkeit beobachten die Finanzmärkte die Renditekurve am amerikanischen Markt für Staatsanleihen: Sie eignet sich gut als Indikator für Rezessionen und verspricht eine gute Nachricht. Sowie eine schlechte.
Kaum geben die Aktienkurse etwas nach, steht nach Ansicht einiger Schwarzmaler der schlimmste Crash aller Zeiten bevor. Wer sich von ihnen irre machen lässt, verliert mehr Geld, als er gewinnt.
Von der Aufbruchstimmung nach 1990 ist in Lateinamerika kaum noch etwas übrig. 43 der 50 gefährlichsten Städte der Welt liegen heute dort, die Korruption blüht. Was läuft schief? Ein Kommentar.
Viele Deutsche wollen von der Börse nichts wissen. Dabei wäre es nicht die schlechteste Idee, sich einfach mal ein paar Aktien zuzulegen.
Die Zinsen sind schon sehr niedrig. Und wenn jetzt eine Rezession ausbricht, was dann? Eine Möglichkeit bringen diese Fachleute neu ins Gespräch.
Pimco warnt vor Risiken, die in den nächsten fünf Jahren zu einer Rezession führen könnten. Riskante Anlagen würden besonders leiden.
Die EZB hält die Leitzinsen trotz guter Konjunktur niedrig. Doch was passiert im Falle einer Rezession? Eine namhafte Institution meldet Bedenken an – und äußert sich zugleich zur Inflation.
Brasilien steckt in der tiefsten Rezession seiner Geschichte. Die Selbstzerfleischung von Politik und Wirtschaft erreicht eine neue Stufe.
Die Mehrheit der Amerikaner beurteilt die Lage der Wirtschaft laut einer neuen Studie als gut. Das sind die besten Werte seit der Finanzkrise 2007. Besonders eine Wählergruppe sorgt für den Stimmungsaufschwung.
Australien ist auf dem Weg zum Weltmeister des Dauerwachstums. Seine Hausarbeiten aber hat das Land nicht gemacht.
Männlichkeit ist offenbar eine Idee von gestern. Das hat Folgen für die Gesellschaft. Inzwischen raten selbst Feministinnen zur Aufwertung männlicher Tugenden. Ein Gastbeitrag.
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert kennt Australien keine Rezession. Auch diesmal übertrifft die Wachstumsrate der zwölfgrößten Volkswirtschaft der Welt die Erwartungen.
Venezuela leidet seit mehreren Jahren unter einer starken Rezession. Viele Menschen sind verarmt. Die neuen Bargeldreformen vergrößern das Chaos noch.
Wirtschaftsschwäche und gesunkener Währungskurs machen’s möglich: Brasilien führt Waren für deutlich mehr Geld aus als ein. Das ist derzeit dringend notwendig für das Land.
Nach der Rezession werde die Wirtschaft im kommenden Jahr wieder um 2,7 Prozent wachsen, sagte der Ministerpräsident. Kritik kommt abermals wegen der griechischen Sonderzahlungen für Rentner.
Donald Trump steuert auf einen tiefen Konflikt mit Amerikas Notenbank zu. Eine schlechte Nachricht für Amerika – und für den Rest der Welt.
Donald Trumps Wirtschaftspolitik würde Millionen von Jobs kosten und könnte gar in einem Handelskrieg münden. Die Autoren der entsprechenden Studie warnen auch vor Folgen für das iPhone.
Nirgendwo haben sich die Börsen 2016 so stark entwickelt wie in den Schwellenländern. Wie lange wird das weitergehen? Besonders in Brasilien und der Türkei bereiten politische Unruhen Sorgen.
Die Arbeitsproduktivität steigt nur noch langsam, in Amerika fällt sie sogar. Ökonomen rätseln noch über die Gründe, während die Schwäche den Wohlstand des Westens bedroht.
Die Europäische Zentralbank versucht mit allen Mitteln, die Wirtschaft in Gang zu bringen. Doch das führt ins Unglück.
Vor dem Brexit-Votum warnten nicht wenige Politiker und Ökonomen vor den wirtschaftlichen Schäden eines EU-Austritts. Jetzt häufen sich die schlechten Nachrichten.
Die Zahl neu besetzter unbefristeter Stellen ist in Großbritannien so stark gefallen wie zuletzt zur Rezession 2009 - glaubt man einer Umfrage des Personalvermittlerverbands REC. Der sagt: Das Brexit-Votum ist schuld.