Sollten wir uns auf eine Rezession vorbereiten?
Trotz Entspannung am Montag waren die Konjunktursignale zuletzt eher weniger ermutigend. Ist es also Zeit, sich mit fallenden Kursen und einer drohenden Rezession zu befassen?
Trotz Entspannung am Montag waren die Konjunktursignale zuletzt eher weniger ermutigend. Ist es also Zeit, sich mit fallenden Kursen und einer drohenden Rezession zu befassen?
Die Angst geht um an der Börse vor einem veritablen Abschwung. Und nun?
Schlechte Konjunkturdaten aus Deutschland und die amerikanische Notenbank sorgen für alarmierende Kursbewegungen an den Finanzmärkten. Sie verheißen nichts Gutes.
Krise, Rezession, steigende Lebensmittelpreise? Die kommen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor den Kommunalwahlen äußerst ungelegen.
Australien ist ein wirtschaftliches Phänomen: Seit 28 Jahren erlebte das Land keine Rezession mehr. Doch nun beginnt auch der Wachstumsweltmeister zu schwächeln.
Die Protestwelle in Italien wird nicht mehr getragen. Vizepremier Di Maio hat viele Kompetenzen, aber muss die Verantwortung für die Rezession übernehmen. Aus dem beschworenen „Boom“ wird wohl nichts.
Laut Verbraucherforschern ist die Rezessionsgefahr spürbar gestiegen. Doch die Verbraucher lassen sich nicht vom Einkaufen abhalten.
Die Wirtschaft schwächelt, doch die Deutschen bleiben in Kauflaune. Ein Konsumforscher meint: Weil am Arbeitsmarkt die Leute fehlen, hoffen viele auf höhere Gehälter. Doch er hat auch eine Warnung.
Es mehren sich die Anzeichen einer konjunkturellen Eintrübung. Von Krise oder Rezession will jedoch keiner sprechen. Das führt bei Maybrit Illner zu abstrusen Sprachverrenkungen.
Die Welt steht vor einer Rezession und keiner bekommt es mit. Das sagt Ian Bremmer im Interview und beklagt die Ideenlosigkeit des Westens, seine wachsenden Probleme anzugehen.
Italiens Anleihen stoßen auf ein großes Interesse. Anleger spekulieren auf eine neue Regierung und die Nachhaltigkeit der Verschuldung. Kann ihre Rechnung aufgehen?
Der Welthandel verlangsamt sich – der BDI warnt sogar vor einem wachsenden Rezessionsrisiko. Beschäftigung bauen Unternehmen dennoch auf. Noch sind auch die Auftragsbücher in den Industrieunternehmen gut gefüllt.
Schrumpft die Wirtschaftsleistung zwei Quartale in Folge, sprechen Ökonomen von einer Rezession. Nach einem schwachen dritten Quartal 2018 stagnierte die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal. Das liegt vor allem am Ausland.
Zwar feiern momentan tausende Menschen in Iran das Jubiläum der Islamischen Revolution, doch der Wohlstand ist heute geringer als unter dem Schah – ökonomisch ist das kaum Grund zur Freude. Das liegt nicht nur an Amerika.
Der Gegenwind zehrt an der Wirtschaft. Die EU-Kommission senkt ihre Wachstumsprognose stark. Die deutsche Industrie produziert weniger. Besserung ist nicht in Sicht.
Viele EU-Staaten müssen sich sanieren. Das geht häufig schief – dabei wäre Austerität gar nicht so schwer.
Eben erst hatte Italiens Regierung ihren Haushaltsstreit mit der EU entschärft. Nun kommt die Hiobsbotschaft: Sie könnte alle Pläne, die Staatsverschuldung zu beschränken, zur Makulatur machen.
Handelsstreit, Verschuldung und Brexit bremsen die Weltwirtschaft. Auf die Exportnation Deutschland kommen härtere Zeiten zu.
Theresa Mays krachende Niederlage umtreibt auch die exportstarke deutsche Wirtschaft. Eine Rezession in Großbritannien gehe auch an Deutschland nicht spurlos vorbei.
Die Industrie drosselt ihre Produktion auch im November. Es droht das zweite Quartal ohne Wirtschaftswachstum. Und nun?
Der iPhone-Hersteller kappt seine Umsatzprognose wegen schwächerer Konjunktur in China. Anleger reagieren alarmiert – droht eine neue Krise?
Niemand hatte das Ende des Aufschwungs herbeireden wollen, dennoch ist das jetzt Thema. Nicht nur der Brexit oder die Dieselaffäre spielen dabei eine Rolle – auch die Weltwirtschaft insgesamt.
Der Dax fällt, immer mehr Unternehmen enttäuschen, und die Wachstumsschätzungen sind nur noch Makulatur: Die Fülle schlechter Nachrichten hat den deutschen Aktienmarkt vollends in die Knie gezwungen.
Seit der Finanzkrise sind zehn Jahre vergangen. Jetzt drohen wieder ungemütliche Zeiten.
Die politische Unrast ist mit Händen zu greifen. Das Wachstum lässt nach und die Aktienkurse fallen. Was nun? Es bleibt die Erkenntnis: Bildung ist das wichtigste Gut.
Die Zinskurve amerikanischer Staatsanleihen verunsichert Anleger. Die zweijährige Rendite liegt erstmals seit Juli 2007 höher als die fünfjährige. Das gilt an den Finanzmärkten als Vorbote einer Rezession.
Die Europäische Zentralbank hat die Kapitalquoten der Mitgliedsländer neu berechnet: Deutschlands Gewicht steigt, Italien fällt zurück. Das hat Folgen.
Sieben wichtige Banken aus Großbritannien haben einen Stresstest der Bank of England bestanden. Doch der Wirtschaft würde im Falle eine ungeordneten Brexits eine heftige Rezession drohen.
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe macht Ernst. Im kommenden Oktober soll die Konsumsteuer wieder angehoben werden. Die Regierung arbeitet mit Hochdruck an Steuergeschenken, um eine Rezession zu vermeiden.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach den jüngsten Rückschlägen etwas beruhigt. Die jüngste Talfahrt an den Aktienmärkten ist führenden Ökonomen zufolge auch nicht der Vorbote für eine Rezession in Deutschland und nennen Gründe.
Das Bankhaus Metzler sieht so bald keine Rezession in den Vereinigten Staaten – doch das schließt Kursverluste nicht aus. Es empfiehlt eine defensivere Anlagestrategie.
Zum ersten Mal seit Jahren schrumpft die Wirtschaftsleistung. Nicht nur der Handelsstreit besorgt die Fachleute. Eine Analyse.
Die neuen Sanktionen der Amerikaner verschärfen Irans Wirtschaftskrise. Zwar gibt es temporäre Ausnahmen, doch die Weltbank sieht schwarz. Und in Teheran leben die Hardliner auf.
Die Nervosität an den Aktienmärkten steigt immer weiter. Nach neun Jahren Aufschwung wäre nach den üblichen Konjunkturmustern ein Abschwung fällig.
Wer nach den Ursachen der jüngsten Börsenschwäche an der Wall Street fragt, bekommt häufig die Antwort zu hören, die amerikanische Wirtschaft müsse früher oder später in eine Rezession stürzen. Ist das so?
Die deutsche Wirtschaft wächst weiter – doch nicht so stark wie bisher erwartet. Zu diesem Schluss kommen die führenden Wirtschaftsinstitute in ihrem Herbstgutachten. Falls der Handelskrieg eskaliere, sei auch eine schwere Rezession möglich.