Mehr Neuansiedlungen ausländischer Unternehmen – trotz hoher Energiepreise
„Es gibt keine Zurückhaltung gegenüber dem Standort Deutschland“, sagt der Geschäftsführer der bundeseigenen Wirtschaftsfördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI).
„Es gibt keine Zurückhaltung gegenüber dem Standort Deutschland“, sagt der Geschäftsführer der bundeseigenen Wirtschaftsfördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI).
Nach der Pleite der Plattform versuchen viele Kunden, wenigsten Teile ihrer Anlagen zu retten. Nun leiten sie den nächsten Schritt ein.
Mitarbeitern des US-Repräsentantenhaus ist es künftig untersagt, die Video-App auf ihre Dienstgeräte zu laden. Sie stelle „ein hohes Risiko aufgrund einer Reihe von Sicherheitsproblemen“ dar, hieß es in einer Mitteilung.
Chinesen können sich offenbar bald in Hongkong mit dem Impfstoff von Biontech gegen Covid-19 boostern lassen. Voraussetzung sei, dass sie über 18 Jahre alt sind und die erste Impfung gegen das Coronavirus schon abgeschlossen haben.
Im zu Ende gehenden Jahr ist das Transaktionsvolumen mit deutschen Unternehmen stark zurück gegangen. Wie es weitergeht, hängt nicht nur von der Sorge um die Konjunktur ab.
Wenige Tage nach den jüngsten Grenzverletzungen durch China verlängert Taiwan die Dauer der Wehrpflicht. So soll die Verteidigungsfähigkeit erhöht werden.
Knapp 60 Prozent der Kliniken in Deutschland rechnen für dieses Jahr mit Verlusten. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor einer „Insolvenzwelle“, die die medizinische Versorgung vielerorts verschlechtern werde.
Elon Musk solidarisiert sich mit der iranischen Protestbewegung. Sein Unternehmen Space X hat sein Satellitengeflecht im All ausgebaut – zur Förderung der Internetfreiheit.
Nach ihrer Kehrtwende in der Corona-Politik öffnet die Regierung in Peking das Land weiter. Zum 8. Januar wird nun auch die Quarantänepflicht bei der Einreise nach China fallen.
Auch wenn die Energiepreise in den USA deutlich niedriger sind, mit einer breiten Verlagerung der Produktion rechnen Wirtschaftsverbände nicht.
Zweifel an den chinesischen Infektionszahlen gibt es schon lange. Während China mit den Folgen der Corona-Lockerungen kämpft, verzichtet die nationale Gesundheitskommission auf weitere tägliche Veröffentlichungen.
In Afghanistan gehen die Machthaber weiter gegen Frauen vor. Das trifft nun auch Ausländerinnen. In Herat protestieren Afghaninnen gegen ihren Ausschluss von Universitäten.
Nach dem Senat hat das Repräsentantenhaus den Haushalt mit einem Volumen von knapp 1,7 Billionen Dollar bewilligt. Kurz bevor die Republikaner die Macht in der Kongress-Kammer übernehmen.
Der Datenskandal um Cambridge Analytica verfolgt Facebook seit Jahren. Nun hat das Unternehmen den daraus entstandenen Rechtsstreit mit einer Zahlung über 725 Millionen Dollar beigelegt.
Die Transaktion über ein SPAC-Vehikel sollte ein Volumen von 9 Milliarden Dollar haben. Doch sie scheiterte an der US-Wertpapieraufsicht SEC.
Der grüne Staatssekretär Sven Giegold sieht in den Entwicklungen auf Twitter wettbewerbswidriges Verhalten. Deshalb fordert er, das Unternehmen unter die Aufsicht der EU-Kommission zu stellen.
Der deutsche Einzelhandel zeigt sich nicht zufrieden mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft. Doch immerhin die Probleme mit den Lieferketten nehmen ab.
Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen – so argumentiert Christian Lindner angesichts seiner hohen Kreditaufnahme. Freuen dürfte den Finanzminister, dass die Steuereinnahmen zulegen.
Das Google News Showcase besteht die Prüfung des Kartellamts. Die Ergebnisse in der Suchmaschine sollen auch zukünftig nicht davon beeinflusst werden, ob ein Verlag an Showcase teilnimmt oder nicht.
Er werde zurücktreten, sobald er jemanden finde, der töricht genug sei, den Job zu nehmen, schrieb Musk am Dienstag in dem Onlinedienst. Zuvor hatten sich 57,5 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage für seinen Rückzug ausgesprochen.
Ihm droht eine Anklage wegen Betrug. In Reaktion auf die Verschiebung von 10 Milliarden Dollar hatten Kunden massenhaft Geld abgezogen.
„Wir werden noch durch einige harte Monate gehen“: Joachim Nagel geht nicht von einem baldigen Ende der hohen Inflation aus. Der Präsident der Bundesbank vermutet sogar weitere Zinserhöhungen der EZB.
Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts ist den dritten Monat in Folge gestiegen. Die deutsche Wirtschaft schöpfe zum Weihnachtsfest Hoffnung, urteilen die Münchner Wirtschaftswissenschaftler.
Die Ukraine berichtet, sie habe in der Nacht iranische Drohnen über Kiew abgeschossen. Die Regierung geht davon aus, dass Russland die Reserven an Raketen bald ausgehen. Doch derlei Hoffnungen gab es schon früher.
Die Woche vor dem vierten Advent verlief offenbar besonders schleppend. Und das liegt nicht nur an den hohen Energiepreisen.
Die Italiener wollen ProSieben schon länger stärker in ihre europäischen Wachstumspläne einbinden. Nun geben sie den nächsten Schritt bekannt, der es in sich hat.
Als Reaktion auf eine Umfrage unter Twitter-Nutzern lässt Elon Musk die kürzlich gesperrten Accounts mehrerer Journalisten wieder freischalten. Musk hatte ihnen vorgeworfen, die Sicherheit seiner Familie gefährdet zu haben.
Führende EZB-Mitarbeiter sollen künftig keine einzelnen Aktien mehr kaufen dürfen, sondern nur noch breit gestreute Anlagen. Dadurch sollen Missbrauch und Interessenskonflikte verhindert werden.
Das börsennotierte Satellitenunternehmen Maxar beliefert auch das Pentagon mit Aufnahmen. Nun übernimmt der Finanzinvestor Advent das Unternehmen für vier Milliarden Dollar.
Einen so hohen Lohnzuwachs hat die Gewerkschaft beim britischen Luxusautobauer noch nie ausgehandelt: Neben einer dauerhaften Erhöhung um 10 Prozent bekommen sie eine einmalige Zahlung von 2000 Pfund. Insgesamt liegt das Plus damit zwischen 14,8 und 17,6 Prozent.
Wegen höherer Kredit- und Materialkosten stockt der Bau. Die Regierung verfehlt ihr Neubauziel deutlich.
Der Halbleiterkonzern Infineon braucht einen neuen Chefkontrolleur. Der bisherige Amtsinhaber Wolfgang Eder tritt auf der Hauptversammlung nicht mehr zur Neuwahl an.
Die Kieler Ökonomen blicken deutlich positiver auf die Wirtschaftsentwicklung im nächsten Jahr als noch vor ein paar Monaten. Auch die Inflation dürfte stärker sinken als erwartet. Doch für Entwarnung ist es noch zu früh.
Der frühere britische Premierminister ist bekannt für die ihm eigene Rhetorik. Seit er nur noch einfacher Abgeordneter ist, weiß er das offenbar für sich zu nutzen.
In der Diskussion um die hohe Zahl der Frührentner sieht der Bundesarbeitsminister die Arbeitgeber in der Pflicht. Eine Abschaffung der Rente mit 63 lehnt er ab.
Amerikas Notenbank Federal Reserve hat abermals den Leitzins erhöht. Ziel ist es, die Inflation zu bekämpfen. Für den kleineren Zinsschritt nennt Fed-Chef Powell eine Begründung.