US-Verlag klagt gegen Google wegen KI-Suche
Penske Media, das den „Rolling Stone“ und den „Hollywood Reporter“ verlegt, verklagt Google wegen KI-Nutzung in der Websuche. Der Verlag sieht darin einen Missbrauch von Monopolmacht.
Penske Media, das den „Rolling Stone“ und den „Hollywood Reporter“ verlegt, verklagt Google wegen KI-Nutzung in der Websuche. Der Verlag sieht darin einen Missbrauch von Monopolmacht.
Bis in der Werbung fast nur noch KI-Menschen aus dem Fernseher schauen, könnte es nicht mehr lange dauern. Unternehmen probieren sich am Einsatz von KI in ihrer Werbung aus. Vor allem für Mittelständler hat sie Potential.
Je besser Künstliche Intelligenz wird, desto dümmer könnten wir werden. Ausgerechnet KI-Experten und Informatiker fordern jetzt einen kritischen Umgang mit der Technologie – und wollen sie aus Schulen und Universitäten verbannen.
Ein Milliardenauftrag rückt Broadcom ins Zentrum des KI-Booms. Analysten sehen Aufholpotential gegenüber Nvidia.
Der Softwarekonzern Oracle beeindruckt die Wall Street mit einem dramatisch gestiegenen Auftragsbestand. Der Kurssprung lässt den Reichtum von Mitgründer Larry Ellison weiter anschwellen.
Studierende und Auszubildende erhalten für die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) teils großzügige Rabatte und kostenlos nutzbare Dienste. Auch die Antwortmaschine Perplexity AI ist für bestimmte Nutzer ein Jahr kostenlos nutzbar.
Autorenverbände bejubeln die Zahlung als historischen Erfolg. Doch Kritiker warnen: Anthropic zahlt nur für Datendiebstahl, nicht für KI-Training. Die Techbranche atmet auf, denn das Training mit legal beschafftem Material bleibt erlaubt. Dennoch steigt der Druck auf Open AI & Co.
Je ausführlicher man der Künstlichen Intelligenz Vorgaben in einem Prompt gibt, desto besser das Ergebnis. So lautet eine Faustregel. Doch es gibt Grenzen: Zu viele Informationen verwirren die Maschine.
Nach dem Suizid eines Teenagers ist eine Klage gegen Open AI eingereicht worden. Anwalt Eli Wade-Scott erklärt, warum er ChatGPT für gefährlich hält, was Regulierer tun sollten – und warum er von Sam Altman enttäuscht ist.
Der Elektronikkonzern will mit einem ganz neuen iPhone-Design punkten. Künstliche Intelligenz rückt erst einmal in den Hintergrund. Das ist ein auffälliger Kontrast zu Google.
Menschen haben unterschiedliche Risikoprofile, Einkommen und Verpflichtungen. Daher gibt es für den Vermögensaufbau mehr als eine Möglichkeit. Was die PRO-Musterstrategien hier leisten können, darüber sprechen wir in dieser Woche.
Chatbots verbreiten immer mehr politische Falschinformationen, zeigt eine Untersuchung der Firma Newsguard. Anthropic schneidet mit Claude am besten ab, Perplexity liegt oft daneben. Wer auf KI vertraut, sollte gewarnt sein.
Künstliche Intelligenz verschiebt die Geometrie der Arbeit. Open-AI-Chefökonom Ronnie Chatterji erläutert, warum Technologie schneller voranschreitet, als Unternehmen ihre Prozesse umbauen, und welche Fähigkeiten jetzt zählen.
Anthropic zahlt 1,5 Milliarden Dollar, um eine Urheberrechtsklage von Autoren beizulegen. Das könnte Signalwirkung haben.
Gemeinsam mit Broadcom will Open AI nun Nvidia Konkurrenz machen und einen eigenen KI-Chip entwickeln, der bereits 2026 ausgeliefert werden soll. Das dürfte auch Broadcoms steilen Wachstumskurs weiter befeuern.
Auf der Jagd nach Allgemeiner Künstlicher Intelligenz klaffen die Gehälter in Tech-Unternehmen immer weiter auseinander. Gleichzeitig wird Europa als Inkubator für erschwingliche Tech-Talente interessanter.
Der Suchmaschinen-Konzern bleibt marktdominierend. Kann die Künstliche Intelligenz daran etwas ändern? Und wie entstand der heute dominierende Browser eigentlich?
GPT-5, KI-Browser und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge im September 2025.
Im wichtigsten Kartellprozess der Dekade hat der Richter entschieden, dass Google seinen dominanten Browser Chrome behalten darf. Teile seines Suchindexes muss Google künftig jedoch mit Wettbewerbern teilen. Das freut auch die KI-Unternehmen.
Nicht nur Elon Musk und Sam Altman träumen von der Verschmelzung von Mensch und Maschine. Ein Deutscher erforscht seit 20 Jahren, wie Hirndaten Computern helfen, unsere Welt besser zu verstehen.
Durch Künstliche Intelligenz entstehen viele neue Karrierechancen – und den Toptalenten winken nie da gewesene Gehälter. Allerdings sollte man genau hinschauen, welche Jobs wirklich Zukunft haben.
Was nötig ist, damit das Land wirklich digital souverän sein kann. Es geht nicht nur um die Technologie selbst.
Ein kalifornischer Teenager diskutierte seine Selbsttötungsgedanken mit ChatGPT – und nahm sich das Leben. Seine Eltern machen den Anbieter dafür verantwortlich. Der gibt Verbesserungsbedarf zu.
Das amerikanische Unternehmen hatte seine Künstliche Intelligenz unter anderem mit Texten namhafter Schriftsteller geschult. Nun haben sich die Parteien vor Gericht verglichen. Andere Prozesse laufen aber weiter.
Der KI-Browser Comet von Perplexity lässt sich jetzt auch offiziell in Deutschland nutzen. Er bringt Künstliche Intelligenz ins Browserfenster und bietet erweiterte Möglichkeiten bei der Arbeit im Netz.
Wie Larry Ellison den Datenbankriesen zum Infrastrukturanbieter der KI‑Ära umbaut – mit Generatorenparks in Texas, Milliardenausgaben und Deals mit Open AI, Nvidia und Tiktok.
Elon Musk meint, dass der KI-Chatbot „Grok“ von Apples „App Store“ benachteiligt werde. Dieser behindere andere Chatbots, um ChatGPT einen Vorteil zu gewähren, so der Vorwurf, mit dem der Tech-Milliardär nun vor Gericht geht.
Das Pixel 10 ist da, befeuert von viel Künstlicher Intelligenz. Dem gegenwärtigen iPhone ist es in dieser Hinsicht deutlich überlegen.
KI-gestützte Suchsysteme gefährden Geschäftsmodelle von Verlagen und Portalen, da Nutzer immer seltener auf die Ursprungsseiten klicken. Das führt zu weniger Reichweite und sinkenden Werbeerlösen.
Kaum eine Technologie verspricht so deutliche Produktivitätsgewinne und zugleich so klare Kostentransparenz wie KI. Doch statt mutig zu handeln, lassen sich viele Entscheidungsträger von Ängsten und kognitiven Verzerrungen leiten.
Weil Open AIs neues Modell die Erwartungen nicht erfüllt hat, wird schon der nächste KI-Winter prophezeit. Dabei ist das Wettrennen um die Spitzenprodukte derzeit spannender, denn je.
Selbst Open AI hat für Prompt Injections, also die feindliche Übernahme von KI-Systemen, noch keine zuverlässige Lösung gefunden. Ein Prompt-Hacker mahnt zur Vorsicht – vor allem bei KI-Agenten.
OpenAI hat mit ChatGPT die Welt verändert! Aktuell ist die App noch eine große Wette auf die Zukunft – und zwar eine, die mehrere Milliarden Dollar verschlingt. Wieso ist es so schwierig, mit künstlicher Intelligenz Geld zu verdienen?
Das KI-Unternehmen will den Webbrowser Chrome für mehr als 34 Milliarden Dollar kaufen – und will damit Googles Kartellstreit ausnutzen. Das Manöver wirft viele Fragen auf.
Apple erhöht seine US-Investitionen auf 600 Milliarden Dollar, doch die Erneuerung von Siri verzögert sich weiter – zentrale Funktionen fehlen noch.
Ein erstaunliches Eingeständnis zeigt: Die Präsentation von GPT-5 vor wenigen Tagen war missglückt. Open-AI-Chef Sam Altman schrieb: „Wir haben mit einigen Problemen gerechnet. Aber es war noch holpriger, als wir erwartet hatten.“