KI lernt bald noch schneller
Neue Computer machen KI noch schneller
Neue Computer machen KI noch schneller
Open AI, Google und andere Tech-Konzerne geben im Rahmen eines Treffens mit Joe Biden eine freiwillige Selbstverpflichtung. Dazu soll es gehören, KI-Systeme mit virtuellen Wasserzeichen zu versehen.
Mehrere große Anbieter Künstlicher Intelligenz aus Amerika wollen entsprechende Inhalte mit einem Wasserzeichen deutlich kennzeichnen. Auch der Schutz personenbezogener Daten steht auf der Agenda.
Apple hat eine Konkurrenzsoftware zu bestehenden KI-Systemen entwickelt, die bereits von Mitarbeitern getestet wird. Wann sie öffentlich wird, steht aber noch nicht fest.
Schon lange arbeitet Meta an generativer Künstlicher Intelligenz. Jetzt hat der Facebook-Konzern ein neues Modell veröffentlicht – und stellt es kostenlos zur Verfügung. Dafür setzt Meta auf einen überraschenden Partner.
Ja, für beeindruckende Künstliche Intelligenz braucht es gewaltige Datenmengen und enorme Rechenleistung. Doch das alleine reicht nicht. Ein Gastbeitrag.
Der Hersteller von ChatGPT sieht sich Ermittlungen der US-Verbraucherschutzbehörde FTC gegenüber. Er bekam jetzt von ihr einen Brief mit einer Reihe von Forderungen.
Elon Musk gründet noch ein Unternehmen. Mit X.AI will er offenbar dem ChatGPT-Hersteller Open AI Konkurrenz machen. Er bleibt aber vage, was er genau vorhat.
Kalifornische Anwälte verklagen den ChatGPT-Entwickler Open AI, seinen Partner Microsoft und Google und fordern „Datendividenden“ in Milliardenhöhe. Sie werfen den Unternehmen Diebstahl von Daten in großem Stil vor – und wehren sich gegen Kritik.
Bislang war Googles ChatGPT-Alternative nicht offiziell in Europa verfügbar. Das ändert sich jetzt. Gleichzeitig fügt der Konzern neue Funktionen hinzu.
„Die wahre Natur des Universums verstehen“ – darunter macht Musk es nicht. Für seine neue KI-Firma hat der Milliardär Experten vom größten Konkurrenten abgeworben.
Joe Biden reist nach Helsinki, in der CDU macht sich Ernüchterung breit, Elina Switolina spielt in Wimbledon für die Ukraine. Und im Kino rettet Ethan Hunt die Welt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Lange war es im Rennen um die Künstliche Intelligenz ruhig um Amazon. Doch weitgehend unbemerkt hat der Konzern zwei große Modelle veröffentlicht – und will Google und Microsoft Industriekunden streitig machen.
Digitale Produkte von Unternehmen, auch aus Amerika, halten vermehrt Einzug in die Schulen. Man sollte sie nicht verbannen, sondern einen guten Umgang damit finden.
Twitters neuer Eigentümer schränkt den Zugriff auf die Plattform drastisch ein und verärgert damit viele Nutzer. Die Begründung des Multimilliardärs wirft einige Fragen auf.
OpenAI soll seine KI mit gestohlenen Texten trainiert haben, darunter auch private Chats. Unter den Betroffenen soll ein sechs Jahre altes Kind sein. Nun hat eine Kanzlei eine Sammelklage gegen das Unternehmen eingereicht.
Jüngste Klagen der US-Behörden haben Zweifel über die Zukunft von Kryptowährungen aufkommen lassen. Krypto-Enthusiasten sind jedoch überzeugt, dass Blockchain helfen kann, die KI transparenter und dezentraler zu machen.
Deutschland und die Digitalisierung: Das ist wahrlich keine Erfolgsgeschichte. Der neue und der alte Präsident des Digitalverbandes Bitkom erklären, was da alles falsch läuft – und was nicht.
Das EU-Parlament hat das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI verabschiedet. Aber wie will man etwas regulieren, was sich rechtlich kaum greifen lässt?
Über Nutzen und Gefahr von ChatGPT wird kontrovers diskutiert. In der Schule ist die Sache eindeutig, meint unser Autor: KI ruiniert das Motivationsgefüge des herkömmlichen Unterrichts. Ein Gastbeitrag.
Hans Uszkoreit ist einer der renommiertesten KI-Forscher Deutschlands, sein Sohn Jakob hat die Grundlagen für den Hype um die Sprachmodelle gelegt. Ein Gespräch über die Chancen und Risiken der KI.
Bain arbeitet mit dem ChatGPT-Unternehmen Open AI zusammen. Bain-Deutschlandchef Walter Sinn spricht über die Aufregung in den Chefetagen, den wachsenden Beratermarkt und die Flaute im Private-Equity-Geschäft.
Die derzeitige Diskussion über gefährliche Künstliche Superintelligenzen lenkt ab. Die wirklichen Risiken der KI liegen wohl eher in deren Missbrauch durch Menschen.
Derzeit warnen sogar renommierte Fachleute und bekannte Unternehmer dramatisch vor KI. Sie sprechen sogar von einem „Auslöschungsrisiko“ und vergleichen KI mit Atomwaffen. Was da dran ist? Eher wenig.
Die Datenschutz-Grundverordnung ist eigentlich ein Erfolgsmodell. Ihre Kraft, die Gefahren von generativer Künstlicher Intelligenz zu bannen, ist aber begrenzt. Ein Gastbeitrag.
Der Aufstieg des Chipherstellers Nvidia zum Billionenkonzern zeigt: Künstliche Intelligenz hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst – von der viele Unternehmen schon profitieren.
Sam Altman, der Chef von Open AI, ist auf Welttournee.
Enkelejda Kasneci hat an der Technischen Universität München einen Tutor auf KI-Basis entwickelt, der bei der Verbesserung von Deutschaufsätzen hilft. Welche Zukunft hat Künstliche Intelligenz an den Schulen?
Das „Risiko einer Auslöschung durch KI“ stehe auf einer Stufe mit Pandemien und Atomkriegen, so der CEO von OpenAI und Macher von ChatGPT Samuel Altman. Vor dem US-Kongress sprach er sich daher für eine Regulierung aus.
Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der Gegenwart. Google-Chef Sundar Pichai über das, was die Systeme inzwischen können, wie weit wir ihnen noch voraus sind, wieso Regeln nötig sind – und worum es für Deutschland geht.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Managern vergleicht die Risiken von KI mit Atomkriegen. Die Warnung hat auch Sam Altman von Open AI unterschrieben.
Niemand weiß, welche unentdeckten Fähigkeiten ChatGPT noch besitzt, sagt Sebastian Thrun. Ob die KI jemals Lehrer ausbilden oder ersetzen kann, bezweifelt der KI-Pionier. Es gebe da noch eine Schwäche.
Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Sam Altman, Chef von Open AI, ist auf Stippvisite in Deutschland.
Sebastian Thrun, Erfinder der Bildungsplattform Udacity, über Künstliche Intelligenz in Schule und Beruf.
Er ist aktuell einer der gefragtesten Techunternehmer der Welt: Open-Ai-Chef und ChatGPT-Entwickler Sam Altman. In Berlin trifft er Bundeskanzler Scholz, in München stimmt er später versöhnliche Töne an.