Amerikanische Plattformen bauen ihren Vorsprung aus
Die Dominanz amerikanischer Plattformen wie Apple oder Alphabet wird größer. Erstmals entfallen 80 Prozent der Marktwerte auf Amerikaner. Europas Anteil fällt auf 2 Prozent.
Die Dominanz amerikanischer Plattformen wie Apple oder Alphabet wird größer. Erstmals entfallen 80 Prozent der Marktwerte auf Amerikaner. Europas Anteil fällt auf 2 Prozent.
Sprachmodelle können helfen, Diskussionen ein freundlicheres Klima zu verleihen. Meinungen beeinflussen können sie aber offenbar nicht.
Der Kurznachrichtendienst ist ganz schön in die Kritik geraten. Droht der Absturz – oder kommt die Super-App?
KI auf Droge: Mit Programmen wie „Nightshade“ und „Glaze“ sollen sich Künstler gegen Kunstraub durch Tech-Konzerne wehren, indem deren Trainingsdaten manipuliert werden.
Der Softwarekonzern liefert erste Anzeichen dafür, dass sich seine Investitionen in den ChatGPT-Hersteller Open AI auszahlen. Google steht in der Onlinewerbung gut da, hat aber eine Schwachstelle.
Stanford-Forscher bemängeln Transparenzdefizite in großen KI-Modellen. Der Transparenz-Index zeigt, dass die Fähigkeiten gewachsen sind, aber die Offenheit abnahm.
Entscheider nutzen generative KI bevorzugt als ihre persönlichen Ko-Piloten. Datenanalyse und Marketing sind die Top-Einsatzfelder in den kommenden Jahren
Die Ausgaben für die neue KI erreichen ein Rekordhoch. Open AI und Microsoft sind die größten Profiteure.
Die Rückkehr zu zweistelligem Wachstum aufgrund des starken Werbegeschäfts und fast 20 Milliarden Dollar Gewinn reichten der Börse nicht. Die Aktie gab nach.
Microsoft ist bei Künstlicher Intelligenz „all-in“ gegangen. Und es scheint sich auszuzahlen: Die Cloud-Sparte Azure hat 29 Prozent zugelegt, der Gewinn um 27 Prozent.
Künstliche Intelligenz soll bei der Bewältigung der Klimakrise helfen. Dabei verbrauchen die rechenintensiven KI-Modelle selber enorme Mengen an Energie. Forscher sehen deshalb Änderungsbedarf.
Apple ist vom Aufstieg der generativen KI offenbar unvorbereitet überrascht worden. Nun investiert das Unternehmen Milliarden Dollar in eine Aufholjagd.
Vor wenigen Wochen hat Amazon angekündigt, Milliarden in Anthropic zu investieren. Nun wird das Start-up verklagt: Drei Musikverlage werfen Anthropic vor, für das Training seines ChatGPT-Konkurrenten Claude ohne Erlaubnis Songtexte zu benutzen.
ChatGPT bekommt in diesen Tagen ein Update, das die Analyse von hochgeladenen Bildern erlaubt. Die Künstliche Intelligenz (KI) geht dabei über bloße Bilderkennung hinaus – und erschließt neue Zusammenhänge.
Lehrende müssen generative KI als Chance sehen und den richtigen Umgang damit vermitteln, andernfalls bilden sie den Nachwuchs für die Arbeitslosigkeit aus. Ein Gastbeitrag
Mit dem Aufkommen der generativen KI hat sich die Dezentralisierung der KI ins Gegenteil verkehrt: Mit OpenAI ist BigTech eindrucksvoll zurückgekehrt, lautet die zentrale Aussage des State of AI Berichts 2023.
Die KI von Open AI veröffentlicht den nächsten Meilenstein und kann jetzt Bilder interpretieren. Microsoft ist am Ziel der Activision Übernahme und EU-Kommissar Thierry Breton legt sich mit Elon Musk an – und positioniert sich damit für höhere Ämter. Die Woche bleibt spannend.
In diesem Jahr haben die sieben großen Techunternehmen – Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Tesla und Meta – ganz allein für die Gewinne der Börsenindizes in Amerika gesorgt. Das hat Gründe.
Sprachmodelle, die Künstliche Intelligenz einsetzen, können Menschen in vielen Bereichen helfen. Können sie vielleicht sogar seine Psyche heilen? Forscher haben das getestet.
Wie Wissenschaftler kommunizieren, ändert sich radikal mit KI. Das fordert auch Politik und Journalismus heraus. Über die Kunst der richtigen Einordnung. Ein Gastbeitrag.
Was steht drin? Kurz und knapp, bitte, und gerne sofort. Wie man mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) den mehr als 300-seitigen Geschäftsbericht auf seine wichtigsten Kennzahlen reduziert.
Fehlende Reproduzierbarkeit und hektische Preprint-Kultur: Wie die KI-Forschung um ihre wissenschaftlichen Standards ringt.
Erst das Internet, dann die Cloud, jetzt die Künstliche Intelligenz: In kurzer Zeit sind die Kosten in drei zentralen Bereichen des Wirtschaftens drastisch gesunken. Wer davon besonders profitiert. Und warum es nicht zwingend die Tech-Riesen sein müssen. Ein Gastbeitrag.
So sprunghaft wie Markus Söder oft ist, würde man es nicht denken, aber er denkt schon an seinen Platz in der Geschichte. Drei Sachen sind es, auf die er dabei zählt.
Was Europa jetzt tun muss. Und wieso es nicht zu stark abhängig werden darf. Ein Gastbeitrag.
Generative KI ist teuer. Für Rechenpower, Datenaufarbeitung und Strom geben die Anbieter viele Milliarden Dollar aus. Die KI ist so teuer, dass sich auch große Unternehmen schnell mal bei den Preisen verkalkulieren.
Die Sitzung war lang, die Ergebnisse sind an zwei Händen abzuzählen – und dann kommt auch noch die lästige, aber notwendige Aufgabe eines Ergebnisprotokolls hinzu. Das kann man künftig einem Assistenten der Künstlichen Intelligenz überlassen.
Künstliche Intelligenz kann beim Energiesparen helfen, verbraucht aber selbst auch viel Energie. Und Wasser, wie eine neue Studie aus den USA zeigt. Die Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Satya Nadella sagt als Starzeuge im Kartellprozess gegen Google aus. Der Microsoft-Chef beschreibt den Internetkonzern als übermächtigen Wettbewerber.
Softwareentwickler und Mathematiker weisen das höchste Risiko auf, von generativer KI ersetzt zu werden. Berufe, die remote ausführbar sind, sind besonders anfällig.
Der Konzern investiert in ein Start-up, das vor Gefahren des eigenen Produkts warnt.
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Die Facebook-Muttergesellschaft hat ihre mit Spannung erwarteten ersten generativen Künstlichen Intelligenzen für Verbraucher enthüllt. Es geht um Anwendungen in den bekannten Apps – und eine Smartbrille.
Die Gutenachtgeschichte von der KI vorgelesen? Mit neuen Funktionen soll das bald gehen, kündigt ChatGPT-Entwickler Open AI an.
Künstliche Intelligenz wirbelt im Moment viele Märkte durcheinander. Besonders spannend wird es im Software-Markt.
Unternehmen nutzen ChatGPT für Kundenservice und Wissensmanagement. Eine Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit der Anwender. Ein Gastbeitrag