„Die deutsche Solarindustrie ist dem Tode geweiht“
FRAGE: Herr Fehrenbach, Siemens hört auf, Bosch lässt es jetzt auch bleiben: Ist die Solarenergie in Deutschland am Ende? ANTWORT: Nicht so schnell, Sie müssen
FRAGE: Herr Fehrenbach, Siemens hört auf, Bosch lässt es jetzt auch bleiben: Ist die Solarenergie in Deutschland am Ende? ANTWORT: Nicht so schnell, Sie müssen
tih./cpm. Frankfurt/Kassel, 27. März. Das Jahr 2013 dürfte als eines der dunkelsten in die Geschichte der Solarindustrie eingehen.
Die Anlegerschützer der DSW haben die größten Kapitalvernichter vorgestellt. Wieder ganz vorn: die Solarbranche. Doch auch Anleihen werden immer mehr zum Thema.
du. ZÜRICH, 25. März. Die Krise in der Solarindustrie hat den Maschinenbauer Meyer Burger Technology AG in Thun in den Verlust geführt.
sup. STUTTGART, 24. März. Gleichzeitig mit dem Ausstieg aus der Solarbranche hat Bosch die Weichen für eine neue Führungsstruktur gestellt.
Der Preisverfall in der Solarbranche hat Bosch zur Aufgabe der Photovoltaik bewegt. Betroffen sind 3000 Mitarbeiter, die überwiegend im Werk im thüringischen ...
sup. STUTTGART, 22. März. Bosch zieht sich aus dem Geschäft mit Solarzellen und Solarmodulen praktisch komplett zurück. Die Fertigung von Wafern, Zellen und ...
Es ist eine Kapitulation: Bosch beendet den Ausflug in die Solarbranche, und fast 3000 Arbeitsplätze sind gefährdet. Noch vor einem Jahr glaubte man bei Bosch, ...
Neben Wind und Wasserkraft und Biomasse ist die Photovoltaik eine der tragenden Säulen der Energiewende. Es krankt allerdings noch an der Effizienz der Solarzellen. Mit technischen Kniffen will man dem Manko verstärkt zu Leibe rücken.
Die Energiewende droht zu stocken. Die Herausforderungen sind ist von vielen unterschätzt worden. Dabei ist der Umbau des Energiesystems technisch und wissenschaftlich zu bewältigen, wie unsere Mitarbeiterin Uta Bilow berichtet. Und auch Ferdi Schüth, Chemiker am MPI für Kohleforschung in Mülheim/Ruhr, blickt optimistisch in die Energiezukunft.
Den steinigen Weg in die Post-Kohlenstoffgesellschaft könnte Solarenergie entscheidend erleichtern, wären da nicht die hohen Produktionskosten. In Lissabon forscht man an einem sparsamen Verfahren.
as. GROSSWALLSTADT. Der Ausbau von Wind- und Solaranlagen geht rasant voran. Doch es gibt ein Problem. Wohin mit dem überschüssigen Strom, und woher Energie ...
St. ESSEN, 5. Februar. Mit dem stark voranschreitenden Anfall von Wind- und Solarstrom sieht Hildegard Müller, die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des ...
Solarstrom muss nicht zwingend auf dem Hausdach geerntet werden. Auch befriedete Truppenübungsplätze und hermetisch abgedichtete Mülldeponien eignen sich als ...
bü. BONN, 31. Januar. Für neu aufgestellte Solaranlagen gibt es weniger Geld. Weil der gesetzlich festgeschriebene „Zubaukorridor“ auch zum Jahresende deutlich ...
Die Pleitewelle in der Solarbranche könnte ein neues Opfer fordern: Solarworld. Der Bonner Konzern ringt ums Überleben. Die Aktie bricht ein, die Unternehmensanleihen notieren bei rund einem Viertel ihres Nennwerts.
Die neuen Solaranlagen des vergangenen Jahres bringen 7600 Megawatt Leistung - so viel wie nie zuvor.
tih. Frankfurt, 3. Januar. Der amerikanische Investor Warren Buffett setzt weiterhin in großem Stil auf erneuerbare Energien.
Der amerikanische Investor Warren Buffett setzt in großem Stil auf erneuerbare Energien. Seine Nase für ertragreiche Geldanlagen ist legendär. Steckt die Solarbranche nicht in der Krise?
Die SAG Solarstrom AG baut sich ein neues Geschäftsfeld auf. Der Vorstandsvorsitzende, Karl Kuhlmann, sagte dieser Zeitung, in der Restrukturierung von ...
Was es bringt, wenn die Politik einen Markt aufpäppelt und dann mit dem Verwöhnen nicht mehr aufhören kann, zeigt sich derzeit in der Solarbranche.
Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland steigt auf Rekordhöhen. Trotzdem dürfte sich die Firmenauslese in der Branche 2013 fortsetzen. 30.000 Arbeitsplätze sind schon weggefallen.
Rechnerisch 8 Millionen Haushalte sind im vergangenen Jahr mit Solarstrom beliefert worden, hat der Bundesverband Solarwirtschaft ausgerechnet. Wegen der gestiegenen Produktion ist die EEG-Umlage zum 1. Januar auf 5,3 Cent je Kilowattstunde gestiegen.
Der IWF will die Zypern-Rettung nicht mittragen, Bundeswirtschaftsminister Rösler dämpft die Konjunkturerwartungen, China will seine Solarindustrie stärken.
du. ZÜRICH, 14. Dezember. Der Elektrokonzern ABB AG nimmt in seiner Sparte Energietechnik kräftige Einschnitte vor. Er zieht sich aus Feldern wie Solaranlagen ...
Versorgungswerke, Pensionskassen oder Versicherer können mit sicheren Anleihen allein ihre Verpflichtungen nicht erfüllen. Deshalb rücken verstärkt Investitionen in Infrastruktur in den Blick.
Die Perspektiven der Photovoltaik werden vielerorts kritisch gesehen. Dabei birgt sie weiter viele Potentiale, die auch künftig von großer Bedeutung sein werden.
Noch vor wenigen Jahren galt die Photovoltaik als Boombranche. Die Deutschen bepflasterten unzählige Dächer mit Solarzellen, weil der Strom, den sie erzeugen, ...
hpa. FRANKFURT, 6. November. Die Krise in der Solarindustrie schlägt sich immer deutlicher auch in den zuliefernden Branchen durch.
Der Versuch, den Zubau neuer Solaranlagen durch behutsames Senken der Subventionen abzubremsen, hat das Gegenteil bewirkt: den beschleunigten Wettlauf der Subventionsjäger.
Im Streit um Preis-Dumping bei Solar-Produkten hat China Untersuchungen zu Importen aus der EU eingeleitet. Zuvor hatten europäische Unternehmen bei der EU-Kommission eine Dumping-Klage gegen die Importe billiger Solaranlagen aus China eingereicht.
tih. Frankfurt, 18. Oktober. Die Krise in der Solarindustrie erreicht auch den Wechselrichterhersteller SMA Solar. Das Unternehmen, das als Weltmarktführer zu ...
Frankfurt (lhe). Frankfurt wird künftig mit Solarstrom aus siliziumfreien Kunststoff versorgt - zumindest ein kleiner Teil der Stadt.
Die technische Ausstattung ist bislang noch nicht vollständig ausgereift und dennoch beispielhaft. Die Organische Photovoltaik-Technik begeistert nun auch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).
WASHINGTON, 11. Oktober (dapd). Die Vereinigten Staaten wollen ihre Solarbranche mit hohen Strafzöllen vor chinesischen Billigimporten schützen.
Die chinesische Konkurrenz macht den Solarherstellern in Amerika und auch in Europa schwer zu schaffen. Die Vereinigten Staaten haben jetzt gepfefferte Strafzölle festgelegt - sie bewegen sich zwischen 18 und 250 Prozent.