Mainova verspricht schnellere Genehmigung für Solaranlagen
Wer mit einer Solaranlage Strom ins allgemeine Netz einspeisen will, muss die Anlage zuvor anmelden. In Frankfurt soll das künftig schneller gehen.
Wer mit einer Solaranlage Strom ins allgemeine Netz einspeisen will, muss die Anlage zuvor anmelden. In Frankfurt soll das künftig schneller gehen.
Auf deutschen Dächern werden mehr Solaranlagen gebaut als je zuvor. Doch die Module kommen nahezu allesamt aus China. Ein Importdeckel wie in den USA wäre jedoch der falsche Weg.
Der politisch gewollte Ausbau der Solarenergie erfolgt fast nur mit Modulen aus China, heimische Hersteller geben auf. Rufe nach der Politik werden laut.
Eine einzigartige Anlage soll mit Solarstrom erzeugte Hitze in Keramiksteinen speichern und bei Bedarf an Haushalte abgeben. Wasserspeicher und Wärmepumpen helfen dabei.
Das Berliner Energieunternehmen Enpal hat zehntausende Solaranlagen, Speicher, Ladestationen und Wärmepumpen bei Kunden installiert – und große Pläne damit.
Seen bieten viel Platz für Solaranlagen. Laut einer Schätzung könnten manche Länder ihren kompletten Strombedarf mit schwimmenden Photovoltaikanlagen decken – Deutschland allerdings nur einen Bruchteil.
Die Anlage in der Region Xinjiang soll jedes Jahr etwa 6,09 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugen. Genug, um Papua-Neuguinea ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Der Hanauer Technologiekonzern Heraeus will eine große Solaranlage bauen. Mit ihr soll ein Fünftel des Strombedarfs des Standorts gedeckt werden.
In der industriellen Automatisierung läuft es derzeit holprig. Vorstandschef Roland Busch verweist auf die verhaltene Entwicklung in China. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.
Mehr als 80 Prozent aller Solarmodule weltweit stammen inzwischen aus China. Die Folge: globales Überangebot und kollabierende Preise.
Vor zehn Jahren war Deutschland im DIY-Fieber. Es ging dabei um mehr als Heimwerken und Basteln – sondern immer auch darum, nachhaltiger zu leben und die Welt so zu einem besseren Ort zu machen. Was ist davon geblieben?
Gewerbeimmobilien bieten Platz für Photovoltaikanlagen. Dafür sind auch Genehmigungen nötig.
Mit der Verabschiedung des Solarpakets wird die Installation von Mini-Solaranlagen deutlich einfacher. Für Käufer gibt es einiges zu beachten.
Am Standort des drittgrößten Kohlekraftwerks in Deutschland errichtet die Leag auf ehemaligen Tagebauflächen einen der größten Solarparks des Landes. Konzern-Chef Kramer wirbt für mehr Zuversicht mit Blick auf die Energiewende.
Die Photovoltaik ist eine zentrale Säule der Energiewende. Doch Solarzellen benötigen wertvolle Materialien, die bisher nur unzureichend recycelt werden können. Forscher fordern deshalb Recycling-Strategien gegen die drohenden Abfallströme.
Der Starkenburger Bauernverband ist dagegen, dass zwei Prozent der Ackerflächen für Photovoltaik genutzt werden sollen.
Kleine Solaranlagen an Balkonen haben gerade im Zuge der Energiekrise an Beliebtheit gewonnen. Auch im ersten Quartal kamen einige dazu. Doch noch läuft nicht alles rund.
Die Solarzellen auf den Tribünen sind zusammen fast so groß wie der Rasen, auf dem gespielt wird. Damit hat SV Darmstadt 98 die größte Solaranlage in Darmstadt.
Der mittelsächsische Landrat Dirk Neubauer hat den Kampf um die Solarmodulproduktion von Meyer Burger in Sachsen noch nicht aufgegeben. Mit einer privatwirtschaftlichen Initiative will er nun die Resilienz am Solarstandort stärken.
Die Kündigungen sind verschickt. 400 Mitarbeiter sind betroffen. In Freiberg gehen die Lichter aus. China verzerrt die Märkte, Amerika macht dicht, Europa bleibt weiterhin offen.
Ralf Fücks war Chef der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. Jetzt kritisiert er die Energiepolitik von Wirtschaftsminister Robert Habeck – und hat ein paar Ideen, was sich ändern müsste.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
In der Solarbakery werden Brote unabhängig vom Stromnetz gebacken. Das ist bisher vor allem in Afrika sinnvoll.
Die drei Solarparks der Gesellschaft „Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus“ haben im Jahr 2023 die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllt
Enpal hat sich 1,1 Milliarden Euro für die Refinanzierung von Solaranlagen und Wärmepumpen gesichert. Noch in diesem Jahr will das Start-up aus Berlin forderungsbesicherte Wertpapiere am Kapitalmarkt platzieren.
Der Großkonzern Longi entlässt Tausende Mitarbeiter. Die Hälfte der Solarunternehmen in China ist in Gefahr.
Auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik dreht sich alles um Energieeffizienz. Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, Energie und Kosten zu sparen?
Dollar-Regen für ein deutsches Solarunternehmen: Die US-Investmentgesellschaft steigt bei dem Frankfurter Start-up Enviria ein. Wofür soll das Geld genutzt werden?
Der Frankfurter Energieversorger Mainova betreibt in der Uckermark einen der größten Solarparks der Republik. Gebaut hat er ihn gemeinsam mit dem Landwirt Dietrich Twietmeyer, gekostet hat er neben Geld und Nerven zwei Feuerwehrautos „modernsten Standards“.
Die meisten Hersteller von Solarmodulen in Deutschland denken derzeit über einen Produktionsstopp nach. Das Start-up Sunmaxx aus Dresden lässt dagegen eine neue Fabrik hochlaufen.
Die deutsche Solarindustrie steht mächtig unter Druck. Die Bundesregierung streitet über einen Resilienzbonus zugunsten hiesiger Hersteller. Die Ampel sollte stattdessen die Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort verbessern, die der Industrie im Wettbewerb wieder zu einem Kompetenzbonus verhelfen könnten.
Anders als Meyer Burger in Sachsen: Auf Sizilien startet der Stromkonzern Enel bald die Produktion von Zellen und Modulen, die alle anderen europäischen Anbieter übertreffen soll.
Italien will Europas Solarindustrie retten: Auf Sizilien startet der Stromkonzern Enel bald die Produktion von Zellen und Modulen, die in der Größe alle anderen europäischen Anbieter übertreffen soll.
Die Schweizer haben sich vergebliche Hoffnung auf staatliche Unterstützung gegen die Chinesen gemacht. Der Photovoltaikverband fordert jetzt die Förderung von Gigafabriken.
Trotz der Flaute am Bau sind gut 2000 Solaranlagen zwischen Frankfurt und Gießen hinzugekommen. Zwei Städte stechen hervor. Den Käufern kommt ein Steuervorteil zupass.
Seit gut einem Jahr sparen Hausbesitzer beim Kauf einer Solaranlage die Umsatzsteuer und sind zudem von Bürokratie entlastet. Das Signal aus Berlin kommt an.