Ein französischer Platz an der Sonne
In Frankreich ist Europas größter Solarpark eröffnet worden. Bei Bordeaux bietet eine riesige Anlage Strom - billiger als Atomenergie.
In Frankreich ist Europas größter Solarpark eröffnet worden. Bei Bordeaux bietet eine riesige Anlage Strom - billiger als Atomenergie.
Ist die Krise der Solarbranche vorbei? Für SMA-Solar geht es wieder aufwärts. Am Donnerstag katapultiert eine Prognoseerhöhung den Aktienkurs weiter nach oben.
Aus Hessen kommt weniger Strom aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind und Biomasse als im Bundesdurchschnitt. Mieter wollen dabei helfen, die Quote zu steigern, wie Minister Al-Wazir meint.
Jahrelang standen ungeklärte Vorwürfe gegen den früheren Conergy-Chef Dieter Ammer im Raum. Nun endete das Strafverfahren gegen ihn nach sieben Jahren mit einem Freispruch.
Der Technologiekonzern aus dem Silicon Valley setzt in China zu hundert Prozent auf grüne Energie. Auch der größte Zulieferer der Kalifornier, Foxconn, zieht mit.
Energiewende? In Bayern und Baden-Württemberg jedenfalls nicht. Windkraft ist unbeliebt, Geothermie und Wasserkraft ebenfalls, und jetzt steckt auch noch die Solarbranche in der Krise. Was ist da eigentlich los?
Die Plattform Käuferportal vermittelt beim Kauf teurer Produkte wie einer Küche oder Solaranlage Anbieter vor Ort. Nun wagt sie den Schritt ins Ausland – und will noch im Sommer in fünf europäischen Ländern starten.
Das Jahr 2100 ist noch fern. Bis dahin wollen die G-7-Staaten komplett auf fossile Energien verzichten. Was aber bedeutet das für den Alltag der Menschen?
Forscher der Uni Stuttgart haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich hochwertige Solarzellen zu deutlich niedrigeren Kosten herstellen lassen. Kern des neuen Verfahrens ist der Einsatz einer Lasertechnik.
Der Strom soll für die Firmenzentrale und für alle Apple-Stores in Kalifornien reichen: Der Konzern aus Cupertino hat einen langfristigen Liefervertrag mit dem Solarpark-Betreiber First Solar abgeschlossen. Geplant ist eine fünf Kilometer große neue Anlage.
Die deutsche Solarbranche ist im freien Fall. Das einstige Vorzeige-Unternehmen SMA Solar reagiert drastisch auf den schrumpfenden Markt. Die Aktie bricht ein.
Der Name Q-Cells war klangvoll, sogar der Aufstieg in die Riege der Dax-Unternehmen schien denkbar. Jetzt wird die Produktion verlagert, übrig bleibt die Forschung.
Deutsche Wind- und Solarenergie sind weltweit gefragt. Das gilt auch für andere Bereiche aus dem Umweltschutz, wie unsere Grafik des Tages zeigt.
Große Solarparks entstehen rund um den Globus, aber die Zulieferer schlagen schon wieder Alarm: Die Ausweitung der Antidumpingzölle stoppt neue Investitionen.
Einst war Solon einer der größten Solarmodulhersteller in Europa. Nach der ersten Pleite vor zwei Jahren stieg ein Investor ein. Nun fürchten die letzten Beschäftigten um Gehalt und Abfindungen.
Im Frühling des kommenden Jahres kommt es in Deutschland zu einer partiellen Sonnenfinsternis. Die Stromnetzbetreiber fürchten laut einem Medienbericht ein „instabiles Netz“, wenn binnen weniger Minuten die Solaranlagen kaum noch Strom einspeisen.
Seitt dem 1. August ist das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Die Förderung dadurch sinkt zwar, aber trotzdem lässt sich mit Solarzellen mehr verdienen als mit jedem Tagesgeldkonto.
Eine Diebesbande aus Osthessen hat über Jahre hinweg Solaranlagen demontiert und damit fast eine Million Euro gemacht. Mit Diebesgut errichtete die Bande dann eine Schwimmlandschaft, doch die baute die Polizei nun ab.
Die Krise der Solarbranche scheint ein Unternehmen nach dem anderen zu verschlingen.Der Zulieferer SMA Solar gerät zusehends unter Druck. Der Aktienmarkt schließt derweil im Minus.
Die Eigenversorgung mit Ökostrom wird für Hausbesitzer und Unternehmen erheblich unattraktiver: Die Koalition will sie nach F.A.Z.-Informationen künftig einheitlich mit einer Abgabe von 40 Prozent der jeweils geltenden EEG-Umlage belasten.
Der Stromverbrauch durch die Industrie dürfte am Pfingstwochenende auf den niedrigsten Wert des Jahres fallen – während die Solaranlagen ihre ganze Leistung ins Netz drücken. Die Netzbetreiber wappnen sich schon.
Immer mehr Unternehmen schachern in Asien und Amerika um ganz persönliche Zollvorteile - zu Lasten der Konkurrenten. Zwei deutsche Firmen haben gerade besonders viel für sich herausgeholt.
Der Europa-Wahlkampf der Grünen dümpelt vor sich hin, aber immerhin auf dem Wasser. Mit einer Bootsfahrt auf der Oder dokumentierte die Partei ihr Bekenntnis zur Energiewende.
Zwei Milliarden Dollar für Energiesparmaßnahmen, dazu mehr Fachkräfte für die Solarindustrie - Präsident Obama hat ein umfassendes Programm zur Förderung erneuerbarer Energien vorgestellt. Auch im Weißen Haus soll es Veränderungen geben.
Heute vor 60 Jahren wurde in Amerika die erste Solarzelle präsentiert, Continental lädt zur Hauptversammlung und aus Washington kommt der Michigan-Index zur Verbraucherstimmung.
Google kauft ein Weltraumunternehmen und will mit Flugrobotern weiße Flecken auf der Internet-Landkarte füllen. Das klingt wie Science Fiction. Und kann sogar klappen.
Einst war Desertec eine gefeierte Idee: Solarstrom aus der Sahara für Europa. Nun laufen dem Projekt die Unterstützer weg. Jetzt auch der Baukonzern Bilfinger.
Kleinere Betriebe, die sich selbst mit Strom versorgen, müssen künftig eine höhere Abgabe zahlen als Industrieunternehmen. Solarbranche und Verbraucherschützer sehen dadurch den Gleichheitsgrundsatz verletzt.
Wind- und Solaraktien waren tief gefallen. Jetzt schießen die Kurse in die Höhe und die Trendwende der Branche scheint geschafft. Denn die Welt will viel Öko.
Was dem einen die Solarkrise, ist dem anderen die zu seichte Elbe. SMA Solar und HHLA haben beide schwache Ergebnisse und Ausblicke vorgelegt. beide Aktienkurse fallen deutlich.
Der rasant gewachsene Bondmarkt in China hat den ersten Zahlungsausfall einer Unternehmensanleihe erlebt.
Die Energiewende hat sich in eine riesige Umverteilungsmaschine verwandelt. Warum die Solarbranche zu den Verlierern gehört - und Bayern profitiert. Unsere FAZ.NET-Grafiken erklären es.
Strom-Ferntrassen entzweien auch Befürworter der Energiewende. Aber viel größer werde der Aufwand in den Städten, sagt der Darmstädter Forscher Sass. Marode Kabel müssten ausgetauscht werden. Zudem müsse Sommerwärme für den Winter gespeichert werden.
Die erneuerbaren Energien sollten zu einem Beschäftigungswunder in Deutschland führen. Geschehen ist das nicht, im Gegenteil. Nun schlagen Gewerkschafter Alarm.
In der deutschen Solarindustrie sind in den vergangenen Jahren Tausende Arbeitsplätze weggefallen. In der Herstellung von Solarzellen und Solarmodulen waren im November vergangenen Jahres gerade noch rund 4800 Personen beschäftigt.
Organische Moleküle haben das Potential, Strom aus Wind- und Solarkraft in großen Mengen zu speichern - und das für längere Zeit. Eine Batterie hat den ersten Test bestanden.