Eidechse und Natter stoppen Tesla
Bisher gibt es noch keine endgültige Baugenehmigung für die Fabrik des Elektroautoherstellers in Grünheide. Eine Rodung muss nun vorerst gestoppt werden.
Bisher gibt es noch keine endgültige Baugenehmigung für die Fabrik des Elektroautoherstellers in Grünheide. Eine Rodung muss nun vorerst gestoppt werden.
Computerprogramme erschweren echten Verbrauchern, online an begehrte Waren zu kommen. Oder niedrigere Preise zu zahlen.
Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen geht zurück – aber nur leicht. Immer noch finden sich viel weniger Frauen in Führungspositionen.
Die „New York Times“ erhebt gegen die Pornoseite „Pornhub“ schwere Anschuldigungen. Dort fänden sich massenhaft Videos mit Kinderpornographie und Vergewaltigungen. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
Bayerns Ministerpräsident dringt auf schärfere Corona-Schutzmaßnahmen. Angesichts der hohen Infektionszahlen sei ein konsequentes Vorgehen nötig. Krankenhäuser kommen an die Kapazitätsgrenzen.
Die vom zweiten Lockdown betroffenen Unternehmen müssen weiter auf Hilfen warten. Weil das Software-Tool zur Antragsbearbeitung noch nicht fertiggestellt ist, werden die Mittel wohl erst 2021 ausgezahlt.
Bislang haben die deutschen Banken die Folgen der Corona-Pandemie einigermaßen gut weggesteckt. Das kann sich im nächsten Jahr ändern.
In Kopenhagen beschließt das Parlament das Aus bis 2050. In London kündigt die Regierung an, die Klimaziele zu erhöhen. Für beide Länder bedeuten das einen scharfen Schwenk darin, wie sie Wohlstand erzeugen.
Die ursprünglich geplanten 100 Millionen Impfdosen wird Pfizer in diesem Jahr nicht mehr ausliefern können. Ein anfängliches Qualitätsproblem bei den Ausgangsstoffen habe den Aufbau der Lieferkette verlangsamt.
Ob Telefonieren oder E-Mails schreiben, wir sind so vernetzt wie nie. Dafür geben private Haushalte heute mehr aus, also noch vor sechs Jahren.
Beim weltgrößten Reiseanbieter ist noch mehr Unterstützung des Bundes nötig: Nach zwei Hilfspaketen in Milliardenhöhe muss das Unternehmen mit weiterem Geld stabilisiert werden. Geht der Konzern genügend abgesichert aus dem katastrophalen Corona-Jahr?
Donald Trumps Begnadigungen haben immer wieder Kontroversen ausgelöst. Nun wird untersucht, ob es Versuche gab, Gnadenakte gegen Geld zu erreichen. Ein Verbindung zum Präsidenten gibt es nicht, aber eine neue Klage.
Mehrere Pro-Demokratie-Aktivisten sind bei ihrem Versuch nach Taiwan zu fliehen festgenommen worden. Sie befinden sich in chinesischer Haft. Parlamentarier aus verschiedenen Ländern fordern von Hongkongs Regierung Beistand.
Joe Kaesers Gehalt schrumpft in seinem letzten Jahr an der Siemens-Spitze wieder auf Normalmaß. Je nach Berechnungsweise bekam er zwischen 9,3 Millionen und 6,9 Millionen Euro.
Die Industriestaaten-Organisation erwartet wegen der „wiederaufflammenden Pandemie“ einen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Deutschland stehe im globalen Vergleich allerdings recht gut da.
Die Vereinten Nationen rechnen Corona-bedingt mit einem drastischen Anstieg extremer Armut. Besonders betroffen seien Syrien, Jemen, Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo und Äthiopien.
15 Prozent der Unternehmen in Deutschland bangen um ihren Fortbestand. Im Juni waren es noch 21 Prozent. Die Branchenunterschiede sind allerdings groß.
In der Corona-Krise liegt die Preissteigerung weit weg vom Inflationsziel der Notenbank. Die Mehrwertsteuersenkung und fallende Energiepreise sind die Treiber der Entwicklung. Im kommenden Jahr könnte es anders aussehen.
Die Werke im bayerischen Burghausen und im sächsischen Freiberg sollen bis Ende des Jahres 2024 gesichert sein – und betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen.
Die chinesische Industrie wächst am schnellsten seit über drei Jahren. Kleine Dienstleister tun sich etwas schwerer, sich von der Pandemie zu erholen. Auch in Japan verstetigt sich der Aufschwung. Die Rezession ist überwunden.
Der CSU-Vorsitzende warnt davor, die deutsche Wirtschaft zu „narkotisieren“. Hessen, Baden-Württemberg und Bayern machen noch einen anderen Vorschlag, um Konzerne zu entlasten.
Tagelang hat die äthiopische Regierung damit gedroht, die von der verfeindeten TPLF beherrschte Stadt Mekele anzugreifen. Nun wird die Hauptstadt Tigrays beschossen. Vermittlungsbemühungen lehnt Ministerpräsident Abiy weiter ab.
Donald Trump und sein Team haben eine weitere Niederlage vor Gericht einstecken müssen. Dem Bundesberufungsgericht in Pennsylvania fehlten Belege für eine angebliche Wahlfälschung.
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Bilanzskandal hat zwei Vertreter der Prüfungsgesellschaft EY mit Bußgeldern von jeweils 1000 Euro belegt. Der Fall dürfte nun allerdings zum Bundesgerichtshof gehen.
Der Bankenmarkt in Spanien gilt als überbesetzt. Daher kam die Absage der Fusion zwischen BBVA und Sabadell auch an der Börse schlecht an. Sabadell-Aktien brachen sogar um bis zu 18 Prozent ein.
Joe Biden setzt auf Erfahrung: Eine hoch angesehene Spitzen-Ökonomin soll sich um die Staatsfinanzen kümmern. Barack Obama holte sie einst nach Washington.
Am Sonntag stoppte die Regierung in Ankara die Durchsuchung eines türkischen Frachters durch die deutsche Marine, der im Verdacht stand Waffen nach Libyen zu transportieren. Nun bestellt die Türkei deutsche und europäische Diplomaten ein.
Peking betrachtet die Visite des Amerikaners als Verstoß gegen das Ein-China-Prinzip und droht mit Vergeltung. Allerdings hat China kein Interesse an einer Eskalation. Es wartet auf Biden.
Bund und Länder werden am Mittwoch mit großer Sicherheit weiterreichende Corona-Maßnahmen beschließen. Der Bundesgesundheitsminister will nun mit Schnelltests und ausgeweiteter Quarantäne das Infektionsgeschehen an Schulen eindämmen.
„Ein fantastisches Abkommen“ – Premierminister Bors Johnson freut sich über eine Einigung mit Kanada, die den Weg ebnet für weitere Verhandlungen. Sein Finanzminister will derweil nicht zum Sparkurs früherer Jahre zurückkehren.
Am Dienstag will der französische Präsident eine Perspektive für die kommenden Wochen aufzeigen – auch für die Einzelhändler, die um ihr Weihnachtsgeschäft fürchten.
Bei der Offensive der äthiopischen Regierung kamen inzwischen Hunderte, wenn nicht Tausende Menschen ums Leben. Viele sind auf der Flucht. Ein Vermittlungsangebot der Afrikanischen Union lehnte die Regierung in Addis Abeba ab.
An der amerikanischen Börse herrscht Enttäuschung, weil das Konjunkturpaket der Regierung nicht verlängert wurde. Dagegen profitieren Pharma-Aktien von Erfolgen bei der Impfstoff-Forschung.
Amerikas unterlegener Präsident will offenbar, dass republikanisch dominierte Parlamente in Bundesstaaten sich über den Wählerwillen hinwegsetzen und Wahlleute zu seinen Gunsten bestimmen. Die Demokraten erhöhen indessen den Druck bei der Amtsübergabe.
Bei Facebook gibt es ein Sprachenproblem. Während die Eindämmung von englischsprachigen Falschmeldungen während der Wahl in Amerika gut funktionierten, sah es auf Spanisch anders aus.
Die Exporte Japans sind zwar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gesunken. Dennoch liegen sie deutlich über den Erwartungen der meisten Ökonomen.