Signa Sports in Schieflage
Tennis Point hat am Amtsgericht Bielefeld Antrag auf Insolvenz gestellt.
Tennis Point hat am Amtsgericht Bielefeld Antrag auf Insolvenz gestellt.
Der britische Handelskonzern will Europas größter Sportartikelhändler werden und darf dabei auf die Unterstützung von Adidas zählen. Derweil spitzen sich die Probleme in Benkos Holding zu.
Der mehrfach insolvente Warenhauskonzern will seine belgische Tochtergesellschaft Inno verkaufen. Der Erlös geht an den deutschen Staat, an den die Tochter verpfändet ist.
Der Investor Benko muss sich an der Sanierung der Möbelhandelskette Kika/Leiner beteiligen.
Das Geschäft mit Immobilien wird schwerer. Mancher verkauft auch mit Abschlag. Schon jetzt ist klar, wie sich das weiter entwickelt.
In dieser Krise wird sich zeigen, ob das Geschäftsmodell des Immobilieninvestors Benko nachhaltig ist.
Im Reich des österreichischen Immobilieninvestors René Benko setzen Bereinigungen die Bilanzen unter Druck. Jetzt liegen frische Zahlen vor – ziemlich rote.
Die EZB sieht erhöhten Vorsorgebedarf für Kredite gegenüber dem österreichischen Immobilieninvestor Benko.
Am Frankfurter Opernplatz wollte das Immobilienunternehmen Signa einen 100-Meter-Turm bauen. Doch wegen politischen Widerstands entsteht jetzt ein Gebäude mit nur acht Geschossen.
In wenigen Jahren soll Hamburg ein neues Hochhaus bekommen: An den Elbbrücken wird an Deutschlands dritthöchstem Wolkenkratzer gebaut.
Charismatische Gründer, verschachtelte Firmen und der Fokus auf nur einen Schuldner: Die Sonderprüfung der Signa-Kredite durch die Bankenaufsicht der EZB erinnert an den Fall Kirch.
Erstmals führt die EZB eine Prüfung zu nur einem Kreditnehmer durch: der Signa-Gruppe von René Benko. Viele Banken sind betroffen, eine prominente nicht.
Für Benko war der Kauf des Einrichtungshauses Kika/Leiner ein Geschäft, für den Erwerber ein Sanierungsfall.
Der Unternehmer René Benko belastet auch in Österreich den Staat. Er selbst wird immer reicher.
Immer mehr Beteiligungen des Immobilienunternehmers wechseln ihren Besitzer. Dazu gehört auch das Galeria Weltstadthaus am Berliner Alexanderplatz.
Eine Insolvenz samt Schrumpfkurs soll Österreichs Möbelkette Kika/Leiner retten. Gewerkschaften empört die Entlassung von 1900 der 3900 Beschäftigten.
Signa, Eigentümer der deutschen Galeria-Kaufhäuser, hat eine Möbelkette in Österreich verkauft. Der neue Eigentümer schließt nun die meisten Standorte und trennt sich von 1900 Mitarbeitern.
Österreichs Zeitungsverleger bringen sich durch Abhängigkeit von öffentlichen Geldern in Korruptionsnähe.
Nach der zweiten Insolvenz in kurzer Zeit wechselt der angeschlagene Warenhauskonzern seine Führung aus. Auf Miguel Müllenbach folgt ein früherer Kaufhaus-Chef.
Galeria Karstadt Kaufhof steht vor dem nächsten Kahlschlag, fast 50 Kaufhäuser werden geschlossen. Die Beschäftigen erleben den Niedergang seit Jahren mit – vom Management sind sie enttäuscht.
Die Gewerkschaft warnt vor einem Ausbluten verbleibender Galeria-Filialen und kündigt an, um Standorte zu kämpfen. Dabei soll auch die Politik helfen.
Galeria Karstadt Kaufhof will allein in Hessen sieben Filialen schließen. Damit werden rund 600 Beschäftigte arbeitslos. Die Gewerkschaft Verdi warnt nun vor einem Ausbluten der Innenstädte.
Der angeschlagene Konzern Galeria will 52 seiner 129 Filialen dicht machen. Doch nicht jedem erschließt sich die Logik der Schließungen. Betroffene Vermieter und Städte stoßen beim Management auf taube Ohren.
Es sind die nächsten harten Einschnitte für die Mitarbeiter des Warenhauskonzerns, denn abermals fallen Tausende Stellen weg. Der Gesamtbetriebsrat erhebt schwere Vorwürfe.
Seit Oktober harren die Galeria-Mitarbeiter einer Entscheidung zu ihrer Zukunft. Ihr einziger Trost: Woanders werden sie dringend gebraucht.
Von 129 Warenhäusern werden 52 schließen. Das teilte der Gesamtbetriebsrat mit. Mehr als 5000 Menschen drohe die Kündigung.
Ende März tagt der Gläubigerausschuss des Krisenkonzerns. Bis dahin ist viel zu tun - unter anderem Klarheit über die Zahl der Filialen und Mitarbeiter zu schaffen. Das ist noch völlig offen.
In Österreich mussten sich ein Dutzend Figuren aus der Wirtschaftswelt wegen Korruptionsverdacht vor Gericht verantworten, darunter auch Kaufhaus-Investor René Benko. Jetzt wurden alle Angeklagten freigesprochen,
Eine endgültige Liste, wie viele Filialen dichtmachen müssen, gibt es noch nicht. Das Management und der Betriebsrat haben aber erste Eckpunkte festgelegt.
Urplötzlich musste Günther Helm bei der Drogeriemarktkette gehen. Jetzt könnte es eine neue Aufgabe geben. Gerade mit dem angeschlagenen Warenhauskonzern Galeria gäb es genug zu tun.
Nicht das Internet ist schuld an der Misere von Karstadt und Kaufhof. Sondern der Wandel der Gesellschaft. Ein Nachruf.
In Deutschland hoffen Mitarbeiter von Galeria Karstadt Kaufhof auf eine Zukunft. Deren Eigentümer René Benko profitierte derweil von hohen Mieterträgen. Wie operiert die Holding eines der reichsten Österreicher?
Welche der Galeria-Filialen werden das Insolvenzverfahren überleben? Doppelstandorte stehen unter Druck. Ungewiss ist, welche Chancen ein Onlinehändler hat, der auch in Hessen fünf Filialen übernehmen will.
Die abermalige Karstadt-Insolvenz könnte die geplante Revitalisierung der Wiesbadener Innenstadt gefährden. Die Kommunalpolitik bereitet sich auf den schlimmsten Fall vor
Der Immobilieninvestor René Benko und andere prominente Wirtschaftsvertreter müssen sich vor dem Strafgericht verantworten. Zum Beginn des Verfahrens betonen die Angeklagten ihre Unschuld.
Der Tiroler Investor René Benko hat derzeit nicht nur in Deutschland Sorgen. Bei Galeria Karstadt Kaufhof stehen Filialen vor der Schließung, auch in seinem Möbelhandel in Österreich stehen Filialen zum Verkauf.