Eine Handvoll Angebote für den Elbtower
In den letzten Monaten waren immer mehr Zweifel laut geworden, ob der Elbtower jemals fertig gebaut werden könnte. Jetzt macht der Insolvenzverwalter Hoffnung.
In den letzten Monaten waren immer mehr Zweifel laut geworden, ob der Elbtower jemals fertig gebaut werden könnte. Jetzt macht der Insolvenzverwalter Hoffnung.
Wie mehrere österreichische Medien, unter anderem die „Kronen Zeitung“ sowie das Wochenmagazin „News“ meldeten, soll ein Gericht auf der Kanalinsel Guernsey das Einfrieren eines Millionenbetrags angeordnet haben.
Weil einige Vermieter noch zu Zugeständnissen bereit waren, springen noch weitere Warenhäuser von der Schließungsliste. Dadurch fallen weniger Stellen weg.
Einige Mitarbeiter des insolventen Warenhauskonzerns können aufatmen. Durch Zugeständnisse von Vermietern und Städten schließt das angeschlagene Unternehmen weniger Filialen.
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Immobilienunternehmer René Benko wegen der Insolvenz des Luxuskaufhauses Kadewe.
Die Gläubiger retten den insolventen Warenhauskonzern zum dritten Mal in kurzer Zeit. Nun müssen die neuen Investoren aber auch investieren – sonst werden sie die Totengräber von Galeria.
Die Gläubiger verzichten abermals auf Millionensummen und verhindern damit eine Zerschlagung des Konzerns.
Die Gläubigerversammlung hat dem Insolvenzplan für den angeschlagenen Warenhauskonzern Galeria zugestimmt. Sie verzichten damit zum dritten Mal in kurzer Zeit auf viele Millionen Euro. Wie es nun weitergehen soll.
Insolvenzverwalter Denkhaus will eine Zerschlagung verhindern und wirbt für eine Annahme des Insolvenzplans.
René Benko und der Niedergang von Signa werfen ein Licht auf Verstrickungen zwischen Politik und Wirtschaft. Österreich hat viel davon im Angebot – es taugt als Stoff für einen Wirtschaftskrimi.
Rund 200 Millionen Euro hat den Fressnapf-Gründer Torsten Toeller sein Investment in die Signa-Holding von René Benko gekostet. Dabei hat der Selfmade-Milliardär sonst meist gute Geschäftsentscheidungen getroffen.
Die RAG-Stiftung hat viel Kapital in die insolvente Signa-Gruppe gesteckt und Vermögen verloren. Die Stiftungsaufsicht schaut sich den Fall an. Wie eignen sich Immobilien als Anlage für Stiftungen?
Gerade Sparkassen haben zum Kauf von Zertifikaten statt zu Tages- und Festgeld beraten. Die Finanzaufsicht fragt: War das anlegergerecht? Und: Kleine Banken will sie im Meldewesen entlasten, während sie den Kampf gegen Geldwäsche forciert.
René Köhler machte einst den Onlinehändler Fahrrad.de zum Branchenprimus. Dann stieg Pleitier René Benko ein – und jetzt muss Köhler wieder selbst ran.
Wenn jemand absteigt, kann er damit rechnen, dass private Dinge öffentlich werden. Das trifft auch auf die Signa-Insolvenz zu. Nun äußert die Schwiegermutter von René Benko ihren Unmut.
Mit der Filial-Schließungsliste geht das Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Warenhauskonzern Galeria und seinen Vermietern in die heiße Phase.
Von den rund 12.800 Menschen, die das Unternehmen beschäftigt, sollen 11.400 ihren Job behalten. Details zu den betroffenen Standorten will der Insolvenzverwalter am Samstag bekannt geben.
Im Insolvenzverfahren um die kollabierte Signa-Gruppe beziffern die Gläubiger der Teilgesellschaften nun ihre Forderungen. Benko erkennt nur einen Teil von ihnen an.
Wie René Benko auf seinem kometenhaften Aufstieg Geldgeber aus Deutschland um den Finger wickelte, zeigt das Buch „Inside Signa“.
Die neuen Eigentümer der insolventen Warenhauskette sehen eine „Daseinsberechtigung“ für Galeria. Sie glauben, ihr Retter sein zu können – doch vielleicht werden sie bloß ihr Totengräber.
In Venedig eröffnet die Kunstbiennale, die wichtigste internationale Ausstellung der Welt. Was erzählt sie über den Zustand der Kunst – und über den der Welt?
Unterm Strich bleiben der Gothaer Versicherung 2023 rund 5 Millionen Euro weniger. Das mag auch am Engagement bei Signa liegen. Der Versicherer schweigt eisern zu den Folgen und betont lieber seine Erfolge beim Wachstum.
Die neuen Eigentümer von Galeria sind alte Bekannte. Dabei gab es noch einen weiteren Bieter: Hier erzählt das enttäuschte Investorenpaar, was es besser gemacht hätte.
Das Luxuskaufhaus KaDeWe soll an die thailändische Central Group gehen. Davon sei vorerst aber nur die Immobilie des Kaufhauses des Westens betroffen.
Das Luxuskaufhaus KaDeWe geht an die thailändische Central Group. Der Kaufpreis soll 1,2 Milliarden Euro betragen. Davon sei vorerst aber nur die Immobilie des Kaufhaus des Westens betroffen.
Die Signa Holding des österreichischen Immobilienunternehmers René Benko hat ihren Antrag auf Sanierung zurückgezogen und stattdessen beim Handelsgericht Wien den Konkurs beantragt.
Mit Bernd Beetz und Richard Baker sollen zwei bekannte Investoren Galeria Karstadt Kaufhof retten. Mindestens 450 Mitarbeiter müssen gehen, einige Filialen werden geschlossen. Können Sie das Vertrauen zurückgewinnen?
Im Ringen um die Zukunft der wichtigsten Immobilien haben die Aktionäre einem geordneten Abverkauf zugestimmt. Damit ist ein Konkurs und Notverkauf verhindert.
Wieder droht ein Stellenabbau bei Galeria Karstadt Kaufhof. Doch der größte Teil der Warenhäuser dürfte unter den neuen Eigentümern Bestand haben. Noch ist die Vereinbarung aber nicht in Kraft.
Die Eigner der Aareal Bank tauschen mitten in der Gewerbeimmobilienkrise den Vorstandschef aus. Das ist riskant. Immerhin bringt der Neue von der LBBW allerhand Erfahrung mit. Aber ob er weiter antizyklisch zukaufen darf, erscheint fraglich.
Johann Strobl muss wegen Putins Krieg in der Ukraine und des Zusammenbruchs des Immo-Entwicklers Signa Altlasten bereinigen.
Einst wollte René Benko mit seinem Signa-Konzern am Frankfurter Opernplatz ein Hochhaus bauen. Die Pläne scheiterten, das Grundstück wurde verkauft, und die neuen Eigentümer sammeln die Scherben der Hochhausträume auf.
Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren meldete die Warenhausgruppe Insolvenz an. Der US-Investor NRDC Equity Partners und der Unternehmer Bernd Beetz haben sich nun wohl im Bieterrennen durchgesetzt.
René Benko wollte gegenüber der Alten Oper ein Bürohaus bauen, doch seine Signa-Gruppe ist insolvent. Jetzt wurde das Grundstück verkauft.
René Benko bleibt der Öffentlichkeit fern und erscheint nicht vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Aufgrund der Vielzahl der Vorwürfe und der mangelnden Vorbereitungsmöglichkeiten sei ein Erscheinen unzumutbar.