Daimler glänzt
Der Stuttgarter Autohersteller hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewinn eingefahren als zeitweise erwartet. Daimler übertraf damit seine eigene Prognose.
Der Stuttgarter Autohersteller hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewinn eingefahren als zeitweise erwartet. Daimler übertraf damit seine eigene Prognose.
Ein Impfstoff-Kandidat des amerikanischen Herstellers Novavax zeigt laut vorläufigen Ergebnissen hohe Wirksamkeit. Die Aktien des Unternehmens stiegen nach Veröffentlichung der Daten um mehr als 30 Prozent.
Die Aktienmärkte starten mit Verlusten. Der Kampf zwischen Privatanlegern und Hedgefonds an der Wall Street lässt Investoren zittern. Doch gibt es auch Lichtblicke.
Wegen der Pandemie nehmen Bund und Länder weniger Steuern ein. Der Einbruch ist aber nicht so kräftig wie zwischenzeitlich befürchtet.
Mehr Online-Geschäft, weniger Laden-Umsatz: Die Parfümeriekette beschleunigt die Transformation.
Der Tübinger Impfstoffentwickler Curevac holt sich frisches Kapital. Fünf Millionen Aktien werden mit einem deutlichen Abschlag zum Preis von je 90 Dollar angeboten.
Der deutsche Außenminister äußerte sich im Reuters-Interview über das transatlantische Verhältnis, „Nordstream 2“ und eine mögliche gemeinsame Politik mit den Vereinigten Staaten gegenüber China.
Beim Mangel an Halbleitern winkt der deutschen Autoindustrie Hilfe aus Taiwan. Die führenden Chiphersteller des Landes wollen Lieferungen für Autohersteller Vorrang einräumen.
Die Union hat nach der Wahl Armin Laschets zum CDU-Vorsitzenden in der Wählergunst hinzugewonnen. Sie konnte sich um zwei Prozentpunkte gegenüber der Vorwoche steigern. Das ergab eine aktuelle Umfrage.
Bislang hat die Pandemie noch keine erhöhten Insolvenzen in Deutschland gebracht. Das werde auch so bleiben, erwartet der Sparkassen- und Giroverband. Allerdings müsse dafür eine wichtige Voraussetzung erfüllt werden.
Teile der SPD wünschen sich, dass die Schuldenbremse aufgehoben wird. Deshalb hören sie genau hin, wenn Kanzleramtsminister Helge Braun über eine Lockerung nachdenkt. Doch der SPD-Finanzminister findet Haare in der Suppe.
Der Tübinger Impfstoffentwickler testet seinen Impfstoff derzeit noch. Zum ersten Mal seit seinem Börsengang im August will das Unternehmen jetzt frisches Geld von Aktionären einsammeln.
Amerikas Finanzministerium wird erstmals von einer Frau geführt. Die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen will die Wirtschaft mit massiven Konjunkturhilfen aus der Krise führen.
Mit großen Ärger reagiert die EU auf Lieferprobleme des Impfstoffherstellers. Nun will die Kommission wissen, was in welchem Werk wann produziert wurde. Derweil weist das Unternehmen Berichte über geringere Wirksamkeit bei älteren Menschen zurück.
Ein weiterer nordkoreanischer Diplomat ist zum Süden übergelaufen. Schon 2019 beantragte Ryu Hyun-woo Medienberichten zufolge Asyl und lebt heute in Seoul. Er war der Schwiegersohn von Kims Devisenbeschaffer.
Der Pharmakonzern Merck & Co aus den Vereinigten Staaten beendet zwei Programme, weil die Covid-Impfstoffe eine unzureichende Wirkung hatten. Jetzt konzentriert sich das Unternehmen auf Medikamente gegen die Lungenkrankheit.
Der Tankstellenbetreiber will sein Angebot für das Laden von Elektroautos erweitern. Ubitricity gehören mehr als 2700 öffentlichen Ladestationen in Großbritannien.
Tse Chi Lop bewegte sich jahrelang erfolgreich im Untergrund. Doch nun ist er der Polizei in Amsterdam ins Netz gegangen.
Der Betriebsgewinn hat sich im Vergleich zum Vorjahr zwar halbiert, allerdings hat sich das Geschäft des Wolfsburger Konzerns zum Jahresende erholt.
Es soll ein Vorzeigeprojekt werden: Die Stadt Hamburg will gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie eine Elektrolyse-Anlage errichten, die durch Windkraft erzeugten Strom gespeist wird. Es wäre einer der größten Anlagen Europas.
Deutschland und China sind beide Exportmeister – doch zuletzt übertraf die Bundesrepublik das Land stets im Vergleich der Leistungsbilanzüberschüsse. Corona setzt dem nun ein Ende.
Viele Politiker drücken nach Bidens Amtseinführung ihre Hoffnung auf einen Neustart in ihrem Verhältnis zu Amerika aus. Brasiliens Präsident, der Trump bis zuletzt die Treue hielt, wirbt in einem Brief für ein weitreichendes Freihandelsabkommen.
Die amerikanischen Börsen haben ihre Rekordjagd nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten fortgesetzt. Ein perfektes Umfeld für das anstehende Börsendebüt des Münchner Modehändlers Mytheresa in New York.
Der Wolfsburger Konzern hat die Klimaschutzvorgaben der EU im vergangenen Jahr um ein halbes Gramm verfehlt. Dafür wird nun eine Strafzahlung von rund 100 Millionen Euro fällig – deutlich weniger als prognostiziert.
Im vergangenen Jahr ist den Reiseveranstaltern in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie zeitweise das komplette Geschäft weggebrochen.
Die Online-Verkaufsplattform mit Münchner Wurzeln wagt am Donnerstag den Sprung an die New Yorker Börse. Das Unternehmen, das Marken wie Gucci und Prada im Netz verkauft, profitiert vom Boom des Online-Handels in der Corona-Pandemie.
Der Ludwigshafener Chemiekonzern hat deutlich besser abgeschnitten als zuvor erwartet. Die eigenen Prognosen und die Schätzungen von Analysten wurden übertroffen. Die Auftragseingänge erholten sich zuletzt wieder.
Durch mehr Arbeiten von zu Hause aus erhoffen sich Bund und Länder eine Verringerung der Kontakte. Eine neue Verordnung soll nun nachhelfen – und wurde zuvor deutlich abgeschwächt.
China verbreitet, westliche Medien verschwiegen die Gefahren des Corona-Impfstoffs von Pfizer und Biontech. Damit soll die Kritik an der Intransparenz der eigenen Impfstoffhersteller unglaubwürdig gemacht werden.
Geht es nach Bundeskanzlerin Merkel, werden die Corona-Maßnahmen heute verlängert und verschärft. Eine Vorlage für die Beratungen listet ihre Wünsche auf, darunter eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken und Ausgangsbeschränkungen für weite Teile des Landes. Manche Punkte sind strittig.
Der Einsatz von Drohnen und Flugtaxis ist nach Meinung der europäischen Flugsicherheitsbehörde Mitte des Jahrzehnts realistisch. Mit einer Studie soll nun die gesellschaftliche Akzeptanz untersucht werden.
Nach den Vereinigten Staaten, Brasilien und Kanada will auch die europäische Flugsicherheitsbehörde dem Boeing-Modell 737 Max wieder die Freigabe erteilen.
Das soziale Netzwerk gilt als Anlaufpunkt für Trump-Fans. Wegen gefährlicher Inhalte haben Amazon, Goolge und Apple es nach dem Sturm aufs Kapitol verbannt. Jetzt ist sie mit offenbar russischer Hilfe zumindest auf dem Desktop zurück.
Dem erwartungsgemäßen Sieg von Giuseppe Conte im Abgeordnetenhaus ging eine teils hitzige Debatte voraus. Die Aussichten bei der Abstimmung im Senat am Dienstag sehen nicht besonders gut für den Ministerpräsidenten aus.
Die Lufthansa-Tochtergesellschaft und die Gewerkschaft haben sich auf einen Tarifvertrag geeinigt. Für die rund 2000 Beschäftigten in der Kabine und am Boden ist demnach eine Arbeitsplatzsicherung bis ins Frühjahr 2022 vereinbart.
In ihrem Monatsbericht sieht die Notenbank aber auch ermutigende Signale, etwa das Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien.