Das Massaker und die Folgen
Jüdisches Leben ist nirgends sicher, das zeigt die Geschichte. Der Überfall der Hamas hat das bestätigt. Auch in Deutschland kulminiert der Judenhass. Wohin führt das?
Jüdisches Leben ist nirgends sicher, das zeigt die Geschichte. Der Überfall der Hamas hat das bestätigt. Auch in Deutschland kulminiert der Judenhass. Wohin führt das?
Die Synagoge Kadoorie Mekor Haim in Porto ist die größte auf der Iberischen Halbinsel. Ein Gespräch mit dem Kurator des Jüdischen Museums.
Die Risikoaufschläge auf EU-Anleihen erreichen eine ähnliche Höhe wie jene der Hochschuldenländer Portugal und Belgien. Das macht neue EU-Schulden teurer – und damit unwahrscheinlicher.
Im Prozess gegen den auch im Fall Maddie verdächtigen Christian B. nähert sich die Beweisaufnahme dem Ende. Ein psychiatrischer Gutachter kommt zu einer klaren Einschätzung über den Angeklagten.
In mehreren Regionen Portugals sind größere Waldbrände ausgebrochen. Dabei sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Löscharbeiten dauern an, EU-Partner haben schnelle Hilfe zugesichert.
Am Douro wird seit Generationen geangelt. Väter nehmen ihre Söhne mit. Und für kostenbewusste Rentner ist das ein beliebter Zeitvertreib.
Erst eine Stunde nach ihrer filmreifen Flucht fiel auf, dass die fünf gefährlichen Männer ausgebrochen waren. Sie könnten mittlerweile Portugal verlassen haben. Die Behörden warnen, dass sie auch töten würden, um nicht gefasst zu werden.
Nicht für die Schule, fürs Leben lernen sie. Das gilt insbesondere für Schüler der Deutschen Auslandsschulen, wie etwa in Porto.
Warm, fettig und heißt begehrt - an den Stränden Portugals verkaufen Händler die beliebten süßen „Bolas de Berlim“. Interessant ist die Geschichte hinter dem Gebäck.
Der portugiesische Tierarzt Jorge Bacelar entwickelte sich zu einem bekannten Fotografen. Seine Arbeiten werden oft mit Gemälden von Caravaggio verglichen.
Eine Pensionärin hat eine Wohnung in Berlin. Sie möchte sie an ihren Sohn übertragen, aber trotzdem die Kontrolle behalten. Das ist gar nicht so leicht.
Multikulti-Ehen haben Hürden zu meistern. Zwei deutsch-portugiesische Bündnisse.
Das Bild von den Bemühungen nobler Europäer gerät zunehmend ins Wanken: Schon im siebzehnten Jahrhundert wollten von Afrika ausgehende Netzwerke die Sklaverei abschaffen.
Der demographische Wandel trifft einige Regionen Europas schon jetzt hart. Die Folgen zeigen sich dabei allen voran in wirtschaftlich rückständigen Regionen. In Deutschland hat es Sachsen-Anhalt besonders schwer.
Höhere Materialkosten und Zinsen: Vor diesen Problemen stehen viele Länder in Europa. Dennoch steigern einige ihre Neubauzahlen – anders als Deutschland.
Wer ins westliche Nachbarland in den Urlaub reist, muss aufpassen: Auf einigen Autobahnen können Autofahrer die Maut bald nur noch elektronisch bezahlen.
Die portugiesische Porzellanfabrik Vista Alegre hat hohe Qualitätsstandards. Ein Besuch und ein Blick in ihre 200 Jahre alte Geschichte.
Barracas an einem Strand in Portugal lohnen sich für Senhor Abreu nicht mehr.
Bei ITA steigt Lufthansa ein. Nun will Portugals Regierung wieder den Weg zur Privatisierung der Airline TAP aufnehmen. Dafür dürfte sich nicht nur Lufthansa interessieren.
Die Staatsanwaltschaft verzweifelt am Prozess gegen Christian B. und hält die Richter für befangen. Die Verteidigung glaubt derweil nicht, dass eine Zeugin B. an den Augen wiedererkennen konnte – ein Sachverständiger soll dies klären.
Mehr als 25 Millionen Menschen folgen Darren Watkins in den sozialen Medien. Der Ronaldo-Fan schaute das Portugal-Spiel dieses Mal in der Frankfurter Fanzone. Das sorgte für reichlich Ablenkung.
Ein Baum war auf ein Auto gefallen und hatte ihn und einen zweiten Mann eingeklemmt. Auch am Mittwoch kann es in Teilen Deutschlands heftige Unwetter mit Hagel und Starkregen geben.
Eines der weltverlorensten Ferienhäuser Portugals steht mitten im Alentejo. Man muss nur irgendwie hinkommen. Eine Reise ins Hinterland.
Machen sich Rebhühner rar oder werden sie rar gemacht? Beim Jagdausflug im Süden Portugals.
Gegen ein Uhr nachts erhielten die Notdienste in Südeuropa überraschte Anrufe: Ein Lichtschweif habe gerade die Nacht zum Tag werden lassen. Zahlreiche Videos zeigen den spektakulären Feuerball.
Bei Veja wird genau hingeschaut: Mit Leder aus der EU und einer nachhaltigen Lieferkette schafft die französische Marke Transparenz für ihre Kunden. Die Kolumne Sneak Around.
Engagiert den Gefahren zum Trotz: Das Lissaboner Gulbenkian-Museum erinnert zum fünfzigsten Jahrestag der Nelkenrevolution an die Feministin, Autorin und Fotografin Maria Lamas.
Für diesen Sport wechseln manche die Seiten. Padel ist aus dem Tennis entstanden und soll die am stärksten wachende Sportart der Welt sein. Ein Besuch in Portugal.
Im Prozess gegen den auch im Fall Maddie Verdächtigen geht es erstmals um den Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauchs. Eine Portugiesin berichtet unter Tränen, was sie als Elfjährige erlebte.
Der Straßburger Gerichtshof hat über die Klimaschutzpolitik der Schweiz geurteilt. Klimaschützer sprechen von einer bahnbrechenden Entscheidung.
Einem Bekannten soll Christian B. im Gefängnis viel über seine Straftaten in Portugal erzählt haben. Neben Einbrüchen in Ferienwohnungen soll es auch um ein gefesseltes Mädchen gegangen sein.
Nach dem Ja des Bundesrats können die Erleichterungen in Kraft treten. Doch Bayerns Wirtschaft warnt: Das Belastungsniveau ist für viele nicht mehr zu stemmen.
Es ist der höchste Haushaltsüberschuss seit der Rückkehr des Landes zur Demokratie vor fünfzig Jahren. 2011 war Portugal von der EU und dem Internationalen Währungsfonds vor dem Bankrott bewahrt worden.
Die Wohnungsmärkte vieler Länder funktionieren derzeit nicht recht. Die Diskrepanzen sind groß. In Deutschland könnte Ende des Jahres der Boden erreicht sein. Doch Gewerbeimmobilien machen weiter Sorgen.
Sonne, Strand und Meer: Viele Deutsche träumen davon, ihren Ruhestand im Ausland zu verbringen. Doch um den Plan auch umzusetzen, braucht es eine gute Vorbereitung.
Wer in einem anderen Land Immobilien oder Vermögen besitzt, sollte unbedingt ein Testament verfassen. Denn maßgeblich für das geltende Erbrecht ist oft nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der gewöhnliche Aufenthaltsort.