BMW meldet das höchste Betriebsergebnis aller Zeiten
Zugleich teilt das Münchener Unternehmen mit, in diesem Jahr deutlich mehr Elektroautos verkaufen zu wollen. Nicht nur in Amerika.
Zugleich teilt das Münchener Unternehmen mit, in diesem Jahr deutlich mehr Elektroautos verkaufen zu wollen. Nicht nur in Amerika.
Einen Notverkauf oder Hilfskredit des Hamburger Milliardärs Kühne für die in Schieflage geratene Gruppe soll es nicht geben, sondern eine Treuhandlösung.
Der Kurs der Raiffeisen Bank International ist am Mittwoch um mehr als zehn Prozent gefallen, weil US-Behörden ihr bei ihrem heiklen Milliarden-Deal einen Strich durch die Rechnung machen wollen.
In der deutschen Industrie ist der Auftragsbestand leicht auf 6,9 Monate gesunken. Etwas höher ist er noch unter Herstellern von Investitionsgütern. Ein Ökonom warnt vor einem weiteren Abwärtstrend.
Die EZB dürfte im Juni über genügend Sicherheit verfügen, um eine erste Zinssenkung zu beschließen. Was danach passiert, lässt Christine Lagarde auf einer Konferenz am Mittwoch offen.
In Großbritannien hat sich die Teuerung im Februar abgeschwächt. Die britische Zentralbank hatte wegen der hohen Lebenshaltungskosten die Zinsen deutlich angehoben – für dieses Jahr werden aber niedrigere Leitzinsen erwartet.
Gerüchte über Verhandlungen weist ein Sprecher des Milliardärs zurück. Bei Signa Development hatte ein Massekredit eines Bauindustriellen geholfen. Die Gläubiger sollen 30 Prozent des Vermögens erhalten.
Höhere Renditen bei deutschen Staatsanleihen locken Pensions- und Investmentfonds an. Die Finanzagentur will in diesem Jahr 440 Milliarden Euro erlösen.
Gaststätten kommen nicht wieder zurück auf das Niveau vor der Coronakrise. Jetzt kamen auch noch Preiserhöhungen hinzu, nachdem die Mehrwertsteuersätze wieder normalisiert wurden.
Das Raumfahrttechnik-Unternehmen beliefert eine Geheimdienstbehörde nach Angabe anonymer Quellen mit Spezialsatelliten. Damit sollen Kriegsziele von US-amerikanischen Truppen besser identifizierbar werden.
Einem Medienbericht zufolge will Apple auf Technologie von Google zurückgreifen, um sein iPhone-Betriebssystem um künstliche Intelligenz (KI) zu erweitern.
Der frühere US-Präsident warnt vor katastrophalen Folgen für die amerikanische Industrie und prophezeit das Ende der Demokratie, sollte er nicht gewählt werden. Das Team von Joe Biden wirft ihm vor, mit politischer Gewalt zu drohen.
Auf insgesamt 12,74 Millionen Euro brachte es Ola Källenius im vergangenen Jahr. Auf eine zweistellige Millionenvergütung kommt auch Merck-Chefin Belen Garijo. Bei VW erhielt Oliver Blume 2023 weniger als sein Vorgänger Diess.
Der Lebensraum des indigenen Volkes der Yanomami ist durch illegalen Bergbau bedroht. Der Fotograf Ueslei Marcelino hat die Umweltschutzbehörde IBAMA auf einer Mission begleitet, deren Ziel es ist, Equipment und Vorräte der Bergleute zu zerstören.
Der Wohnungskonzern muss seinen Immobilienbestand abwerten. „Das Schlimmste dürfte hinter uns liegen“, sagt aber der Vorstandschef.
Steigende Zinsen und die schlechte wirtschaftliche Lage haben deutlich mehr Unternehmen in die Insolvenz gezwungen als noch im Vorjahr. Besserung ist nicht in Sicht.
Laut einer neuen Auswertung haben ausländische Unternehmen 2023 rund 22 Milliarden Euro in Deutschland investiert – so wenig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Studienautoren sprechen von Anzeichen einer Deindustrialisierung.
Die Mehrheit der Tarifbeschäftigten in Deutschland hat eine Inflationsausgleichsprämie erhalten. Doch es gibt deutliche Schwankungen je nach Branche.
„Der Wohnungsbau sieht derzeit nirgendwo einen Hoffnungsschimmer“, sagte Ifo-Fachmann Klaus Wohlrabe: „Weiterhin werden Aufträge storniert. Gleichzeitig sind die Baugenehmigungen im Sinkflug.“
Vorige Woche hatten bewaffnete Männer im Norden Nigerias Hunderte Schüler und auch Lehrer entführt. Nun haben sie einen Geldbetrag für die Freilassung genannt.
Für den 21. März ist die Rückkehr aufs Parkett geplant, angeboten werden die Aktien nun in einer Preisspanne von 26 bis 30 Euro. Mit den Einnahmen sollen nicht zuletzt Schulden abgebaut werden.
Armenien ist von Russland enttäuscht, denn es habe das Land im Konflikt mit Aserbaidschan nicht unterstützt. Nun würden „neue Möglichkeiten“ diskutiert, sagt Außenminister Mirsojan.
Entführungen durch bewaffnete Männer sind in Nordnigeria keine Seltenheit. Nun wurden abermals zahlreiche Schulkinder verschleppt.
Donald Trump wollte die Vollstreckung eines millionenschweren Urteils im Rahmen der Verleumdungsklage gegen Schriftstellerin E. Jean Carroll aufschieben. Ein US-Richter hat für diese „Verzögerungstaktik“ wenig Verständnis.
Eine Gruppe US-Abgeordneter will den Verkauf der Plattform durch ihre chinesische Unternehmensmutter Bytedance erzwingen. Tiktok greift daraufhin zu einer drastischen Aktion.
In Libanon wurde im vergangenen Oktober eine Gruppe von Journalisten beschossen, obwohl sie klar gekennzeichnet waren. Eine unabhängige Untersuchung kommt nun zu dem Schluss: Gefeuert hatte ein israelischer Panzer.
Wegen der US-Büroimmobilienkrise musste das Münchner Institut seine Risikovorsorge fast vervierfachen. Im laufenden Jahr soll sich die Situation aber entspannen.
Nach Jahren des Aufschwungs blickt die DHL verhaltener in die Zukunft. Zuletzt sind Umsatz und Vorsteuerergebnis schon deutlich gesunken. Die Ausschüttung an die Aktionäre soll trotzdem stabil bleiben.
Beim Leitindex der Deutschen Börse gibt es vorerst keine Veränderung. Während Lufthansa damit die erhoffte Rückkehr verpasst, kann ein anderes Unternehmen seinen Platz nur knapp behaupten.
Im Tarifkonflikt für die 12.000 Mitarbeiter der Deutsche-Bank-Marke Postbank erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck: Das aktuelle Angebot des Unternehmens sei weit von einem „Kompromisskorridor entfernt“.
Raphael Bostic, Präsident der Atlanta Fed, verweist auf die robuste Wirtschaft und den florierenden Arbeitsmarkt.
Die Umsätze sinken, die Verluste steigen – für Bayer läuft es gerade gar nicht rund.
Die Notenbanken hätten richtig und entschieden gehandelt, bescheinigt der BIZ-Chefökonom Claudio Borio.
Die Wahl im Februar ist ohne klaren Sieger ausgegangen. Doch ein Bündnis gegen den inhaftierten früheren Regierungschef Imran Khan bringt Shebaz Sharif abermals an die Macht.
Das Internetforum will laut einem Bericht zum Börsengang eine Preisspanne von 31 bis 34 Dollar je Aktie erreichen. Damit wäre das Unternehmen deutlich weniger wert als vor ein paar Jahren.
Ein Aktionär hatte erfolgreich dagegen geklagt, dass Tesla-Chef Elon Musk in Höhe von 56 Milliarden Dollar vergütet wird. Nun verlangen die Juristen 6 Milliarden als Honorar. Für Musk ist das Ansinnen „kriminell“.