Griechenlands Wirtschaft bröckelt an allen Ecken
Griechenlands Wirtschaft steht auf tönernen Füßen. Nichts funktioniert. Die Regierung Tsipras knüpft an die Vorgänger an: Sie versagt auf ganzer Linie.
Griechenlands Wirtschaft steht auf tönernen Füßen. Nichts funktioniert. Die Regierung Tsipras knüpft an die Vorgänger an: Sie versagt auf ganzer Linie.
EZB-Präsident Mario Draghi erhofft sich für seine Arbeit Hilfe von der Politik. Das aber würde die Inflation mehr anheizen, als uns lieb sein kann.
Brasilien ist für Autohersteller einer der wichtigsten Absatzmärkte, vor allem für VW, Daimler, BMW und Audi. Die Rezession des Landes trifft auch sie.
Der Brexit bereitet nicht nur Europa Sorgen. Vor allem Hongkong und sein reichster Mann Li Ka-shing leiden unter der Nähe zur früheren Kolonialmacht.
Die deutschen Ökonomen sind erschreckt über das Brexit-Votum. Bedauern mischt sich mit Rezessionsängsten. Denn, so sagt es ein Banker treffend, „die Märkte werden zuerst überreagieren und später nachdenken“.
Die Abstimmung der Briten über die EU rückt näher. Finanzmister Osborne warnt vor den wirtschaftlichen Folgen eines Brexits. Sein Chef wählt noch drastischere Worte.
Japans Wirtschaft wächst im ersten Quartal um überraschend starke 0,4 Prozent. Doch die schwachen Investitionen zeigen, dass die Abenomics immer noch nicht durchgreifend ziehen.
Eine Rezession und steigende Arbeitslosigkeit: Die Bank of England malt schwarz, sollten die Briten tatsächlich für den Austritt aus der Europäischen Union stimmen.
Politische Turbulenzen, Rezession, Zika-Virus. Brasilien steckt wenige Monate vor Olympia tief in die Krise. Ausgerechnet die Spiele sollen ein Wendepunkt auf dem Weg aus der Krise sein.
Amerikas Wirtschaft steht kurz vor einem massiven Einbruch - findet Donald Trump. Und bekräftigt, dass er als Präsident nicht nur die Nato verändern will.
Griechenland steckt seit Jahren in einer großen Krise. Nun sieht die Industrieländer-Organisation OECD Anzeichen für eine Trendwende. Zu tun bleibt dennoch unglaublich viel.
Der griechische Finanzminister Tsakalotos ist optimistisch für sein Land: Die griechische Wirtschaft könnte bald mehr als 3 Prozent wachsen im Jahr. Wegen der Flüchtlingskrise erwartet er kein Reform-Rabatt für sein Land.
Brasilien steckt in der Rezession, die Politik ist gelähmt: Dennoch erlebt die Börse gerade einen erstaunlichen Höhenflug. Woran liegt das?
Sorgen um Amerikas Wirtschaft bestimmen vielfach das Verhalten der Anleger. Bo Christensen, Chefanalyst der Danske Invest, ist nicht wirklich bange.
Die längere wirtschaftliche Schwächephase hat einige Finnen sogar dazu gebracht, den Euro infrage zu stellen. Nun scheint das Wachstum zurück gekehrt.
Die Märkte gehen wieder in den Krisenmodus. Unsicherheit über die Konjunktur in Amerika und China lässt die Aktienkurse und die Anleiherenditen sinken.
Wenn Chinas Währung weiter an Wert verliert, hat dies unangenehme Folgen für die ganze Welt.
Die Börsen schwanken wie nie, und alle Welt fürchtet sich vor der nächsten Rezession. Dafür trägt China die Verantwortung.
Eigentlich hatten Fachleute erwartet, dass nach der Leitzinserhöhung in Amerika auch die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen steigen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Warum?
Die Inflationsrate steigt nicht. In Deutschland ist sie so niedrig wie seit dem Rezessionsjahr 2009 nicht mehr. Obwohl sich die EZB große Mühe gibt, daran etwas zu ändern. Das hat seine Gründe.
Unser Kolumnist schreibt über Notenbanker ohne Skrupel und Griechen ohne Geld.
Das Beispiel Japan zeigt, dass eine ultralockere Geldpolitik nicht immer Wachstum bringt. Die Europäer sollten sie beenden und nicht ausweiten.
Die Wirtschaft schrumpft, die Inflation ist niedrig, die Staatsschulden steigen. Und Japans Geldpolitiker schauen zu. Kann das gutgehen?
Amerikas Notenbank lässt den Zeitpunkt für eine Zinswende offen. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert, derweil die Exporte des Landes gefallen sind.
Warum nur kommt die europäische Wirtschaft so langsam aus der Krise heraus? Zwei Spitzen-Ökonomen hatten vor 30 Jahren eine Idee - und sich die Sache nun noch einmal angeschaut.
Zum zweiten Mal seit dem Amtsantritt von Regierungschef Abe ist das Land in eine wirtschaftliche Schwächephase abgeglitten. Wie reagieren Regierung und Notenbank?
Die deutsche Wirtschaft erwartet verheerende Folgen, sollte es auch nach der Wahl am Sonntag keine stabile Regierungskoalition in der Türkei geben. Besonders vor einem Ergebnis fürchten sich die Unternehmen.
Die Zentralbanken tun derzeit alles, um die Inflation anzuheizen. Bald könnten sie auf die nächste verrückte Idee kommen.
Die Erwartungen auf eine baldige Zinserhöhung der Fed verfliegen. Das freut die Börsianer, weckt aber Sorgen vor dem Zustand der amerikanischen Konjunktur. Steht die Wirtschaft vor einer Rezession?
Aus allen Ecken der Welt kommen schlechte Nachrichten für die Konjunktur. Vor allem aus den Schwellenländern. Uns drohen trübe Zeiten.
China macht die Finanzmärkte nervös. Aber zu sehr zu ängstigen brauchen wir uns nicht: Der Weltwirtschaft droht keine Rezession.
Der Ausverkauf an den Aktienmärkten erreichte zuletzt eine kaum nachvollziehbare Übertreibung. Die Unruhen sind ein Spiegel der Finanzmarktreformen nach der Krise, schreibt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank.
China lässt die Aktienkurse taumeln. Aber die Welt hat größere Probleme. Sie muss sich auf ein langsameres Wachstum in Asien, Afrika und Lateinamerika einstellen.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich in Brasilien für offenen Handel mit Südamerika stark gemacht. Kritik übte Merkel an den Investitionsbedingungen in dem kriselnden Land.