Nvidia nutzt den „iPhone-Moment“
Der Halbleiterkonzern reitet auf der KI-Welle – und begeistert die Börse mit einem optimistischen Ausblick.
Der Halbleiterkonzern reitet auf der KI-Welle – und begeistert die Börse mit einem optimistischen Ausblick.
Erst ein Treffen mit Kanzler Scholz, dann ein Auftritt vor Studenten: ChatGPT-Entwickler Sam Altman lobt in Deutschland Europas Ansätze zur Regulierung Künstlicher Intelligenz. Vor seinem Besuch klang das noch anders.
Die Aktivisten der Letzten Generation wollen sich nicht aufhalten lassen, die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft ringen weiter um einen neuen Tarifvertrag, und die Corona-Impfung verliert ihren Sonderstatus. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Chefs von OpenAI fürchten „existenzielle Risiken“ für die Menschheit – und fordern ein KI-Kontrollgremium nach dem Vorbild der Internationalen Atomenergiebehörde.
ChatGPT stellt die Prüfungskultur an Hochschulen grundlegend infrage. Viele reagieren mit Verboten. Andere versuchen, die Technologie einzubinden – oder entwickeln gar eigene Chatbots.
Der Streik der amerikanischen Drehbuchautoren ist der erste Kampf von Kreativarbeitern gegen die KI. Aber was genau steht dabei auf dem Spiel?
iPhone-Nutzer können über den App Store ab sofort ChatGPT herunterladen. Gleichzeitig kursiert ein Bericht über ein internes Verbot des Dienstes bei Apple – aus Sorge um vertrauliche Daten.
Nach dem Feiertag blicken wir mit Ihnen auf das G-7-Gipfeltreffen in Japan, die verheerenden Überschwemmungen in Italien, die Angst der Deutschen vor den Kosten der Klimaschutz-Pläne und unsere Journalistenangst vor der KI.
Computer mit Künstlicher Intelligenz werden bald so schlau sein, dass sogar manchen Fachleuten mulmig wird. Sie können sich vorstellen, dass noch größere Modelle völlig neue Eigenschaften entwickeln.
Der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, hat sich für eine staatliche Regulierung von Künstlicher Intelligenz ausgesprochen. Er und andere Experten äußerten bei einer Anhörung vor dem US-Kongress ihre Sorge vor der Zunahme von Falschinformationen. Eine neue staatliche Behörde soll die Lösung sein.
Neue KI-Systeme wie ChatGPT beeindrucken. Doch das, was sie können, steht nur für einen Teil unserer Denkfertigkeit. Und um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, braucht es ohnehin noch etwas anderes. Ein Gastbeitrag.
OpenAI-Chef Sam Altman befürchtet, dass Künstliche Intelligenzen zur Verbreitung von Falschinformationen beitragen könnten. Sein Vorschlag: Eine neue Regierungsbehörde soll die KI-Systeme prüfen.
Für Microsoft wird es knapp. Bis zum 31. Juli muss die größte Übernahme der Firmengeschichte in trockenen Tüchern sein. Lohnt der ganze Aufwand um Activision Blizzard überhaupt?
Wo Maschinen lernen, Bilder zu malen und Texte zu verfassen, stößt das Urheberrecht an seine Grenzen. Künstler wehren sich nun gegen die automatisierte Verwertung ihrer Werke.
Im sonst so utopischen Silicon Valley macht sich Untergangsstimmung breit. Aber dieselben Leute, die vor der KI-Apokalypse warnen, wollen mit der Technologie ein politisches Projekt verwirklichen. Ein Gastbeitrag.
Google bläst auf seiner Entwicklerkonferenz I/O zur Attacke gegen ChatGPT. Das neue große Sprachmodell PaLM 2 soll mehr als 100 Sprachen beherrschen, deutlich besser programmieren können – und versteht jetzt sogar Bahnhof.
Nach der misslungenen Ankündigung des eigenen Chatbots Bard holt Google im Kampf um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz gegen Microsoft zu einem neuen Schlag aus. Doch womöglich gibt es einen lachenden Dritten.
Mehrere Schocks beuteln die Onlinewerbung. Künstliche Intelligenz soll die Misere richten. Aber das greift zu kurz.
Was für ein Wissen wird gebraucht, um nicht von Computern ins Abseits gestellt zu werden? Nur wenn die Menschen und deren persönliche Erfahrungen im Mittelpunkt des Bildungssystems stehen, kann unterrichtet werden, was die Maschinen nicht können.
KI wird zu einer existentiellen Gefahr. Das Weiße Haus ist alarmiert und lädt zum Gipfel
Die Software von Open AI verspricht großes Potential, sorgt aber auch für Sicherheitsbedenken. Microsoft will dafür die Lösung gefunden haben – und befeuert die Sorge um eine Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen.
Microsoft baut seinen Vorsprung im Geschäft mit Künstlicher Intelligenz aus. Höchste Zeit, um gegenzusteuern.
Fehler besser finden, Werkstattbesuche besser planen und mehr: Was die Computer im Auto schon können – und was noch möglich ist.
In ganz Europa können die Nutzer nun die Verarbeitung ihrer Daten zur Weiterentwicklung des Algorithmus ablehnen. Und sie können Falschinformationen löschen lassen – allerdings nicht immer.
Die Künstliche Intelligenz ChatGPT gerät zunehmend in die Kritik. Ein dauerhaftes Verbot ist aber weder realistisch noch sinnvoll. Stattdessen ist kluge Regulierung angesagt.
Mögliche Datenschutzprobleme beim Chatbot ChatGPT lassen die deutschen Behörden aufhorchen. Das Unternehmen muss sich nun erklären.
Alphabet kündigt die Zusammenlegung von Google Brain und DeepMind an. Der Konzern will eine KI-Software entwickeln, die sowohl Texteingaben als auch Bilder verarbeiten kann – ähnlich OpenAI's GPT-4.
Ein Microsoft-Werbenetzwerk will Twitter nicht länger unterstützen. Tech-Milliardär und Unternehmenschef Elon Musk reagiert erzürnt und droht mit einer Klage.
Das amerikanische Unternehmen Meta begeht regelmäßig Verstöße gegen den Datenschutz, kritisiert der hessische Datenschutzbeauftragten Alexander Roßnagel. Vom Unternehmen Open AI möchte er mehr über dessen Dialog-Anwendung ChatGPT zu erfahren.
Auch wenn es verboten ist, nutzen Schüler den Chatbot für Hausaufgaben. Zu viele Lehrer ignorieren das KI-System – dabei können sie es auch zu ihrem eigenen Vorteil nutzen.
Künstliche Intelligenz eröffnet viele Chancen, aber auch Risiken. Besonders die Produktion von sogenannten Deepfake-Videos ist heikel. Google-Chef Sundar Pichai fordert daher rechtliche Leitplanken.
Ob Algorithmen oder Menschen einen Text verfasst haben, ist nicht einfach zu erkennen. Technik soll nun helfen, maschinengenerierte Inhalte zu entlarven.
Der Tesla-Chef und Twitter-Eigentümer gründet ein Unternehmen, das dem ChatGPT-Hersteller Open AI Konkurrenz machen könnte. Dabei hat er erst kürzlich zu einem KI-Moratorium aufgerufen.
Elon Musk warnte zuletzt vor den Risiken von Software mit künstlicher Intelligenz. Nun hat er selbst ein Unternehmen in diesem Bereich gegründet.
Seit ChatGPT wird über die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz debattiert und werden Regeln gefordert. Erwächst da ein Werkzeug, das wir nicht mehr kontrollieren können? Das fragen sich auch die Gäste von Maybrit Illner.
Vom Gehirn ist noch einiges zu lernen: Christopher Summerfield möchte KI-Entwicklung und Neurowissenschaften enger zusammenführen.