Amazon investiert bis zu 4 Milliarden Dollar in KI-Startup Anthropic
Amazon investiert zunächst 1,25 Milliarden Dollar in das KI-Startup Anthropic. Die Kooperation vergrößert Amazons Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Microsoft und Google.
Amazon investiert zunächst 1,25 Milliarden Dollar in das KI-Startup Anthropic. Die Kooperation vergrößert Amazons Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Microsoft und Google.
Google lanciert mit Gemini ein KI-Modell, das OpenAI Paroli bieten soll. Die Zukunft von Google-CEO Sundar Pichai könnte sich an dem neuen Modell entscheiden.
Der Softwareriese Microsoft steckt seine KI-Lösung Copilot nun in sämtliche Programme. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auch Youtube will mit künstlicher Intelligenz seinen Nutzern die Suche erleichtern.
Weltberühmte Schriftsteller wie Jonathan Franzen, John Grisham, Jodi Picout und George R. R. Martin verklagen Open AI. Der Firma hinter ChatGPT werfen sie „systematischen Diebstahl in großem Stil“ vor.
Sprachmodelle wie GPT-4 von OpenAI haben nicht nur für private Nutzer die Interaktion mit Künstlicher Intelligenz transformiert – auch Unternehmen stehen am Anfang einer Revolution.
Falschnachrichten hat es immer schon gegeben. Durch KI-Programme wie ChatGPT und Midjourney verändert sich trotzdem einiges. Wenn wir nicht gegensteuern, könnte das Vertrauen in eine gemeinsame Faktengrundlage verloren gehen.
Einst Gründer und Mitarbeiter von PayPal, haben Elon Musk, Reid Hoffman und Co. heute im Valley ein erfolgreiches Netzwerk an Tech-Unternehmen aufgebaut. Passiert mit der Open-AI-Crowd gerade das gleiche?
Elon Musk fordert einen staatlichen „Schiedsrichter“ für Künstliche Intelligenz. Aber wie schnell Regulierungsbemühungen in den USA vorankommen können, ist ungewiss.
Am Mittwoch besprachen sich die Führungskräfte von Tech-Riesen wie Microsoft, Facebook und OpenAI mit Kongressmitgliedern. Der Boom um KI-Systeme birgt Risiken für die Gesellschaft, etwa kaum erkennbare Fälschungen von Fotos und Videos.
US-Politiker und führende Tech-Experten sind sich einig: Für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz muss es Vorschriften geben. Elon Musk spricht sich für eine KI-Regulierungsbehörde aus.
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
Schon seit drei Monaten sind die Besuche auf der ChatGPT-Website rückläufig. Immer weniger Menschen öffnen die Seite und sie bleiben kürzer da. Das könnte vor allem mit Schülern zu tun haben.
Open AIs GPT-Modelle sind linksliberal, Metas LLaAa eher rechts und Googles Modelle sozial-konservativ sind. Unterschiede entstehen vor allem durch die Trainingsdaten.
Bekannte Techniker und Unternehmer fordern ein Moratorium für die KI-Forschung. Manche Wissenschaftler halten das für übertrieben.
Der Softwareriese SAP hat Walter Sun als neuen Chef für die Geschäfte rund um Künstliche Intelligenz von Microsoft abgeworben. Sun soll KI in größerem Umfang in der Geschäftspraxis einsetzen.
Der Abgesang auf Google wurde schon häufig gehalten – bislang immer vergebens. Die moderne Internetwelt wäre ohne den Alphabet-Konzern undenkbar. Schließlich hat sich das Unternehmen immer wieder neu erfunden.
Der Entwickler von ChatGPT will mehr Geld mit Unternehmen verdienen – und bringt ein ähnliches Produkt wie sein Partner heraus.
Open AI stellt eine neue Version von ChatGPT für Unternehmen vor. Ihre Bedeutung geht darüber hinaus, eine neue Umsatzquelle zu finden. Sie steht auch für eine Emanzipation von Microsoft.
Der Halbleiterhersteller Nvidia hat es dank seiner KI-Chips in kürzester Zeit in eine ganz andere Liga geschafft. Und kann das Wettrennen von Google, Microsoft & Co. entspannt verfolgen.
ChatGPT elektrisiert die digitale Welt. Das ruft eine Reihe neuer Spieler auf den Plan – doch auch die alten Tech-Giganten schlafen nicht. Derweil legen die Aktien von Meta, Tesla und Spotify und wieder zu.
Bard von Google und ChatGPT von Open AI liefern sich seit einigen Wochen auch hierzulande einen Wettkampf um die Nutzer. Der große Vergleich zeigt, worin sie sich ähneln – und was sie unterscheidet.
KI ist auch eine mächtige Waffe für Internetkriminelle. Was droht? Und wie können wir uns durch KI davor schützen? Ein Gastbeitrag.
Nur menschlich erzeugten Texten wird Schutz gewährt. Doch die Unterscheidung von synthetisch erzeugten Werken wird immer schwieriger.
Sein neuer KI-Chatbot soll eine Konkurrenz zu OpenAI darstellen – das Musk ursprünglich mitbegründet hatte.
Um sich für die Zukunft zu rüsten, setzen viele hessische Unternehmen auf Künstliche Intelligenz. Gerade im Rhein-Main-Gebiet geht das KI-Fieber um.
Führende Tech-Köpfe wie Sundar Pichai von Google oder Sam Altman von OpenAI warnen immer wieder vor zu schnellen Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz – drehen das Rad aber immer schneller. Die neue Folge des F.A.Z.-KI-Podcasts.
Beamte in Baden-Württemberg sollen Standardtätigkeiten künftig der Software überlassen. Damit will die Landesregierung dem zunehmenden Personalmangel begegnen.
Neue Spracherkenner arbeiten mit dem KI-System Whisper und liefern erstaunliche Ergebnisse. Wie ChatGPT neigen sie aber auch zu Spinnereien.
Die Technologiekonzerne legen nach Entlassungen solide Ergebnisse vor. Und sprechen viel über Künstliche Intelligenz.
Im Januar präsentierte der ChatGPT-Entwickler Open AI ein Modell zur Erkennung von maschinell erzeugten Texten, jetzt zieht die Firma den „AI Classifier“ zurück. Mit einem Eingeständnis und einer Beteuerung.
Unternehmen können die KI-Modelle von Open AI für ihre Dienste nutzen. Nicht einmal der Datenschutz macht da Probleme.
Experten des Wirtschaftsministeriums stellen Vorschläge für schnellere Beschaffungen bei der Bundeswehr vor. In Bayreuth eröffnen die Wagner-Festspiele mit dem „Parsifal“. Und was hat Musk mit Twitter noch vor?
Worldcoin soll helfen, Betrug durch Künstliche Intelligenz zu vermeiden: Nur Menschen sollen mit Hilfe eines Iris-Scans eine digitale Identität erhalten. OpenAI-Chef Sam Altman ist ein Mitgründer des Projektes.
Manche haben Angst, dass KI-Modelle nach der Weltherrschaft streben könnten. Fakt ist aber: Noch haben sie teilweise Probleme, bis vier zu zählen.
Große KI-Unternehmen sind mit den regulatorischen Anforderungen, die die EU durch den EU AI-Act festlegen will, zufrieden. Kleine Unternehmen aber befürchten, dass sie die Umsetzung überfordern wird.