Signa vor dem Zusammenbruch
Eine Gesellschaft des Immobilienimperiums von René Benko hat Insolvenz beantragt. Zugleich wird über einen schnellen, hoch verzinsten Kredit verhandelt. Vor allem schon gestoppte Bauprojekte sind in Gefahr.
Eine Gesellschaft des Immobilienimperiums von René Benko hat Insolvenz beantragt. Zugleich wird über einen schnellen, hoch verzinsten Kredit verhandelt. Vor allem schon gestoppte Bauprojekte sind in Gefahr.
Die Preise für Bürogebäude sinken, die Rendite geht zurück – und viele Anleger werden nervös. Aber aus den Fonds wieder herauszukommen, ist gar nicht so leicht. Was tun?
Österreichs enge Bande nach Moskau spiegeln sich auch in der Signa-Gruppe wider. Dabei spielen Oligarchen und Banken eine Rolle. Auch der mächtige Aufsichtsrat der deutschen Autoindustrie Siegfried Wolf gehört dazu.
Hohe Wertberichtigungen lassen den Kurs der Aktie deutlich fallen.
Durch einen Schulden-Eigenkapital-Tausch wird die thailändische Central Group nun Mehrheitseigentümer der Londoner Kaufhausgruppe.
Die Sparkassen-Fondsgesellschaft hebt ihre Gewinnprognose für dieses Jahr zum zweiten Mal an. Bei Signa ist sie nicht involviert. Vor allem ihr Zertifikategeschäft boomt - allerdings mit nachlassender Dynamik und unerwünschten Nebenwirkungen.
Mit hohen Renditen hat der Zampano René Benko Geldgeber in sein spektakuläres Immobilienreich gelockt. Die deutschen Steuerzahler zahlen einen hohen Preis für die Inkompetenz ihrer Volksvertreter.
Wie erzählt man ein Leben so, damit es interessant wird? Und nicht langweilig?
In Amerika steigen die Billionenwerte an der Börse immer weiter. Kein Wunder, dass deutsche Anleger vermehrt nach Übersee schauen.
René Benko hat schon lange eine zweifelhafte Reputation. Trotzdem sollte er die deutschen Kaufhäuser retten. Das hat System.
Kein Wachstum, gestoppte Großbauten und leere Kassen: In diesen Zeiten muss man selbst für frohe Kunde sorgen. Zwei Politiker zeigen, wie das geht.
Deutsche Sparkassen-Institute haben bei der taumelnden Signa-Gruppe dreistellige Millionenbeträge im Feuer. Auch Banken in Österreich und der Schweiz sind betroffen.
Deutsche Sparkassen-Institute sind nicht nur auf René Benko hereingefallen. Landesbanken haben auch ein schlechtes Timing beim Aufbau ihres gesamten Gewerbeimmobiliengeschäfts gezeigt.
Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne hat René Benko aus einem Immobilienprojekt herausgekauft. Das hilft Benko aber nicht über den Berg.
René Benko glaubte an die Zukunft der Innenstadt. Mit dem unaufhaltsamen Abstieg des gerissenen Geschäftsmanns droht eine Tragödie für uns alle.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Der in Schieflage geratene Immobilienkonzern Signa hat auch zwei Projekte in Frankfurt. Sie werden mit Sorge beobachtet. Denn in anderen Städten stoppt der Konzern Baustellen und Planungen.
Deutschland gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht vor 85 Jahren. In Frankreich findet eine Hilfskonferenz für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen statt. Und Deutsche Bahn und Lokführergewerkschaft GDL starten ihre Tarifverhandlungen.
Arndt Geiwitz übernimmt das Ruder in des angeschlagenen Unternehmensgeflechts. Ob er eine Insolvenz abwenden kann, ist unklar.
Den Vorsitz des Beirates der angeschlagenen Immobiliengruppe übernimmt der Sanierungsexperte Arndt Geiwitz. Die Familie Benko Privatstiftung bleibt aber größter Gesellschafter – und auch das Wort Insolvenz macht weiter die Runde.
Arndt Geiwitz kennt man seit der Schlecker-Insolvenz. Seine Erfahrung mit eigenwilligen Unternehmern ist viel wert – auch aus Gläubigersicht. Jetzt bekommt er eine zentrale Rolle im Benko-Reich.
Der Elbtower soll das dritthöchste Hochhaus Deutschlands werden. Doch aktuell ruhen die Bauarbeiten. Von der Stadt Hamburg heißt es nun, Projektentwickler Signa habe mitgeteilt, dass es zügig weitergehe.
Die Fondsgesellschaft der Commerzbank will nun das Berliner Hochhaus Mynd/Alex in Eigenregie bauen. Signa verliert damit einen wichtigen Auftrag.
Die Fondsgesellschaft der Commerzbank will nun das Berliner Hochhaus in Eigenregie bauen. Signa verliert damit einen wichtigen Auftrag.
Das große Aufräumen beim Konglomerat Signa beginnt. Unklar ist, woher die Rettung kommen soll.
Im Zuge einer Rettung des Benko-Imperiums dürfte es zu einer Trennung der unterschiedlichen Geschäftsfelder kommen. Allein die Immobiliensparte braucht Milliarden, zeigt ein Blick in die komplexen Bilanzen.
René Benkos Immobilienimperium wankt. Es ist auf die Zinswende nicht vorbereitet. Gut, dass hohe Zinsen das offenlegen.
Der österreichischen Signa-Gruppe steht ein großer Wandel bevor. Gründer René Benko will sich offenbar aus dem Konzern zurückziehen.
Der österreichische Milliardär könnte seinen Einfluss im strauchelnden Immobilienkonglomerat Signa abgeben. Kommt es dazu, hat das auch mit René Benkos Investoren zu tun: Sie haben zu lang zugeschaut.
Baustellen wie der Elbtower in Hamburg stehen still, wichtige Investoren wenden sich ab: Das Immobilien-Imperium von René Benko steckt in Schwierigkeiten. Nun deutet alles auf seinen Rückzug hin.
René Benko ist als Schulabbrecher in die höchsten Kreise der österreichischen Gesellschaft aufgestiegen. Nun geht ein Beben durch sein Imperium – und der einstige Immobilienkönig dankt wohl ab.
Nachdem der Druck auf ihn immer höher wurde, zieht sich Mehrheitseigentümer René Benko wohl aus seinem Unternehmen Signa zurück. Seine Anteile gehen an den Sanierungsexperten Arndt Geiwitz.
Klaus-Michael Kühne stammt aus Hamburg, ist Milliardär und an der Signa-Gruppe beteiligt, die den Prestigeturm baut. Genug Stoff für Gedankenspiele, doch der Logistikunternehmer wehrt ab.
In Hamburg und Stuttgart ruhen schon mehrere Bauprojekte des angeschlagenen Immobilienkonzerns Signa. Es könnten noch mehr dazu kommen. In den Städten wächst der Ärger – und die Sorgen.
Das Gebäude soll der Skyline Hamburgs einen neuen Akzent geben – doch jetzt ruhen die Arbeiten. Wieder geht es um Investor René Benko.
Im Imperium des Tiroler Investors René Benko hält der Strom an schlechten Nachrichten an. Jetzt ist auch der Online-Sportartikelhändler Signa Sports United zahlungsunfähig. Gläubigerschützer werden nervös.