Die PV-Falle
Photovoltaikanlagen sind ein Programm für Steuerberater. Ihn zu nehmen, ist ein dringender Rat, solange unser Steuerrecht so kompliziert ist.
Photovoltaikanlagen sind ein Programm für Steuerberater. Ihn zu nehmen, ist ein dringender Rat, solange unser Steuerrecht so kompliziert ist.
Ein Solarpark ergänzt das Angebot der Kraftwerke in der Taunusgemeinde Heidenrod – und entlastet den Haushalt.
Eine Zimmerei aus Hessen baut Häuser, die sich um die eigene Achse bewegen. Das spart Energie, erzeugt schönes Licht – und kann beim Grillen vorteilhaft sein.
Der bayerische Ministerpräsident Söder fordert eine Solaranlagen-Pflicht für Neubauten und bringt für den Verbrennungsmotor ein Enddatum ins Spiel. Auch der CDU-Vorsitzende Armin Laschet will Klimaneutralität schon vor 2050 erreichen.
Die deutsche Solarindustrie war Weltspitze, doch diese Zeiten schienen vorüber. Nun sollen Fenster zu Kraftwerken werden – denn Heliatek aus Dresden will in großem Stil organische Solarfolien herstellen.
In Stuttgart soll das nachhaltigste Mehrfamilienhaus Deutschlands entstehen. An Unterstützern und Bewerbern für Wohnungen fehlt es nicht, trotzdem steht das Projekt auf der Kippe.
In China ist eine Kontrolle von Zulieferern für die Unternehmen fast unmöglich – besonders in der Region Xinjiang.
Nach 20 Jahren ist Schluss mit dem garantierten EEG-Geldfluss. Damit versiegt 2021 für die ersten Besitzer privater Solaranlagen die Förderung. Aber was nun, etwa alle Platten vom Dach reißen? Es gibt bessere Optionen.
Auf der Suche nach Alternativen zu Kohle, Öl und Gas fördert der Staat auch die Wasserstoffproduktion stark. Ein Hochlauf mit der Brechstange birgt große Risiken: Es könnte so laufen wie mit der Solarindustrie.
Solaraktien versprechen Anlegern gute Gewinne, denn die Ökobranche boomt und die Unternehmen prosperieren. Einen Absturz wie nach dem ersten Solarboom vor 13 Jahren halten Experten für unwahrscheinlich.
Energiegenossenschaften wollen die Energiewende voranbringen – und investieren die Einlagen ihrer Mitstreiter in Solaranlagen und Windparks. Die Genossen bekommen eine jährliche Dividende. Doch das Modell ist auch mit Risiken verbunden.
Die Bundesregierung will den Bau von Windrädern erleichtern – und dafür gesetzlich verankern, dass Windräder der öffentlichen Sicherheit dienen. Einwände verfangen bislang nicht.
Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Mieter können mit kleinen Solaranlagen die eigenen Stromkosten drücken. Die Kalkulation ist aber nicht ganz einfach. Und auch die Vorschriften sind mitunter verwirrend.
Vorbild Photosynthese: Ein molekularer Komplex speichert Sonnenenergie, die am Tag eingefangen wurde, und gibt sie bei Bedarf wieder ab. So könnte man auch nachts den Energieträger Wasserstoff klimaneutral produzieren und das CO₂ der Atmosphäre in nützliche Chemikalien umwandeln.
Die Idee ist verlockend: Wir fahren mit Solarstrom. Ob’s wirklich so schön wird, wie gedacht, hängt vom Betrachter ab.
Die Solar-Branche war mal Weltmarktführer und Vorzeigeindustrie – bis ihr chinesische Hersteller mit ihrer Dumping-Politik den Garaus machte. Jetzt keimen wieder Hoffnungen. Wie berechtigt sind die?
Zum Wohle des Klimas sollen alte Solaranlagen auch ohne EEG-Förderung weiterlaufen. Aber wie funktioniert das genau?
Tausenden von Solaranlagen auf deutschen Hausdächern droht unnötigerweise die Abschaltung. Die Schuld daran wird Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gegeben.
Organische und Perowskit-Solarzellen gelten als Hoffnungsträger in der Photovoltaik. Sie sind effizient und günstig herzustellen und könnten bald auch Satelliten mit Solarstrom versorgen. Der ersten Testflug ins All war bereits ein Erfolg.
Nahe der A3 will ein Aachener Investor einen Solarpark errichten. Doch aus der Fachwerkstadt Idstein ist nicht nur Begeisterung zu hören, die Bauern schimpfen.
Garmin setzt seine Sportuhren unter Solarstrom. Kommt dergleichen auch auf die nächste Apple Watch?
Ein Schweizer Unternehmen will 3000 Arbeitsplätze schaffen und dabei die Anlagen insolvent gegangener Mitbewerber nutzen. Dabei macht das Unternehmen selbst seit Jahren deftige Verluste.
Nach Jahren der Krise fasst die Solarbranche in Deutschland wieder Mut. Ein Energieberater erklärt, was es von A bis Z alles zu beachten gilt – und nicht nur in Dresden leben alte Träume fort.
Die Gesetze zu Kohleausstieg, Wind- und Solarkraft kommen nicht voran. Berlin will Verbraucher und Wirtschaft in der Rezession nicht zusätzlich belasten. Die Strompreise dürften trotzdem weiter steigen.
SPD und Union wollen mehr Ökostrom und dafür den Förderdeckel für Solaranlagen aufheben und Genehmigungsprozesse beschleunigen. Auch zum Mindestabstand von Windrädern zu Wohnhäusern gibt es einen Kompromiss.
Der starke Ausbau der Photovoltaik soll die Energiewende im Alpenstaat vorantreiben. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler blickt dafür auch in Richtung des Freistaats.
Die Deutsche Bahn hat ihren Ökostrom auf 60 Prozent gesteigert. Nun will sie ihre Energie auch selbst erzeugen. Dafür wird im hohen Norden ein Solarpark entstehen, der noch in diesem Jahr ans Netz gehen soll.
Überschüssiger Wind- und Solarstrom wird in Form von flüssiger Luft gelagert. So betreibt ein britisches Unternehmen einen ungewöhnlichen Stromspeicher.
Ein Schaden in Höhe einer halben Million Euro ist in der Nacht zum Donnerstag beim Brand einer Lagerhalle in Friedberg entstanden. Die Ermittler vermuten als Ursache einen Defekt in einer Solaranlage.
Lange war Solarenergie zu teuer und zu ineffizient. Heute hingegen gilt sie als günstig und verlässlich. Das „Öl dieses Jahrtausends“ trifft dabei auf eine breite Akzeptanz – anders als etwa die Windenergie.
In den kommenden Jahren dürfte die Erzeugung von Ökostrom laut Internationaler Energieagentur kräftig zulegen – vor allem in China. Doch in anderen Bereichen bleibt die Entwicklung hinter den Erwartungen zurück.
Sonnenstrom für Singapur und neue Technik gegen Plastikmüll: Zwei Superreiche aus Australien finanzieren ihre Visionen und gewinnen dafür Unterstützer. Die Risiken aber sind groß.
Container, Kakaobäume, Solaranlagen: das Investment in Sachanlagen bietet Chancen – und hat Risiken.
Was ein visionärer Plan: Ein gigantischer Stromspeicher für überschüssigen Wind- und Solarstrom soll im „Hambacher Loch“ entstehen. Die Technik dürfte Kennern bekannt vorkommen.
Die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind tief gefallen, heute ist der Markt fest in chinesischer Hand. Das lässt sich rückgängig machen, verspricht eine Studie – wenn sich Europa zusammentut.
In der „Klimakademie“ der Uni Mainz lernen Schüler, wie umweltfreundliche Technik funktioniert. Für viele Beteiligte ist das ein willkommenes Begleitprogramm zu „Fridays for Future“.