Knackpunkt
BMW baut so manches, aber keine Boote. Doch erinnern wir uns: Dreimal war der Münchener Konzern am America’s Cup beteiligt, dem ältesten, schillerndsten Sportwettbewerb der Welt.
BMW baut so manches, aber keine Boote. Doch erinnern wir uns: Dreimal war der Münchener Konzern am America’s Cup beteiligt, dem ältesten, schillerndsten Sportwettbewerb der Welt.
Der amerikanische Softwarekonzern Salesforce.com sondiert einem Medienbericht zufolge Kaufangebote. Eine Übernahme könnte gut und gerne 50 Milliarden Dollar kosten. Es gibt einige Kandidaten, denen ein Interesse nachgesagt wird.
Anlegern wird die maue Bilanz von Oracle mit einer erhöhten Dividende versüßt, der Software-Konzern Adobe verdient besser als erwartet und Leoni droht ein schärferer Gegenwind in Nordamerika.
Das Cloud-Geschäft bei Oracle wächst kräftig, die EU deckelt die Gebühren beim Kreditkarten-Einkauf und die französische Justiz hat der Schweizer Großbank UBS eine Kaution von 1,1 Milliarden Euro auferlegt.
Das Bundesverfassungsgericht will sein Urteil in Sachen „Erbschaftssteuer“ verkünden und Oracle legt Zahlen für das zweite Quartal vor.
Der Rechtsstreit zwischen SAP und Oracle ist beendet. Eine SAP-Tochter hatte unrechtmäßig Software von Oracle über das Internet geladen, nun werden mehr als 300 Millionen Dollar Strafe fällig.
Nach der Aufregung um die NSA-Überwachung wird es zum Trend, Online-Dienste für europäische Unternehmen aus Europa anzubieten. Auch Oracle will das nun so machen.
Larry Ellison, frisch zurückgetretener Vorstandschef von Oracle, kann sein Rentnerdasein auf der Hawaii-Insel Lanai genießen, die er vor zwei Jahren gekauft hat.
Die Baumarktkette Home Depot ist Opfer einer Hackerattacke geworden. Etwa 56 Millionen Bezahlkarten von Kunden sind in Gefahr.
Einer der schillerndsten Figuren der Technologieindustrie tritt zurück: Oracle-Chef Larry Elison. Sein Amt wird von nun an zweigeteilt
Statt zu erklären, was sie mit personenbezogenen Daten aus Europa machen, führen amerikanische Unternehmen EU-Bürger gezielt in die Irre. Das hat das Center for Digital Democracy herausgefunden.
General Electric lockt Alstom mit einer engen Kooperation, Oracle laufen die Kosten aus dem Ruder und das Interesse an Aktien des europäischen Börsenbetreibers Euronext ist verhalten.
Rheinmetall winkt laut Medienberichten ein Milliarden-Auftrag aus Algerien, Oracle will angeblich den Gastgewerbe-Softwarespezialist Micros kaufen und Valeant lässt im Übernahmekampf um Botox-Hersteller Allergan nicht locker.
Im Urheberrechtsstreit um die Programmiersprache Java hat der Software-Hersteller Oracle vor Gericht einen Sieg errungen. Der Internetkonzern Google hatte das Programm unrechtmäßig in sein „Android“-Betriebssystem für Smartphones eingebaut.
Ehemänner haben in den vergangenen Jahren wiederholt das Vertrauen ihrer Frauen für illegale Aktiengeschäfte ausgenutzt. Diese Art der Untreue kann genauso schwer wiegen wie ein Seitensprung.
Der Mindestlohns macht Hartz IV nicht überflüssig. Japans Exporte steigen weniger stark als erwartet und Oracle schafft noch immer keine Kehrtwende.
Der Supercomputer Watson stellt die Medizin auf den Kopf. Er sammelt Daten und spuckt Diagnosen aus. Das soll den Patienten nützen. Doch haben wir noch die Wahl, wie wir behandelt werden?
Satya Nadella kommt, Steve Ballmer geht: Fast 40 Jahre gibt es Microsoft, aber nun erst den dritten Chef. Der muss das Unternehmen zu einer Macht in der Datenwolke Cloud machen. Sein Problem: Andere wollen das auch werden.
General Electric sieht weiterhin florierendes Industriegeschäft, Glaxo erhält die Zulassung für ein Lungenmedikament in Amerika und Brasilien kauft Kampfjets von Saab.
Fällt uns etwas auf? Beim Protest von Internetkonzernen gegen die Überwachung der NSA fehlen ein paar wichtige Firmen: IBM, Amazon, Oracle, Cisco, Hewlett-Packard. Das hat einen Grund.
Oracle leidet weiter unter seiner Hardware-Sparte, Morphosys beschafft sich frisches Kapital und eine UBS-Tochter zahlt im Libor-Skandal 100 Millionen Dollar an das amerikanische Justizministerium.
Unternehmen lagern immer mehr Teile ihrer Informationstechnologie in die Datenwolke des Internets aus. Firmen wie Salesforce.com oder Amazon, die sich mit ihren Diensten auf die Cloud ausgerichtet haben, werden zu einer immer größeren Bedrohung für die etablierten IT-Anbieter.
Der Sommer lässt auf sich warten, und an den Börsen herrscht die Baisse. Kein Grund zu verzagen, es gibt auch noch gute Nachrichten: aus Asien, von Oracle und Microsoft und aus dem Schwabenländle.
Der Sommer lässt auf sich warten, und an den Börsen herrscht die Baisse. Kein Grund zu verzagen, es gibt auch noch gute Nachrichten: aus Asien, von Oracle und Microsoft und aus dem Schwabenländle.
Ein turbulenter Wochenstart macht wenig Hoffnung auf eine Beruhigung an der Börse. Die Talfahrt von Apple geht weiter. Oracle und Microsoft überraschen mit einer Allianz.
Am „Hexensabbat“ ist der Dax mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Software-Titel gehörten zu den Verlierern. Sie litten unter den Resultaten ihrer amerikanischen Wettbewerber.
Nach den zuletzt deutlichen Verlusten ist unter Dax-Anlegern weiter Vorsicht angesagt, auch wenn sich Deutschlands Indizes mit leichten Gewinnen über Wasser halten. Angesichts des „Großen Verfalls“ an den Terminbörsen dürfte der Handel aber zum Wochenschluss volatil bleiben.
Der amerikanische Softwarekonzern Oracle wächst nicht mehr. Zwar hat der lange Zeit so erfolgsverwöhnte Software-Gigant in seinem Schlussquartal gut 10 Prozent mehr verdient als im Vorjahr, dabei aber weiterhin die schwache Nachfrage nach Firmensoftware zu spüren bekommen. Derweil rechnet SMA Solar mit einem erneuten Umsatzrückgang im zweiten Quartal.
Der tragische Unfall von Olympiasieger Andrew Simpson wird die Sicherheitsdiskussion beim America’s Cup neu befeuern. Die Katamarane gelten als überzüchtete Rennmaschinen.
Die anhaltende Unsicherheit um die Finanzhilfen für Zypern hat den Dax am Freitag abermals belastet. Der Leitindex sank um 0,3 Prozent auf 7915,6 Punkte. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht nachgegeben. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 2,4 Prozent auf 12.339 Zähler nach.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag verloren. Der Dax gab um fast ein Prozent nach. Die Anleger blicken weiter mit Sorge nach Zypern. Bei den Einzelwerten gehörten Aktien von Lanxess und Gildemeister zu den größten Verlierern.
Der Finanzinvestor Blackstone bastelt an einem Gegengebot zur Übernahme von Dell durch Michael Dell. Dabei plant Blackstone die Zukunft des Unternehmens ohne den Firmengründer an der Spitze.
Zypern plant ein neues Rettungsprogramm, die schwache Autokonjunktur setzt Lanxess zu, Oracle verfehlt die Markterwartungen, der Gewinn von United Internet sinkt. Brenntag will weiter zulegen.
Cloud-Computing und Unternehmenssoftware treiben das Geschäft beim SAP-Konkurrenten Oracle an. Die Umsätze mit Hardware wie Server und Speichertechnik sinken hingegen.
Die anhaltend gute Stimmung an den Börsen stützt auch die Aktienkurse in Deutschland. Vor Weihnachten seien die 7.700 Punkte im Dax immer noch drin, sagte Analystin Katrin Ehling von X-Trade Brokers xtb. Die Anleger warteten zwar weiter auf eine endgültige Einigung im Haushaltsstreit der Vereinigten Staaten, die Parteien näherten sich aber an und die Märkte täten schon so, als seien die drohenden Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen mit einem Kompromiss bereits vom Tisch.
Die UN sehen die Weltwirtschaft schwächeln, aber die Weltbank hebt die Wachstumsprognose für China leicht an und Lateinamerikas Arbeitslosigkeit fällt auf ein auf historisches Tief.